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Leselupe.de > Ungereimtes
ein spiel
Eingestellt am 05. 03. 2012 21:25


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geza.m
???
Registriert: Feb 2012

Werke: 6
Kommentare: 2
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leiden
leiden
leiden
zwischen ja und nein
zwischen reich und amen
entscheiden
müssen
sein oder nicht sein
müssen
in der kälte des Raums
der uns trennt

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Otto Lenk
Routinierter Autor
Registriert: Nov 2001

Werke: 620
Kommentare: 3361
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hallo geza,


in der jetzigen form müssen deine leser beim lesen deines textes arg leiden. kürzen, beschränken.

leiden müssen
in der kälte des raumes
der uns trennt

dadurch ist es noch kein gedicht...aber vielleicht ein anfang.

gruß


__________________
Der Kopf denkt weiter als man denkt.

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geza.m
???
Registriert: Feb 2012

Werke: 6
Kommentare: 2
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hallo otto,

deine version

"leiden müssen
in der kälte des raumes
der uns trennt"

geht finde ich davon aus, dass man leiden muss, während meine von der frage ausgeht, ob man leiden muss, und vielleicht muss man erst ein wenig gelitten haben, um zu der antwort "nein" gekommen zu sein.

mfg
geza

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

Werke: 1536
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Lb. geza,

erstmal herzlich willkommen von mir in der Lupe.

Otto hat ein anderes, fundamentaleres Problem mit diesem Text, das ich übrigens in Gänze teile.

(1) Ist dieser Text überhaupt Lyrik?
(2) Setzt er die Sprache und die verwandten Stilmittel akzeptabel ein, um die gewünschte "Nachricht" zu übermitteln?
(3) Ist die Nachricht selbst hinreichend interessant und neu, daß es sich lohnt, sie überhaupt zu senden?

Das Ergebnis fällt, die Bewertungen und Kommentare zeigen es, nicht positiv aus. Der Kürzungsvorschlag von Otto beseitigt die stilmitteltechnischen Unsäglichkeiten. Den Mangel an Inhalt und Originalität heilt er hingegen nicht.

LG W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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geza.m
???
Registriert: Feb 2012

Werke: 6
Kommentare: 2
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walther hat wohl recht. der "text" hat nichts lyrisches, man mag ihn vielleicht als fragment bezeichnen, aber dadurch wird er nicht zu lyrik. thema verfehlt, sorry -
geza

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