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Leselupe.de > Ungereimtes
entzweit
Eingestellt am 21. 06. 2005 17:10


Autor
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assikalb
Festzeitungsschreiber
Registriert: Apr 2005

Werke: 10
Kommentare: 3
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Der warme Charmeder schweigend┬┤ Stunden
f├╝llt Herz und Fasern wohlig bald.
Kein Wort scheucht auf meine Gedanken,
wie Menschen Rehe tief im Wald.

Liegen da wie tausend Sterne
deine Augen, dein Gesicht
und kein Wort zerreisst den Himmel,
kein Ger├Ąusch das Gleichgewicht.

Ganz best├Ąndig rastet weich,
dein Wesen in der Form entspannt,
nichts belastet die Konturen,
nichts ergreift die m├╝de Hand.

Liegen da wie stille Teiche,
deine Augen alle Zeit
und kein Stein zerreisst das Wasser,
wie das Licht die Dunkelheit.

Eines lieben Wunsches Sanftheit
ist dein Mund der Ruhe Kissen.
F├╝r die Stille meiner Augen,
die dort, schwach l├Ąngst, ruhen m├╝ssen.

Liegen da wie Diamanten,
in der Erde schwerem Druck,
deine Augen und kein Schlag zerreisst
mein Herz mit einem Ruck.

Wind weht durch das Grass der Wiesen,
Blau fliesst sanft um zartes Gr├╝n
und kein Wort f├Ąllt in den Boden
wo die schwarzen Blumen bl├╝h┬┤n.

Liegen da wie Wassertropfen,
deine Augen und sie schau┬┤n
und kein Wort zerreisst die Blicke,
wie die L├╝gen das Vertrauen.

__________________
alles nichts oder?

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Aragorn
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jun 2004

Werke: 23
Kommentare: 464
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Hallo!

Dein Gedicht gef├Ąllt mir sehr, es hat eine sch├Âne Melodie!
Warum unterbrichst Du diese in der dritt(?)letzten Strophe?

Verschiedene Schlu├čzeilen haben es mir sehr angetan, sie klingen wunderbar und stimmen nachdenklich.

Viele Gr├╝├če
Ara

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