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Leselupe.de > Erotische Geschichten
geirrt
Eingestellt am 06. 10. 2011 16:37


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Haarkranz
???
Registriert: Oct 2006

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Geirrt

Dr├Âhnen, vibrieren, tief aus dem Inneren. Die Knochen, das Fleisch, zittern getrennt von einander, jedes f├╝r sich. Was ist das? Was dr├Âhnt so auf mich ein? Sammeln. Ich liege, vorsichtig taste ich umher. Reibe den Zeigefinger ├╝ber das, worauf ich zu liegen scheine. Wei├č nicht. Hilft nicht weiter. F├╝hle keinen Schmerz. Tr├Ąume ich? Ja doch, ich tr├Ąume. Aufwachen, weg von diesem Ton. Pl├Âtzlich eine Stimme, viele Frauen und M├Ąnnerstimmen. Ich muss mich konzentrieren, zu verstehen versuchen. Es geht nicht, die dr├Âhnende Glocke ├╝berdeckt alles. Tief einatmen, hinsetzen, aufstehen. Na also, das geht. Ich stehe, schwanke ein wenig.Ich lehne mich an einen Pfahl, atme durch. Die Stimmen, keine zehn Meter entfernt, eine Menschentraube. Durcheinander Gerede. Ein Martinshorn, Blaulicht. Polizei. Eine M├Ąnnerstimme neben mir: ÔÇ×Wurde auch langsam Zeit!ÔÇť
Ein Mann in verwaschener, blauer Latzhose steht da. Ich frag ihn: ÔÇ×Was ist passiert?ÔÇť Keine Antwort, er hat mich nicht geh├Ârt, hab zu leise gesprochen, der Ton in mir verzerrt meine Wahrnehmung. Ich schreie: ÔÇ×Was ist passiert?ÔÇťganz nah am Ohr des Blaumanns. Der reagiert nicht, scheint taub zu sein. Langsam, einen Schritt vor den anderen setzend, geh ich zum Polizeiauto. Arbeite mich durch die Menschenmauer, in die erste Reihe.
Was ich sehe, macht mir weiche Knie. Ich klammere mich an die Frau neben mir, auch sie reagiert nicht. Mein BMW, um einen Baum gewickelt. Wo ich sa├č der Baum. Fahrersitz, Lenkrad, die T├╝r zerknautscht.
Ein Polizist ruft, das Gemurmel der Gaffer ├╝bert├Ânend: ÔÇ×Hat jemand den Unfall beobachtet?!ÔÇť
Die Frau neben mir hebt den Arm: ÔÇ×Ich stand hier, keine f├╝nf Meter entfernt, als das Auto gegen den Baum raste. Am Steuer sa├č ein Mann,ÔÇť sagt sie.
Der Mann bin ich.
ÔÇ×W├╝rden sie bitte mit zum Wagen kommen, ich bin Kommissar Welter, muss ihre Aussage protokollieren, ÔÇť der Polizist.
Ich hebe den Arm, rufe: ÔÇ×Ich bin der Fahrer, Herr Kommissar!ÔÇť Der ├╝bersieht mich, k├╝mmert sich um die Frau. ÔÇ×Hallo, Herr Kommissar, ich bin der Fahrer!ÔÇť schrei ich ihm hinterher, laufe ihm nach, als er nicht h├Ârt, zerre am ├ärmel seiner Jacke.
Der geht weiter, ignoriert mich, auch die Frau scheint mich weder zu sehen, noch mein Rufen zu h├Âren.
Was ist mit mir? Angst beschleicht mich, das rasende Dr├Âhnen im Kopf verst├Ąrkt sich, eine kreischende Klangwelle zwingt mich in die Knie.
Als ich zu mir komme, ist es Nacht. Ich liege auf dem Pflaster neben dem Baum, um den ich mein Auto gewickelt habe. Die Polizei, die Menschen, der BMW, verschwunden. Es ist still in mir und um mich. Ich rappele mich zusammen, stehe auf. Stell mir das Wrack meines Wagens vor, kann es kaum glauben, unversehrt davongekommen zu sein. Unversehrt? Was war mit den Leuten, die mich weder sahen noch h├Ârten? Blinde und Taube? Wohl kaum.
Was ist mit mir? Muss das schnellstens herausfinden.
Nach Hause. Auf dem schnellsten Weg nach Haus! Wie? Laufen! Eine knappe Stunde zu Fu├č.
Es geht, das Atmen f├Ąllt mir schwer, wenn das alles w├Ąre, k├Ânnt ich mit leben. Leben? Erst mal nicht daran denken. Bin gespannt wie Agnes reagiert. Stopp! Die wei├č sicher schon Bescheid. Die Bullen werden sie sofort aufgesucht haben, nach meinem Verbleib fahndend, wie das in der Bullensprache hei├čt. Also Vorsicht, obwohl, ich habe mir nichts vor zuwerfen. War nicht betrunken, aber wie war das mit der Geschwindigkeit? Die l├Ąsst sich genau errechnen, da sollte mir was einfallen.
Zuerst muss ich Agnes sehen, besser Agnes muss mich sehen. Was, sie sieht mich nicht, reagiert wie die Leute an der Unfallstelle? Das hie├če, ich mag es mir nicht vorstellen. Den Polizisten zog ich am Jacken├Ąrmel und der merkte das nicht.
Bin ich tot? Ist tot sein, so? Laufen Tote durch die Gegend und versuchen lebendig zu sein?
Nein, tun sie nicht. Zum tot sein, geh├Ârt eine Leiche, ich scheine keine Leiche zu sein. Die Bullen werden nach mir fahnden. Ein Autounfall, das Wrack ohne Fahrer, stinkt nach Fahrerflucht. Die werden unsere Wohnung ├╝berwachen, also Vorsicht! Aber warum? Wenn die mich s├Ąhen und festn├Ąhmen, das w├Ąre doch gut. Ich k├Ânnte zwar nicht erkl├Ąren, wo ich war, aber eine Blutprobe w├Ąre negativ. Warum ich weg lief, keine Ahnung. Folge des Unfallschocks, nehme ich an. G├Ąbe Scherereien, aber das w├Ąre es, alles besser als mein jetzt Zustand.
So, um die n├Ąchste Ecke die Konradstra├če. Da steht ein PKW, zwei Silhouetten auf den Vordersitzen. Das sind die Bullen, die nehmen mich hoffentlich fest.
Ich gehe auf den Wagen zu, klopfe an die Scheibe, keine Reaktion. Versuchel die T├╝r aufzuziehen, vergeblich. Trete gegen die T├╝r, nichts.




Zum Haus gehen, die T├╝r aufschlie├čen, vielleicht reagieren sie. Nein, die Herren sehen mich nicht, ich bin unsichtbar. Ins Haus kann ich nicht, der Haust├╝rschl├╝ssel h├Ąngt mit dem Z├╝ndschl├╝ssel im BMW. .
Ich muss zu, Agnes! Da hilft nur warten, bis jemand aus dem Haus kommt, dann schnell hinein schl├╝pfen, bevor die T├╝r zuf├Ąllt.
Ich setze mich auf die Stufen, mein Gott bin ich m├╝de. Nur jetzt nicht einschlafen, lieber wieder stellen. Der Himmelim Osten r├Âtet sich, da m├╝sste gleich der Schmitz kommen, der f├Ąhrt um diese Zeit, jeden morgen nach K├Âln. Merkw├╝rdig, dass ich ohne K├Ârper so m├╝de bin. Vielleicht bilde ich mir alles nur ein, bin verr├╝ckt?
Wenn der Schmitz gleich die T├╝r aufrei├čt und zu seinem Wagen rennt, weil er wieder mal zu sp├Ąt dran ist, bin ich nicht verr├╝ckt. So was bildet man sich nicht ein. Da kommt er, ich stell mich vor die T├╝r, will rein, sto├č mit ihm zusammen, er merkt es nicht. Jedenfalls bin ich drin, jetzt das gleiche vor meiner T├╝r. In einer Stunde holt Agnes die Br├Âtchen, wenn sie die heute holt. Dann schl├╝pf ich in die Wohnung. Dass Agnes mich sieht, ist eher unwahrscheinlich.
Mein Bett, mein Bett ganz nah, keine drei Meter entfernt. Woher kommt diese wahnsinnige M├╝digkeit? Agnes komm, bitte! Ich darf nicht einschlafen, wei├č nicht wie lange ich noch durchhalte. Da ein Ger├Ąusch, wach werden! Die T├╝r! Agnes huscht raus, ich rein. Ins Schlafzimmer, krieche in ihr Bett. Warme, nach Agnes duftende H├Âhle.
Die Sonne scheint mir ins Gesicht, weckt mich, ich f├╝hle mich wohl. Die Uhr, es ist drei Uhr nachmittags. Ich stehe auf, bin allein. Auf dem Tisch, Durchschrift eines Protokolls. Agnes best├Ątigt, dass ich zum Sportverein gefahren bin, in sp├Ątestens drei Stunden zur├╝ck sein wollte. Nein, ich tr├Ąnke so gut wie keinen Alkohol, h├Ątte auch keine anderen Laster, sei Nichtraucher und Leichtathlet.
Das war es, was sonst h├Ątte sie aussagen sollen. Eine Vermisstenanzeige hat sie aufgegeben.
Und jetzt? Was jetzt? Was wird aus mir, meinem Job, meiner Ehe, meinem Leben? Das kann doch alles nicht wahr sein. Wenn ich nicht verr├╝ckt bin, kann ich es werden, sollte das so weiter gehen.
Wie mach ich Agnes auf mich aufmerksam? Telepathie? Verr├╝ckt, war nie meins, aber Agnes glaubt an so was. Hoffentlich fest genug. Ich leg mich wieder ins Bett und konzentriere mich ganz auf unsere Hochzeitsreise. Manchmal sa├č sie, mit geschlossenen Augen und tr├Ąumt von Venedig, dem Markusplatz und dem Lido. Wenn ich sie deswegen h├Ąnselte, lie├č sie sich nie beirren. Du liest und stellst dir Dinge vor, die andere f├╝r dich erlebten, ich zehre von meinem pers├Ânlichen Erleben. Dagegen war wenig einzuwenden. Vielleicht konnte ihr in sich gekehrt sein, uns helfen. Ich stand noch einmal auf. Auf dem Tisch lag neben dem Polizeiprotokoll, ihr Notizheft und ein Kugelschreiber. Sie setzt sich sicher an den Tisch, liest das Schreiben und gr├╝belt. Das k├Ânnte meine Chance sein.
Jetzt noch einmal heiraten. Jeden Moment konzentriert nach erleben. Wir sagen ja. Streifen uns die Ringe ├╝ber die Finger, ich k├╝sse ihr ein Tr├Ąnchen weg. Vorsicht! Mein make up, fl├╝stert sie
Nein, konzentrierter, langsamer, muss ich das nachf├╝hlen. Ich nehme ihre Hand, streife ihr den Ring ├╝ber den Finger, sie nimmt meine, ich bekomme meinen Ring. Dann k├╝ssen wir uns, ich tupfe ihr mit den Lippen, ein Tr├Ąnchen aus dem Augenwinkel.
Ich bekomme meinen Ring, ist Schei├če. H├Ârt sich an, wie Ring durch die Nase. Ist nur gedacht, Liebes, du wei├čt, ich bin nicht romantisch. F├╝hlst du mich, in deinem Bett, in der Wohnung? Jetzt sitze ich am K├╝chentisch, bleib auch sitzen, wenn du kommst. Ich werde verr├╝ckt, wenn ich mir vorstelle, was sicher eintreten wird: Du nimmst mich nicht wahr. Ich bin nicht mehr in deiner Welt. Ich kenne dich so gut, bitte hilf mir. Mobilisiere deine Emotion, lass dir was einfallen.
Du m├╝sstest schon da sein, es ist f├╝nf, du hast seit einer Stunde frei. Du wirst bei Herbert sein. Herbert unser Freund. Ihr Freund, vor mir. Ging auseinander mit den Beiden. Ich studierte damals in Amerika. Lernte Agnes erst sp├Ąter kennen und lieben. Herbert und ich sind Schulfreunde.
Der T├╝rschl├╝ssel, Stimmen. Herbert und Agnes. Agnes nimmt den Stuhl auf dem ich sitze, legt den Kopf auf die Arme, weint hemmungslos.
Herbert setzt sich und schweigt. L├Ąsst sie schluchzen, legt ihr nicht die Hand auf den Kopf. Kein Streicheln, hockt da und schweigt.
Herrgott! ich m├Âcht ihn sch├╝tteln, k├╝mmere dich schreien, doch was soll's. Ich bin kein ich, kein du. Nicht einmal Niemand. Hock auf dem Stuhl, auf dem meine Frau sitzt. Nichts, nichts stimmt!
Herbert sagt: "Agnes," als sie nicht reagiert, eindringlicher "Agnes!" Sie hebt den Kopf, die sch├Ânen Augen zugeschwollen, sagt: "Ja?"
"Du sprachst von Strategie, von Gef├╝hl, dem Gef├╝hl als sei Frank um dich. Du s├Ąhest da eine Bresche. Ich wei├č, du glaubst an die Mehrdimensionalit├Ąt des Lebens. Also wie sieht die Bresche aus? Was k├Ânnen wir tun?"
"Was wir tun m├╝ssen, Herbert. Es wird schwer f├╝r dich, alter Freund".
Es wird schwer f├╝r ihn, was meint sie?
"Einen Moment," Agnes geht ins Bad, kommt mit einem nassen Handtuch wieder. H├Ąlt sich das vor die Augen.
"Wenn Frank hier ist, k├Ârperlos hier ist, gibt es ihn. Also besteht die M├Âglichkeit, er nimmt uns wahr, h├Ârt uns. Bei Seancen, die mit Emotionen aus dem Leben Verschwundener aufgeladen wurden, haben die sich gemeldet. ├ťber Jahrzehnte hinweg, hat das geklappt.
Frank ist seit gestern verschwunden. Ergo, m├╝sste eine hohe psychische Erregung ihn lebendiger treffen, zudem ich neben der Zeit, mich selbst und dich Herbert, im K├Âcher habe."
Herbert sieht sie an wie ein Kalb.
"Ich sehe dir an, du kapierst,"
Sie st├Â├čt den Stuhl weg, wischt sich noch einmal kr├Ąftig durchs Gesicht, greift Herbert ins Haar, zieht seinen Kopf zu sich hin und k├╝sst ihn ausdauernd auf den Mund. Als sie ihn freigibt st├Âhnt er, "du k├╝sst immer noch wie zehn Engel! Wenn ich richtig verstehe, soll es nicht beim K├╝ssen bleiben. Frank, glaubst du, steht dabei und explodiert!"
"Nicht explodiert, materialisiert, wird wieder Frank. Er wird uns verzeihen, nein, noch nicht einmal das. Er wird vor Gl├╝ck tanzen, aus dem K├Ąfig des Nichts befreit worden zu sein! Also vorw├Ąrts, kein Z├Âgern, wir treiben es ja nicht zum ersten Mal."
"Vorher duschen, darf ich?"
"Sicher, wir duschen zusammen, das macht scharf."
Ich will laufen gehen, aus dem Fenster springen. Nein will ich nicht, normal werden will ich. Aus der Dusche h├Âr ich Agnes quieken, dann jagt Herbert sie nackt durch die K├╝che, schnappt sie um die Taille, legte sie auf den K├╝chentisch. Ich seh ihr direkt, in die vor Lust schwimmenden Augen.
Herbert dr├Ąngte ihre Beine auseinander, ist dabei seinen Schwanz zu verstauen, als Agnes den Kopf sch├╝ttelt, sagt: "Komm, im Bett macht das mehr Spa├č!"
Mehr Spa├č! Ich bin vergessen, hier geht es nur noch um den Fick! Sie ahnt, dass ich zuschaue, tut das alles f├╝r mich. Ich bin der Urheber, die Sache muss echt angegangen werden, sonst klappt das nicht. Soll ich materialisieren, muss ich vor Eifersucht, wenn nicht Mordlust platzen.
Aber sie will auch nicht zu kurz kommen, will von ihrem Ex noch mal richtig durch gev├Âgelt werden. Da schreit sie, ja, ja, ja, mach weiter, noch ein Momentchen weiter. O Herbert, Herbert, dann ein langezogens o ja, jetzt, jeeeeeetzt!
Ich geh ins Schlafzimmer, Herbert liegt mit geschlossenen Augen auf meinem Bett. Agnes traktiert ihn mit zahllosen, hingehauchten Schmetterlingsk├╝ssen. Arbeitet sich z├╝gig von seinem Bauchnabel zu den Eiern. Herbert zuckt mit dem Hintern, sein Schwanz steht auf, Agnes l├Ąsst ihn tief in ihren Mund gleiten, lutscht, saugt. Herbert wird nerv├Âs, richtet sich auf, sie gehen in die 69 Position, er vergr├Ąbt seine Zunge in der Muschi meiner Frau.
Ich knie davor, Abstand drei├čig cm. Sehe sie gegen seinen Mund dr├Ąngen, atme den Duft ihrer erregten Muschi.
Mein Kopf steckt in einem einen rot gelben Wirbel, ein Schrei knallt in meinem Sch├Ądel, ich atme, atme, atme, st├╝rze tief, tiefer, bodenlos tief.
Mich friert, lieg ich immer noch auf der Stra├če? Quatsch, bin doch in meiner Wohnung. Der Gestank, was stinkt hier so? Langsam, eins nach dem anderen. Agnes und Herbert v├Âgeln in meinem Bett. Ich steh auf. Da liegt ein Messer. Auf dem Bett zwei blutige Leiber. Ich hebe das Messer auf. Bin wieder ich. Agnes lag richtig. Hatte nur vergessen..... was hat sie vergessen? Ich kann es nicht sagen, will nicht, nein! nein!
Vorm Haus steht der Wagen mit den Bullen. Ich nehme das Messer, ziele genau, das Messer knallt auf die Motorhaube. Die Bullen springen raus. Ich br├╝lle runter: " Hallo, sie suchen mich. Ich bin Frank Halm, der mit dem BMW, ich dr├╝cke die T├╝r auf.
Die Bullen gucken hoch, ich winke. Sie laufen zur T├╝r, ich zum Dr├╝cker. Ich ├Âffne die Wohnungst├╝r, lasse sie rein. Gehe vor ihnen her zum Schlafzimmer, spring aus dem Fenster.





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