Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5439
Themen:   92265
Momentan online:
560 Gäste und 13 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
frauenwelt
Eingestellt am 23. 11. 2001 12:10


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
robin child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

Werke: 2
Kommentare: 5
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Womensworld - Frauenwelt

Nach der Revolution und der Umwandlung unseres Landes in einen Frauenstaat
wurde ich von meiner bisherigen Stelle als Wissenschaftler zum
Aushilfssklaven in einem Schuhgesch├Ąft degradiert. Meine neue Chefin war Frau Schmidt, ein
gouvernantenhafte Frau undefinierenbaren Alters (ich sch├Ątze mal so Ende
vierzig). Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, hatte sie abolut kein Interesse
die neue Situation zur Befriedigung ihrer sexuellen Gel├╝ste auszunutzen, die
vermutlich gar nicht existent waren. Sie sah hier vielmehr die M├Âglichkeit
mit billigen Arbeitskr├Ąften ├╝ber die sie streng und gnadenlos herrschte, ihren
Schuhladen profitabler zu machen. Jeglicher Fehler eines ihrer Sklaven
(insgesamt waren wir zu dritt) wurde hart bestraft, meist mit Stock oder
Gertenschl├Ągen auf den Hintern. Manchmal beneidete ich andere M├Ąnner, die sich
inzwischen in Diensten attraktiver Frauen befanden und diesen auch sexuell dienen
mussten, auch wenn mir klar war, dass dies oft ein zweifelhaftes Vergn├╝gen war.
Es war ein warmer Sommertag als der Laden von einer h├Âchst attraktiven
jungen Dame (so Anfang 20) aufgesucht wurde, die dem Wetter angepa├čt mit einem
engen T-Shirt, einem kurzen schwarzen Rock und Sandalen bekleidet waren (es war
auff├Ąllig, wie viele Frauen nach der Versklavung aller M├Ąnner offensichtlich
grossen Spass daran hatten besonders aufreizende Kleidung zu tragen, um ihr
Untertangen gleichermassen aufzureizen und zu dem├╝tigen). "Sklave Robin,
bedien die Kundin" kam der scharfe Befehl der Chefin. Die junge Frau erkl├Ąrte,
sie suche nach neuen Sandalen. Ich holte sofort einige Exemplare in ihrer
Gr├Â├če, w├Ąhrend sie sich hinsetzte. Ich kniete mich vor sie hin (nat├╝rtlich nackt,
da seit der Wende kein Mann mehr das Recht auf Kleidung besa├č) und zog ihre
linke Sandale aus. Ihre Beine waren wundervoll lang und wohlgeformt und ich
konnte nicht anders als an Ihnen heraufzuschauen. Zu meiner ├ťberraschung
entdeckte ich, dass die Kundin kein H├Âschen trug. Sie grinste mich nur ungeniert
an, als ich ihren rasierten Intimbereich anstarrte, als wollte sie sagen: Guck
ruhig, damit Du siehst, was Du verpasst! Zu meiner Beunruhigung bemerkte ich,
dass mein Glied auf ihre Reize reagierte. Ich versuchte mich auf meine




Arbeit zu konzentrieren und ihr die andere Sandale auszuziehen, als ich sp├╝rte wie
ihr linker nackter Fu├č sanft meinen Penis ber├╝hrte und ruhig, aber bestimmt
├╝ber meine Eichel streifte. Das war zuviel: Ohne, dass ich es irgendwie h├Ątte
kontrollieren k├Ânnen, bekam ich eine stramme Errektion. Darauf hatte sie es
offensichtlich nur angelegt, denn im n├Ąchsten Moment h├Ârte ich sie mit
gespielter Emp├Ârung Frau Schmidt rufen, damit diese die Unversch├Ąmtheit ansehen
solle.
Sofort wurde ich von der Chefin angeherrscht und zusammengestaucht. Es war
klar, dass jedes Wort der Verteidigung oder Richtigstellung der Sachlage mir
wenig genutzt h├Ątte ("Eine Frau hat gegen├╝ber einem Mann immer Recht!" lautete
eine der Regeln der neuen Verfassung) und so blieb ich still. "Hier", sagte
Frau Schmidt zu der Kundin und reichte ihr den Rohrstock, "sie wollen den
Knaben sicher bestrafen f├╝r diese Beleidigung. Geben Sie es ihm ruhig t├╝chtig."
"Hmm," antwortete die Kundin "ich finde ein paar Schl├Ąge sind eine
ungen├╝gende Strafe, ich h├Ątte da eine bessere Idee." Frau Schmidt war ├╝berrascht.
Bisher war ihr nie in den Sinn gekommen, dass es eine andere Strafe als Pr├╝gel
geben k├Ânne. "So? Ja, wie sie wollen. Bei uns ist die Kundin K├Ânigin. Sagen Sie
mir, was Sie sich gedacht haben." "Ich m├Âchte, dass der Sklave f├╝r den Rest
des Nachmittags in ihrem Schaufenster steht und seinen Schwanz mit seiner Hand
permanent steif h├Ąlt. Die Welt soll sehen, was f├╝r ein kleiner erb├Ąrmlicher
Wichser er ist. Zu Gesch├Ąftschluss wird er dann vor aller Augen onanieren.
Sie werden sehen, das wird eine gute Werbung f├╝r ihr Gesch├Ąft." Insbesondere
das letzte Argument ├╝berzeugte Frau Schmidt. Ich musste eine Schild
beschriften, auf dem in grossen Buchstaben mein Vergehen und die Strafe beschrieben
waren und dies wurde neben mir im Schaufenster aufgestellt.
Mein Glied war immer noch leicht angeschwollen und so war es nicht schwer
die Errektion wieder herzustellen. Bald blieben die ersten Passantinnen stehen,
lasen das Schild uns starrten mich an. Da gab es Teenager-G├Âren, die sich
├╝ber mich lustig machten und mir Fratzen schnitten, junge Frauen, die sich mein
Tun halb am├╝siert, halb ver├Ąchtlich ansahen, andere die sich l├╝stern an mir
aufzugeilen schienen, ├Ąltere Damen, die emp├Ârt ├╝ber mein Vergehen waren und
h├Ąrtere Massnahmen forderten. Obwohl ich es inzwischen gewohnt war, mich nackt
vor Frauen zu zeigen, empfand ich diese Zuschaustellung als ├Ąusserst
dem├╝tigend und w├Ąre vor Scham am liebsten im Boden versunken. Immer wieder auch
schlenderte die Kundin, die den Ärger verursacht hatte, am Schaufenster vorbei,
jedesmal ein wenig anders, aber noch aufreizender bekleidet. Hatte ich
zuweilen Probleme, die Errektion zu erhalten, so war es in diesen Momenten
schwierig, zu verhindern, dass ich kam.
Kurz vor Gesch├Ąftsschluss begann sich eine gr├Âssere Menschenmenge vor dem
Schaufenster zu versammeln, um dem Showdown beizuwohnen. P├╝nktlich um 18:30
hing Frau Schmidt das Geschlossen-Schild an die T├╝r, reichte mir eine Schale und
sagte: "Das ist damit du keine Schweinerei veranstaltest und jetzt leg mal
los." Ich schluckte, als ich begann mein Glied heftiger zu reiben. Einige der
Frauen draussen, fingen an rhythmisch zu klatschen und die Vielzahl der
h├Âhnischen Kommentare und Zurufe w├╝rde diesen Bericht sprengen. In allererster
Reihe stand jene Kundin, leicht vorgebeugt, so dass ich weite Teile ihrer Br├╝ste
sehen konnte und starrte mich mit einer Mischung aus Lust, Machtgef├╝hl,
Neugierde und Am├╝sement an. Ich sp├╝rte wie mein Orgasmus aufkam. Als mein Schwanz
sich zu entladen begann, kam h├Âhnischer Beifall auf. Da ich seit Montaten
nicht mehr ejakuliert hatte, dauerte der Orgasmus Ewigkeiten an, was meine
Zuschauer besonder zu am├╝sieren schien. Nie zuvor hatte ich mich so gedem├╝tigt
gef├╝hlt, nie zuvor wohl aber auch solch eine Lust versp├╝rt. Als ich endlich
fertig war, sich die Menge verstreute und ich noch mit gesenktem Haupt im
Schaufenster stand, ging noch einmal die T├╝r auf und die Kundin steckte ihren Kopf
hinein und sagte: "Bei der ganzen Aufregung habe ich ganz vergessen, dass
ich ja Sandalen kaufen wollte. Ich komme morgen noch mal wieder. Bis dann, mein
S├╝├čer!"
In der folgenden Nacht schlief ich sehr unruhig...


__________________
(c) by robin child

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Bone
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

Werke: 6
Kommentare: 43
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Bone eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


Hi R.C.


Nun, ├╝ber den Schriebstil kann ich nichts sagen, da ich nicht sehr erfahren bin aber was die Story angeht...

...eine echte Horrorvision f├╝r jeden Mann.

Tritzdem fand ich die Geschichte au├čerst am├╝sant und anregend!!!

Bone

Bearbeiten/Löschen    


Rosentraum
???
Registriert: Nov 2001

Werke: 20
Kommentare: 145
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Rosentraum eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Horrorversion vom Reich der Amazonen

Hallo Robin

Sicherlich kein Lehrst├╝ck aus dem Buch der Emanzipation. Aber ergreifend geschildert hast Du diesen Albtraum m├Ąnnlicher Phantasie.
Nach dem ersten fl├╝chtigen Lesen dachte, noch mal Gl├╝ck gehabt, ihm ist die Flucht gelungen.
Aber jetzt bl├╝ht Dir morgen die Fortsetzung . . . armes Schwein . . .
Die Idee ist sicher nicht neu, aber doch interessant von dir umgesetzt.
Apropos Fortsetzung - meinst Du, Du hast schon alles in die Schale gepackt? Komm, zeig es uns.
Stelle die Schmidt mit ihren Filzlatschen in den Leim . . . und zeige der Attraktiven wozu die Winterstiefel Schn├╝rsenkel haben . . .
Wenn Du schon Wissenschaftler warst, muss sich doch aus der Verquickung von Stolz und Intellekt eine sinnlich, w├╝rdige Fortsetzung schildern lassen.

M├Âge Dir der Spa├č an der Freude erhalten bleiben.

mit einem leisen servus - der Rosentraum

Bearbeiten/Löschen    


robin child
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

Werke: 2
Kommentare: 5
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
ich will nicht mehr emanzipiert sein, *schnief*

Emanzipation? Horrorvision f├╝r jeden Mann?
Kann es nicht so sein, dass manche M├Ąnner sich geradezu danach sehnen, den Frauen Untertan zu sein (wenn auch vielleicht nicht derart...aber in der Phantasie ist ja bekanntlich vieles erlaubt)?
Und dann ist nur noch die Frage zu kl├Ąren: Wer ist hier eigentlich das Opfer, wer der T├Ąter? Das ist n├Ąmlich die Crux: Wenn ich jemanden gegen meinen Willen unterdr├╝cken muss, bin ich nicht dann automatisch der Unterdr├╝ckte, w├Ąhrend der andere eigentlich in seinen Handschellen Befreiung findet?
Vielen Dank f├╝r Eure inspirierenden Worte,

robin

Bearbeiten/Löschen    


Bone
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2001

Werke: 6
Kommentare: 43
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Bone eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil


Okay, wenn wir hier ├╝ber Individuen sprechen, dann hast du durchaus recht! Viele M├Ąnner finden solche Aktionen bestimmt ├Ąu├čerst erregend...aber in deiner Story ist es nunmal eine komplett frauendomenierende Welt und das empfinde ich schon als echte Horrorvision!

Ich w├╝rde sogar sagen: "Ab damit in die Horrorecke!"

Bone

Bearbeiten/Löschen    


anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
Kommentare: 977
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
ich glaube,

wir haben es hier mit einem Gegenst├╝ck zu den Taliban-Frauen zu tun.

Nicht schlecht, Herr Specht!

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!