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Leselupe.de > Kurzprosa
egolog
Eingestellt am 30. 06. 2005 15:47


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Asfalon
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Registriert: Jan 2003

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egolog

ich habe mich v├Âllig in dir verloren da ist nur noch leere nur ohne dich ich will schrei(b)en doch da ist nur wei├čer schmerz der mir die augen zersticht und mein herz aufrei├čt wie einen umschlag ohne namen darin nur luft taub vom denken an dich ein flie├čen in die bodenlosigkeit des augenblicks ein h├Ąndedruck ein blick erwartende stille und der gedanke morgen ist alles vorbei (jetzt schon) vielleicht grundlose zweifel am ich doch wer kann das sagen wie schmeckt liebe in gedanken ich brauche dich (nicht) du brauchst mich um wahr zu sein mit geistern tanzt man nicht ihre k├╝sse sind zu wei├č ihre augen zu echt f├╝r alle t├Âne dieser welt mir flie├čt die zeit davon und nimmt dich mit auf eine reise zwischen wir und nochmal (nie/vielleicht) wir angst zu versagen angst zu sagen was du wei├čt und was nichts ├Ąndert an diesem satz ich liebe dich mein kopf ist ein leeres feld kein wort darin das etwas n├╝tzt was hei├čt schon gl├╝ck wenn doch der schlaf uns trennt und nach ihm der zeiger der sich vorschiebt und uns nicht beachtet als seien wir nur wind ich lass' mich von dir tragen bis ins nichts wo willst du hin ich brauche dich ohne dich bin ich nicht ich und mit dir noch viel weniger ich hab' die sterne ber├╝hrt diese nacht auf dem mond getanzt schwerelos frei und an dich denken dich ber├╝hren wollen an der pforte zum morgen wachen und einschlafen wenn ich dich l├Ącheln sehe dein l├Ącheln sehe im winter und das eis schmilzt du bist musik regen sturm da ist kein mensch mehr ├╝brig unter dem himmel nur schatten dein gesicht hier und dort ├╝berall die welt (zer)springt und steht kopf wenn du singst oder auch schweigst es sind nur ger├Ąusche.

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