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Leselupe.de > Ungereimtes
gedankenlos
Eingestellt am 29. 08. 2008 03:11


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Milko
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ge danken los
immer lesende worte suchen im flatternden vogelkleid
die kleinen schwarzen trübsaalwolken
mit ihren kullertränen säckchen
erhaben schwarz verloren


__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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JoteS
Foren-Redakteur - tippende Inquisition
Manchmal gelesener Autor

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Mir scheint hier eher das Prophezeiungs-Prinzip zu Grunde zu liegen. Einfach nichts aussagen und dem Leser die Konkretisierung überlassen. Die Zusammenstellung der Begriffe erscheint mir hier zwar passend, andererseits ist das doch eher eine ziemlich einfache Übung. Die Sprache wirkt eher verstümmelt als geschickt dekonstruiert. Das kann jeder.

Gruss

J.
__________________
Oh lodernd Feuer! (Ustinov als Nero)

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Milko
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Registriert: Nov 2006

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j

ja zu einfach
zu
gedankenlos
m
__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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penelope
Guest
Registriert: Not Yet

hallo milko,

nun renne ich schon einige monate um deine texte herum, immer und immer wieder... denn: sie ziehen mich so sehr an, dass ich nicht an ihnen vorbeikomme, und doch sind da so viele fragen, die sich in mir festsetzen, dass ich im moment keine konkrete stellungnahme vornehmen kann... denn: manchmal bist du konkreter als konkret, dann wieder abstrakter als paul celan... verstehst du, was ich meine?
der dichter, in diesem falle: du... der dichter, denkt also nie gradlinig, warum sollte er auch, nein, er beachtet nicht einmal seinen leser, der ihm egal sein muss, aber auch gleichzeitig nich ist... dichtung, die ich hier erkenne, ja, dichter, im eigentlichen sinne dieses wortes, geht es kaum, weshalb ich in deinem fall ohne nachzudenken sagen kann: ja, hier handelt es sich wirklich um einen dichter (was ich von fast über 90% der schreibenden in diesem forum kaum behaupten kann!)... und da ist jedoch auch ein großer riss in deinen texten, da ist ein grat, eine brücke, niemals ein echter bruch. deine texte sind, auch wenn sie wirklich schwer verständlich sind, eine naht, die verbindet, keine bügelfalte, die das geknitterte spannt. ich lese aus deinem schreiben einen besessenen glauben an das wort, der niemals aufgeben darf: oder, na ja, so vielleicht: wie weit eine methode nicht trägt, muss sie überwunden werden: und: dein schreiben ist, für mich auf jeden fall, echte überzeugungsarbeit...

an anderer stelle mehr...

lg penelope

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