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Leselupe.de > Ungereimtes
ganz im vertrauen
Eingestellt am 22. 02. 2004 22:20


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Venus
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geliehen auf zeit
sowie die selbe
letztlich auch
ist leben leben bunt im treiben
und das
was man sich als geschenk erhofft
darf endlich
- friedlich -
bleiben


© Venus

__________________
den wind im rĂŒcken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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Ironic
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Hallo Venus...
Tut mir leid, aber ich kann deinen Text weder vom Sinn her wirklich durchschauen noch vermittelt er mir ein GefĂŒhl oder einen Eindruck...vielleicht kannst du mir da mal auf die SprĂŒnge helfen, was hier deine (Natur?-)Intention war?
Liebe GrĂŒĂŸe,
Ironic
__________________
Um nicht vom Leben selbst erdrĂŒckt zu werden, sollte man ihm mit seinen TrĂ€umen FlĂŒgel verleihen.

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enniaG
Guest
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Lebenszeiten

Hallo,Venus -
ich weiß nicht, seit wann es hier in der LL
diese Rubrik LebensZeiten gibt - habe da etwas verpasst -
terminlich gesehen.

Ich musste deine Zeilen auch etliche Male laut lesen.
SO habe ICH den SINN erfasst.

Sie passen sowohl fabelhaft in die erweiterte Rubrik
als auch zum Thema.

Nur bin ich unschlĂŒssig mit der Überschrift:
WARUM .."ganz im Vertauen" ...hier offenbarst du
meiner Meinung nach kein Geheimnis - sondern etwas, das viele, viele Menschen gar nicht so recht verstehen ...diese geliehene Lebenszeit zu nutzen und zu leben.

Und ...ich wĂŒrde evtl. schreiben...
statt DARF endlich ----Soll endlich ...

War nur mal so mein Feeling - muss nichts bedeuten.

Liebe AbendgrĂŒĂŸe sendet dir

Silvia

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Venus
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Hallo Ironic,

gefÀllt mir, dein nic
(gleich vorab, so war auch der Titel meines Werkes zu verstehen - der buchstÀbliche Patsch aufs Hirn)

Nun aber erstmal ganz herzlichen Dank!
Du bist der erste und einzige, der meinen Text wohl gelesen und sich dennoch die MĂŒhe gemacht hat, mich anzuschreiben!
Ich hab' keine Ahnung, wie es hat sein wollen, dass er so völlig deplaziert in "Natur" hat kummern mĂŒssen.
Da ich Frau bin, sag' ich: "ich bin schuld und schusslig"
Dort gehörte er nÀmlich wirklich nicht hin!

Wenn er nun dort steht, wo er sein darf (und wirklich hingehört), ist er dann immer noch so fĂŒrchterlich rĂ€tselhaft? Ich glaube, nein...
Ich weiß, dass ich entsetzlich verquere Werklein schaffen kann, aber dieses wollte nun wirklich keines sein.

Absolut gerne erklÀre ich dir meine Gedankenwege, wenn ich dennoch nicht "greifbar" sein kann. Möchte jedoch, deiner eigenen Interpretation nicht vorweggreifen.

Du glaubst gar nicht, wie froh ich war, dich zu lesen!

Recht herzlich,
Venus
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Venus
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Liebe Silvia,

furchtbar schön, dich immer und ĂŒberall zu wissen, dein AufspĂŒren ist wunderbar und stupst sich mit meinem...


Ganz bestimmt hast du recht, in deiner Interpretation meines Gedichtchens.
Ich wollte wirklich hinzeigen, mit dem „großen, bösen“ Finger. Aufmerksam machen, auf die Einzigkeit dessen, was so gern vertan und lapidar abgelebt wird.
Der Mensch ist nun mal so – und ich schließ mich nicht aus. Die Wertigkeit des großen ALLES wird uns erst bewusst, im Verlust oder auf dem Weg dorthin.
Nun bin ich wirklich noch nicht (wirklich) alt und weise. Ein bisschen wollte in dem Schlussdreizeiler das ruhige Alter gemeint sein.
Erst dann, wenn so vieles an scheinbarer Wertigkeit verliert (weil vielleicht erlebt oder schlimmstenfalls zu spĂ€t), wird der Mensch etwas friedlicher. Und deshalb, Silvia, wollte ich das Wort „darf“ gebrauchen.
„Soll“ ist eine „Zwangsform“, die mir in der (wirklichen) Jugend, schon zum Ko..en zuwider war.
Vielleicht hast du aber auch recht. Und man sollte „soll“ schreiben. Am besten, mit dem Vorschlaghammer, wenns denn ginge...
Was meinst du? Wie ist es wirkungsvoller und dennoch ehrlich?
Ich hör gern auf dich –
Und dir zu, wenn du meine Texte interpretierst.

DafĂŒr mein ganz herzlicher Dank!

Und die GrĂŒĂŸe,
wie immer
von genau der Ecke!

Gabi
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enniaG
Guest
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Interpretation

GrĂŒĂŸ dich, Gabi -
danke fĂŒr deine ausfĂŒhrliche ErklĂ€rung.
Gebe dir Recht - jeder Zwang im Leben ist schlecht.

sollen und mĂŒssen treibt in die enge

dĂŒrfen und wollen vertreiben ein sollen ---

Ich bitte dich - lass dein Gedicht so -
du beschreibst es zwar als - klein -
doch es ists nicht -
schildert es doch echte Lebenssituationen
und, was mir noch viel wichtiger scheint,
es regt zum Mitdenken und Überdenken an.

N. Ostrowsky - ein russ. Dichter, meinte einst:
"Das Wertvollste, was du besitzt, ist dein Leben ..."

Leider, leider, vergisst Mensch oft zu leben,
weil er viel zu sehr damit beschÀftigt ist,
materielle Dinge in den Mittelpunkt
seines so kurzen Erdendaseins zu stellen.

Doch das ist ein anderes Thema - gehört in die Plauderecke
oder Tagebuch.
Leider geht dort aber kaum jemand interessiert auf BeitrÀge ein - habe es selbst schon versucht - aufgegeben und meinen Beitrag gelöscht.

Egal - also - Àndere nichts - ist so prima - 9 P.

Liebe GrĂŒĂŸe

Silvia

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