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Leselupe.de > Gereimtes
ein letztes wort
Eingestellt am 19. 05. 2001 22:26


Autor
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lara_star
Hobbydichter
Registriert: May 2001

Werke: 6
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wieder ein Anruf bei Dir
wie jedesmal der letzte
um den Hunger zu stillen
der nicht zu stillen ist
nach Deiner NĂ€he

um Deine Stimme zu hören
die mich immernoch umschmeichelt
und doch nie meine Sehnsucht mildern kann
da nur Vergessen meine Erlösung wÀre

Du verstehst mich nicht
so wenig wie ich Dich
vielleicht sind wir einfach Königskinder
die nie schwimmen lernten

Ich möchte jede Erinnerung an Dich tilgen
und will es nicht
will Dich hassen
und kann es nicht

Jeder Tag ohne Dich
jeder Gedanke an Dich
quÀlt mich unendlich
Doch es gibt kein zurĂŒck

es gibt kein Morgen fĂŒr uns
nur eins fĂŒr Dich
und vielleicht sogar eins fĂŒr mich
nur noch nicht heute

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lisa
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Jan 2001

Werke: 26
Kommentare: 51
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hi lara,

erstmal ein hezliches "willkommen" in der LL!

leider lebe ich momentan jede einzelne silbe deines gedichtes. nur strĂ€ubt sich in mir alles, diese gedanken und gefĂŒhle anzunehmen, geschweige denn, in worte zu fassen. scheint fast so, als hĂ€ttest du sie fĂŒr mich geschrieben... schmerzvoll, dennoch danke dafĂŒr.

bei mir wÀr der schluss nur ein klein wenig anders ausgefallen:

es gibt kein morgen fĂŒr uns
nur eins fĂŒr dich
und vielleicht sogar eins fĂŒr mich
nur noch nicht heute

und morgen


dein gedicht hat mich tief berĂŒhrt!


lieben gruss von lisa





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Frank Zimmermann
Junior Mitglied
Wird mal Schriftsteller

Registriert: Jan 1999

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Club-Mitglied

Ich fand den Text schön, schön traurig und auch ich gehöre zur Fraktion jener, die diesen Text zur Zeit besonders gut nachvollziehen kann.
__________________
fz

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lara_star
Hobbydichter
Registriert: May 2001

Werke: 6
Kommentare: 37
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Thanx

Danke, Lisa fĂŒr Deinen lieben Willkommensgruß
und Deine Zeilen.

auch an Frank.

Gruß,
L.

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boo
Guest
Registriert: Not Yet

ihr armen menschen

lasst euch trösten von einem dem es besser geht
ich bin froh, mich in eure momentanen leiden nicht einklinken zu mĂŒssen, dennoch ist es mir wohl möglich die situation nachzuvollziehen
wenn ihr eine kleine entspannung bei einem ungezwungenen beisammensein sucht, dann kommt doch nach leipzig zum ll-treffen
dort gibt es liebe menschen, die euch aufmuntern (ich denke da an ole, caspar usw)
ich wĂŒnsche euch trotz allem noch einen schönen tag

boo

jetzt hÀtte ich fast vergessen, lara zu dem werk zu gratulieren, was ich hiermit tue
es ist fĂŒr alle menschen geschrieben, die so etwas schon einmal erlebt haben, sie alle werden es verstehen

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Silberstern
Wird mal Schriftsteller
Registriert: May 2001

Werke: 5
Kommentare: 15
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With ur feet in the air and ur head on the ground...

...steht nicht nur einfach alles auf dem Kopf
sondern ist verdreht verÀndert und anders als es mal war

where is my mind? where is my mind?

ja ist weg, hat sich verabschiedet
und zurĂŒck bleibt das herz, das fĂŒhlt
wie kalt und einsam es ist
da oben im orbit

klar sieht man die schöne welt
deutlich und traurig schön weit
aber was hilft das
wenn man es nicht teilen kann

nĂ€he will ich spĂŒren
geborgenheit und vertrauen
aber das alles kann nicht im zwang entstehen
im angstvollen Festhalten an Bisherigem

es braucht Freiheit und Zeit
braucht Geduld und VerstÀndnis
braucht Liebe und auch Schmerz
kein Verstecken im Jetzt

und wer hat gesagt
VerÀnderungen sind schlecht?
Leben heißt Wandel
und ich will leben

Leben mit ihr.

Die Zukunft ist keine verschlossene TĂŒr.
FĂŒr niemanden.

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