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Leselupe.de > Gereimtes
ewige mündung
Eingestellt am 17. 03. 2004 13:10


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Venus
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ewige mündung

in einem fall
von tausend wassern
ich
in deinen händen
ebenso tröpfchen
weise
haben deine lippen
alles
erspürt

unten im see
von allen lichtern
geblendet beliest dein
herz
meinen regnenden
mund
als wäre er ein
allerletztes tiefes
glück

über allen lauten
zügen
lebst du auf
mich zu
und ich verberg mich
verschwommen

inmitten


© Venus



__________________
den wind im rücken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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inken
Guest
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Gefällt mir sehr gut, liebe venus

man erspürt es tröpfchenweise, aber dennoch bleibt ein wenig
Geheimnis....wie zum Träumen...lächel...

liebe Grüße inken

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Venus
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Liebe Inken,

ich dank dir sehr!
Ein bisschen ist es wirklich so, als erschiene mir die einzige Wahrheit selbst wie ein Stückchen Geheimnis...

Hast mir gutgetan!

Lieben Gruß,
Gabi
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IKT
Guest
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Ein sehr sinnliches Gedicht in dem die Bilder lebendig werden.
Meine Lieblibsverse - "meinen regnenden mund", und
"über allen lauten
zügen
lebst du auf
mich zu
und ich verberg mich
verschwommen"

Aber "inmitten", allein, läßt das Ganze so abrupt enden.
So, als fehle da etwas. Das war zuminmdest mein erstes Gefühl.
Aber ich weiß, liebe Gabi, dass man Deine Gedichte immer besser versteht, je öfter man sie liest. Deshalb werd ich sicher nicht das letztemal hier "reingeklickt" haben.
Ich wünsche Dir noch einen wunderschönen Frühlingsabend! Iris

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bonanza
Guest
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Es wirkt sehr sinnlich, aber ist es auch sinnlich?

Ich komme nach mehrmaligem Lesen zu dem Ergebnis:
Nein.

Der Text ist besser als die meisten hier.
Drum vergebe ich keine Punktewertung sondern
verbleibe mit dem merkwürdigen Gefühl,
daß die Autorin mit diesem Gedicht
mehr ausdrücken will, als sie real an
Empfindungen fähig ist.

Der Wunsch ist der Vater des Gedankens.

bon.

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Venus
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Danke Bon, für deinen beeindruckenden Kommentar!
Das meine ich ernst und ohne Ironie!

Ob ich denn real fähiger im Empfinden bin, so, dass ich es auch wahrhaft zu reflektieren vermag, weiß ich wirklich nicht.

Ich schreibe sehr, sehr selten authentisch.

So oder so –
Mein Leben scheint ein Versuch...

Danke dir!

Lieben Gruß,
Gabi

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