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Leselupe.de > Ungereimtes
gedächtnisschwäche
Eingestellt am 23. 08. 2010 16:16


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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 865
Kommentare: 4789
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keiner scheint sie mehr zu kennen
die freiheit
die ich meine
wenn sie sommerregen erwärmt
auf schneefeldern sterne verteilt
dem wind gesänge komponiert
weiß brandung aufschäumen
und liebenden keine wahl lässt

manchmal erinnere ich mich


__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Version vom 23. 08. 2010 16:16
Version vom 26. 08. 2010 09:27

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1043
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Hallo Karl,

dann mach ich mich auch gleich noch zum Trottel und meine, dass "Gischt" und "Aufschäumen" in der Aussage zu nahe beieinander liegen (lächel).
Wie wärs mit "brandung weiß gischt."
Die Füllbegriffe "immer" und "weitere" bräuchte ich nicht zum Textverständnis.
Weiter viel Schreibspaß und möglichst wenig Gedächtnisslücken.
LG
Manfred

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
Registriert: Aug 2006

Werke: 865
Kommentare: 4789
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Lieber Manfred,
danke für deine zutreffenden Hinweise. Ich werde den Text sofort ändern, du keineswegs Trottelverdächtiger.
Gruß
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Hoffentlich falle ich nun nicht selber in die Rolle der Trottelverdächtigen, lieber Karl,
aber für mich klingt dein Gedicht unlogisch.

Wenn du die Freiheit kennst, weißt, was sie für dich bedeutet, musst du dich noch nicht erinnern; sie ist doch präsent.

Oder wie?

Fragende Grüße
Heidrun



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