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Leselupe.de > Ungereimtes
gedicht
Eingestellt am 15. 11. 2001 13:32


Autor
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der.igel
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2001

Werke: 5
Kommentare: 6
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ein
atme ich luft
aus
atme ich weniger luft
und
was drinnen geblieben
steht jetzt
im html-format
vor eurem bildschirm
__________________
der.igel

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hallo igel,
sehr interessant..
k├Ânnte man das wort"luft" ganz raus lassen?
wenn es weg ist,k├Ânnte es vieles sein,was du "ein atmest"..das leben..die liebe..erfahrungen,schmerz etc..alles wor├╝ber hier geschrieben wird,bzw..DU hier schreibst..
lg
sanne

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martin von arndt
???
Registriert: Nov 2001

Werke: 14
Kommentare: -1
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schmerz? liebe?

aha. ist das jetzt ein klassischer fall von ├╝berinterpretation? (oder hyperventilation?)
oder, um es mit den worten goethes zu sagen: laste nichts auf schultern, die zu schwach sind zu tragen.

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

"martin"..von und zu,
meinst du mich oder was???
(werd mal sp├Ąter zu deinen anderen 4Posts gehen,um meine vermutung zu best├Ątigen)

kanit vastaan..
salut
sanne

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der.igel
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2001

Werke: 5
Kommentare: 6
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zu diesem

├ťberinterpretation gibt es nicht, genauso wenig wie es die Eigenschaft: unmenschlich f├╝r Menschen gibt.
Egal ob luft oder Pizza oder Abgase etc. es geht mir mehr um das Aufnehmen und wieder Ausscheiden. Das ist - wenn man schreibt - demnach ein therapeutischer Akt. Man nimmt eine Situation wahr und es entsteht im inneren der Konflikt, welcher - egal wie!!! - auf dem Papier landet. Das ist Abwehr, Verdr├Ąngung, das ist keine L├Âsung, sondern ein Kompromiss, und es gibt nichts Sch├Âneres f├╝r einen Schreibenden als sein St├Ârfilm!

Also m├╝sste nach einer erfolgreichen Psychotherapie eine Art Schreibhemmung oder Kitsch entstehen




__________________
der.igel

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Sanne Benz
Guest
Registriert: Not Yet

hi igel,
leuchtet mir v├Âllig ein..

lg
sanne

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