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Leselupe.de > Ungereimtes
gedankengang
Eingestellt am 15. 10. 2005 13:32


Autor
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mandarina
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2005

Werke: 3
Kommentare: 4
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Langsam taucht er auf, der Gedanke,
dass ich dich doch, vielleicht, mit gr├Â├čter M├╝he
lieben k├Ânnte, wenn ich wollte.

Nun, da er da ist, der Gedanke,
ist nicht zu verleugnen, dass er schon lange
da war und auf seine Entdeckung wartet,
so wie du.

Auch du hegst den langsamen Gedanken,
pflegst ihn, damit er nicht verk├╝mmert,
ged├╝ngt wird einmal die Woche,
durch mein L├Ącheln

hindurch siehst du was wir beide wissen.
L├Ąchelst mich an und festigst das Fundament,
Gedanken tragen Fr├╝chte, reichen in die Tiefe der Nacht,
s├╝├č saftig leuchtend verlockend ungenie├čbar ÔÇô

Nachts ist alles m├Âglich, Gedanken sind erlaubt
und reisen eigene Wege. Am Tage hingegen
verwehre ich mich dir wie auch du
dich mir verweigerst, Anst├Ąndigkeit.

Sollten wir weiter sehen, wird unsere Pflanze
so gro├č werden, dass sie un├╝bersehbar ist -
da helfen auch Scheuklappen nichts mehr.

__________________
Realit├Ąt ist Konstruktion

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Zarathustra
Routinierter Autor
Registriert: Apr 2003

Werke: 108
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Hallo Mandarina,

immer ist es schwer Betroffenheitsliteratur und die Gef├╝hle die dahinter verborgen sind, zu beurteilen.

Drücken wir doch unsere Wünsche aus, unsere Hoffnungen und unsere Ängste. Da sind wir uns alle gleich.

Und darum m├╝ssen wir uns, (weil es ja in Punkto Gef├╝hlen keine Skala gibt) wenn wir "Literatur" produzieren, mit den Besten vergleichen.

Liebe Gr├╝├če aus M├╝nchen
Hans
__________________
Was sind das f├╝r Zeiten, wo ein Gespr├Ąch ├╝ber B├Ąume fast ein Verbrechen ist, weil es ein Schweigen ├╝ber so viele Untaten einschlie├čt! (Bertold Brecht)

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mandarina
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Oct 2005

Werke: 3
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hallo hans,

herzlichen dank f├╝rs Lesen meines "Gedichtes". Nur leider konnte ich aus deiner diplomatischen Antwort nicht ganz erkennen, was du mir mitteilen m├Âchtest.

Trotzdem verstehe ich es jetzt mal so, dass meine Verse dir nicht gefallen haben. Sollte dies so sein, w├╝rde mich nat├╝rlich sehr interessieren, warum. Falls du Lust hast, kannst du dich dazu gerne n├Ąher ├Ąu├čern. Ich habe kein Problem mit Kritik, denn nur so kann man wachsen.

Liebe Gr├╝├če,
Christina
__________________
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manka
???
Registriert: May 2001

Werke: 1
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Hall├Âchen,

wie mir scheint geht es in deinen Zeilen um eine Beziehung die, aus nicht n├Ąher erl├Ąuterten Gr├╝nden, ihrer Erf├╝llung harrt
Ich kann diese Zeilen gut nachvollziehen, da ich des ├Âfteren in Situationen steckte, wo am Arbeitsplatz oder sonstwo ein solches Spannungsfeld herrschte, seis jetzt eine rein freundschaftliche Beziehung oder auch mehr oder minder erotischer Natur.
Das Einzige was mich an den Zeilen ein wenig irritiert, ist die starke Betonung der Gedankenwelt. Es ist sicher richtig das in solchen Situationen viel gegr├╝belt, gezweifelt, gehadert, getr├Ąumt, ... wird, dies ist f├╝r mich jedoch weniger gedankenbehaftet als vielmehr gef├╝hlsbehaftet, durchdrungen von Bildern, ungreifbaren Sehns├╝chten die sich nicht in eindeutige Worte kleiden lassen. Ich w├╝rde noch das ein oder andere Gedanke/Gedanken versuchen mit einem anderen Wort oder Bild auszudr├╝cken.

Gr├╝ssle
manka

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