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Leselupe.de > Kurzprosa
ein letztes mal
Eingestellt am 21. 06. 2002 22:06


Autor
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g├Âttin
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Jun 2002

Werke: 5
Kommentare: 10
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Ich hatte mir extra ein kleid gekauft.Extra dieses Kleid.Mir war es sofort aufgefallen,denn mir fiel alles schwarzes sofort auf.Aber dieses hier war mehr als nur schwarz.Es war wunderbar Weich.Aus welchen stoff es ist weis ich nicht.Eigentlich war es ganz schlicht.Langweilig w├╝rden andre sagen.Ich sage,es ist mein KLeid.Mein ganz besonderes KLeid.Und dazu sah diese Kette besonders sch├Ân aus.Finde ich jedenfalls.ES ist ein grau-braunes aus stein gemachtes Kreuz mit einen kleinen Stein in der Mitte.Also auch wieder nix besonderes.Naja eigentlich schon,denn es kommt aus Israel,von einer Freundin mitgebracht und geschenkt.Diese Freundin ist l├Ąngst keine freundin mehr.Wie viele andre.Meine Haare habe ich offen gelassen.Erst Heute neu Rot-schwarz get├Ânt.Sieht auch sch├Ân aus wie es so im Mondschein gl├Ąnzt.Es f├Ąllt ganz weich und seidig.Ich laufe barfu├č auf diesen steinigen weg.Es gef├Ąllt mir.

Angekommen bleibe ich noch lange stehen.Schlie├če die Augen,strecke meinen Kopf dem Mond entgegen,sp├╝re den warmen wind durch mein haar spielen.Ich sp├╝re den kalten Stahl,sp├╝re das er ganz stark ist und wundersch├Ân.Ich finde ihn einfach wundersch├Ân.Genauso wie die sterne.So stell ich mir die sterne vor.Wie kalter stahl.Und der Mond ist ganz Weich.Ich ├Âffne die Augen,sehe die sterne wie sie funkeln wie sie glitzern.

Nun stehe ich.Sp├╝re den stahl unter meinen F├╝├čen.Der wind ist st├Ąrker geworden.Nimmt mein kleid mit,mein haar auch.Ich ├Âffne meine Augen,mehr als ich es je getan habe,ich ├Âffne sie ein letztes mal richtig f├╝r diese welt.Ich sehe alles ganz genau.Meine vergangenheit,meine gegenwart...nur meine zukunft seh ich nicht.Das ist nicht schlimm.Ich will sie nicht sehen.Ich k├Ânnte es auch gar nicht.Denn es gibt keine f├╝r mich.Gab es noch nie.Ich h├Âre das rauschen des Flu├čes unter mir.Und zum ersten mal h├Âre ich ihn richtig.Ich rieche die W├Ąlder,das leben.Ich ├Âffne meine sinne meinen k├Ârper ein letztes mal.Das klingt sch├Ân.Ein letztes mal.Ich bin mir nun ganz sicher.Ganz sicher werd ich den letzten schritt wagen.Ich gehe nicht aus verzweifelung sondern weil man gehen soll wenns am sch├Ânsten ist.Ich kann nicht mehr leben.Also sterbe ich.Das muss reichen.Langsam setzt ich meinen Fu├č am rand,sp├╝re wieder die k├Ąlte.Ich ├Âffne meine arme.So sehen sie wie Fl├╝gel aus.Das fand ich an dem kleid am sch├Ânsten.Die ├ärmel.Gro├če breite trompeten├Ąrmel.Die h├Âhenangst ist fort denn der schmerz ist zu gro├č.Nun schlie├če ich meine augen wieder,das geh├Ârt dazu.Ich ziehe den andren fu├č hervor.F├╝r einen moment kann ich mein gleichgewicht noch halten.UNd dann ist es vollbracht.Ich fliege.


wollte noch sagen das meine erstekurzgeschichte ist,deshalb habt keine gro├čen erwatungen.Ich hoffe sie ist einigerma├čen gelungen.Von rechtschreibung halte ich nicht viel.Sie behindert das schreiben.
__________________
i┬┤ve got to stop smiling it gives the wrong impression (MSP)

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Chocos_Ramabotti
???
Registriert: Mar 2002

Werke: 4
Kommentare: 57
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Hallo g├Âttin ^_^

Oh...was f├╝r ein trauriger Text Ist es das, was du f├╝hlst? Meine G├╝te, das ist echt traurig aber du hast es gut beschrieben, so malerisch

Nuja, Rechtschreibung geh├Ârt schon dazu, dass es gut lesbar ist. Soll keine Kritik sein

Ganz lieben Gruss <knuddel>
Don't forget to be happy,

Deine Chocos
__________________
*z├╝ckt die Sonnenbrille* Yo!

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ElsaLaska
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe G├Âttin,

von Texten mit v├Âllig katastrophaler Rechtschreibung halte ich nicht viel.
Sie behindern das Lesen.
Lieben Gruss
Elsa

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