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Leselupe.de > Gereimtes
elementarweilchen
Eingestellt am 22. 12. 2004 11:57


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Venus
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elementarweilchen

am ende der taubheit liebt
nähe der nichts fremd nur ewig
tiefe die keine zeit will/
glück das aus dem atem holt
sich sein gerechtes schenkt
im immer wieder

finden und behalten
deine hände heimat
auf meiner haut


© gabriele schmiegelt

__________________
den wind im rücken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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Montgelas
???
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Oh Mensch! Gieb Acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
``Ich schlief, ich schlief -,
``Aus tiefem Traum bin ich erwacht: -
``Die Welt ist tief,
``Und tiefer als der Tag gedacht.
``Tief ist ihr Weh -,
``Lust - tiefer noch als Herzeleid:
``Weh spricht: Vergeh!
``Doch alle Lust will Ewigkeit
``will tiefe, tiefe Ewigkeit!“

Friedrich Nietzsche



liebe venus,

ein weihnachtsgeschenk besonderer art
sind deine zeilen,
das sich im "immer wieder" findet.
hören, nähe, tiefe nichtendende zeit,
da ist heimat.

elementarweilchen für mögliche ewigkeit,
das wär mir niemals eingefallen :)

alles liebe

herzlich

montgelas



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Venus
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Lieber Montgelas,

Friedrich Nietzsche unter Venus zu platzieren ist schon ein Verbrechen. Doch eines das mich ehrt. Hab Dank für den wunderbaren Einschub!

Jede Weile hat, wenn man sich getraut querzudenken, ein Stückchen Ewigkeit. Erfahrungen die uns prägen, die nehmen wir mit. Für immer.

Ganz herzliche Grüße,
Gabi




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