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Leselupe.de > Kurzgeschichten
geflutet (gelöscht)
Eingestellt am 18. 10. 2009 15:28


Autor
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Franka
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Feb 2006

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Der Text wurde vom Autor gelöscht.
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Man probiert. Vielleicht klappt es. Wenn nicht, dann probiert man was Neues. (frei nach Antje Joel)

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Woschanova
???
Registriert: Jan 2002

Werke: 56
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Hallo Franka,
jede Zeile, trieb mich zur Nächsten, selbst das scrollen am Lap wurde zum Genuß, was weiß Gott, nicht immer so ist.
Ein klasse Kurzkrimi, Glückwunsch.
Lieben Gruß Wolfgang

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heini
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2009

Werke: 1
Kommentare: 29
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Die Geschichte - ist IMHO eher Kurzprosa - gefällt mir, aber ich würde ein paar Dinge korrigieren:
Streichen würde ich:
- denk doch mal logisch!
- Maria wusste das von Recherchen:
- Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas
Korrigieren würde ich:
- "so in etwas" zu "so in etwa"
- "abzusperren" in "abzudrehen"
"so ein wenig befreundet." in "ein wenig befreundet."
"Da könntest du recht haben, hoffentlich kriegen die den Kerl bald." zu "Da könntest du recht haben. Hoffentlich kriegen die den Kerl bald."
Erzählperspektive prüfen im ganzen Absatz "Das Gespräch der beiden Freundinnen ... sie hatte nachgegeben."
und an einigen anderen Stellen wie "Magdalena mochte nicht widersprechen".
Ich würde in der Erzählung ganz auf den Dialog setzen und weniger auf die Erklärungen!
__________________
heini

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flammarion
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Jan 2001

Werke: 278
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Korrekturvorschläge:

geflutet (Geflutet)
Veröffentlicht von Franka am 18. 10. 2009 15:28
„Sie soll die Küche geflutet haben.“
„Wie, das geht doch gar nicht“, antwortete Maria.“
„Aber wenn ich es doch sage, habe es ganz deutlich gehört, von der Frenzeln, die ist schließlich die Nachbarin, die muss es doch wissen.“
„Die, die übertreibt doch immer, kennst sie doch. Außerdem, denk doch mal logisch! Es geht einfach nicht.“

Das Gespräch der beiden Freundinnen wurde jäh unterbrochen, als die Männer in Schwarz die Zinkwanne aus dem Haus trugen. Also, das stimmte schon mal. Die junge Frau war tatsächlich tot. Und ihr Mann soll es gewesen sein, aber der war flüchtig.
Zwischen den beiden hatte es immer mal Streit gegeben, in letzter Zeit immer öfter. Zwischenzeitlich war sie auch schon mal zu ihrer Mutter zurückgezogen, aber er kam angebettelt, hatte versprochen (Komma) sich zu ändern und sie hatte nachgegeben.

„Wenn mir mein Mann eine blaues Auge verpasst hätte, dann würde ich den doch nie wieder zurücknehmen."
„Ich weiß nicht“, meinte Magdalena, „sie sollen ja eine Eheberatung aufgesucht haben. Vielleicht hätte ich es dann auch noch einmal versucht.“
„Einmal (Anführungszeichen), antwortete ihre Freundin, (Anführungszeichen) einmal, aber doch nicht fünfmal. Beim letzten Mal soll er ihr den Arm gebrochen haben.“
„Wer sagt das?"
"Na (Komma) die Frenzeln, mit der war die Junge so ein wenig befreundet. Hat dort hin und wieder ihr Herz ausgeschüttet. Die Frenzeln hatte ihr immer wieder geraten, den Kerl rauszuschmeißen, aber das dumme Ding hat den geliebt. Wie dumm muss man sein, um so einen Widerling zu lieben. (besser Fragezeichen) Wo hat sie diese nun (hinter Liebe setzen) Liebe hingeführt? In einen Zinksarg!“
Magdalena mochte nicht widersprechen, aber das mit der gefluteten Küche ging ihr trotzdem nicht aus dem Kopf.
„Sag mal, wie viel Blut hat der Mensch so in etwas (etwa)?“
Maria wusste das von Recherchen: „So sechs bis acht Liter, abhängig von Geschlecht und körperlicher Konstitution.“
„Also, selbst wenn sie schon völlig ausgeblutet war, als man sie fand, kann sie nicht die Küche geflutet haben."
"Aber, (kein Komma) denen ist doch die Tat erst dadurch aufgefallen.“
„Wodurch?“
„Weil es in der Wohnung darunter rot von der Decke tropfte.“
Trotz der Ernsthaftigkeit des Themas musste Magdalena jetzt lachen. „Dir kann man ja wohl jeden Bären aufbinden.“
Maria schoss das Blut ins Gesicht. „Das ist nicht fair, die Frenzeln hat sich den Fleck an der Decke angesehen, schließlich wohnt sie in dem Haus.“
„Okay“, wandte ihre Freundin ein, „das mit dem Bären nehmen ich zurück, aber..."
"Du hättest mich vielleicht erst einmal ausreden lassen sollen", fiel ihr Maria ins Wort,( Leerfeld) " (kein Leerfeld) die junge Frau war gerade beim Geschirr spülen, als ihr Mann kam. Und wie du dir vorstellen kannst, wird der nach der Tat schnell wieder verschwunden sein. Der hat bestimmt nicht daran gedacht, den Wasserhahn abzusperren (zuzudrehen)."
"Da könntest du recht (Recht) haben, hoffentlich kriegen die (sie) den Kerl bald."


Echt aus dem Leben gegriffen. Aber passt eher in Kurzprosa. Für eine Kurzgeschichte sollte es eine Einführung und einen Ausklang haben.
lg

__________________
Old Icke

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KaGeb
Guest
Registriert: Not Yet

Hi Franka,

noch kein kleines Fehlerteufelchen:

„Okay“, wandte ihre Freundin ein, „das mit dem Bären nehmen ich zurück, aber..."

Mal sehen, was du aufgreifst

LG, KaGeb

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Franka
Foren-Redakteur
Routinierter Autor

Registriert: Feb 2006

Werke: 208
Kommentare: 2386
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Hallo,

danke für das Feedback und für die zahlreichen Tipps, habe den Text überarbeitet und den unterschlagenen Schluss angefügt, es gibt dazu noch weitere Geschichten.
Kurzgeschichte oder Kurzprosa? Hatte vorher im Forentext nachgelesen, mich dann für dieses Forum entschieden.

LG Franka
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Man probiert. Vielleicht klappt es. Wenn nicht, dann probiert man was Neues. (frei nach Antje Joel)

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heini
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2009

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Mit der Formulierung des Schlusssatzes kann ich nichts anfangen: "Nach diesen Worten streifte er die Kapuze an …"
Wie tut man da, wenn man eine Kapuze anstreift?
Man kann an einer Mauer anstreifen, an anderen Menschen … Ich denke, du meinst eher überstreifen oder über den Kopf ziehen … Außerdem hat er ja die Kapuze am Anfang der Schlusssequenz tiefer ins Gesicht gezogen - ist also auch irgendwie nicht logisch.
Oder meinst du, er streift die Kapuze ab?
__________________
heini

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