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Leselupe.de > Erotische Geschichten
gesicht
Eingestellt am 06. 10. 2002 01:15


Autor
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pattowa
???
Registriert: Apr 2001

Werke: 68
Kommentare: 14
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du hast ein ÔÇ×literarischesÔÇť Gesicht - ich wei├č nicht, ob das verst├Ąndlich ist?! - ich meine, dein Gesicht erinnert mich an lyrisch-literarische Filme, an einen Herbst mit langen Abenden, wo man Zeit f├╝r das Wesentliche hat, du k├Ânntest die Muse eines Dichters sein, der Stoff f├╝r Romane..........es w├Ąre sch├Ân mit dir in einem von Kerzen erleuchtetem Raum, mit R├Ąucherst├Ąbchen, Tee zu trinken, dich riechen, deine Haare, sie sanft mit meinen H├Ąnden ber├╝hren........mit meiner Nase, meinem Mund.......dir die Kleidung vom Leib k├╝ssen..........in vielen Kissen mit dir versinken........W├Ąrme, Duft, du..........meine Haare ├╝ber deinen nackten K├Ârper streichen.........

.........oder mit dir durch den nebeligen Herbst gehen......auf einem Waldweg.....der Geruch von Holz, Moos......feuchte Luft, Tropfen und Bl├Ątter fallen zu Boden.......und irgendwann bleiben wir stehen, umarmen uns.......meine H├Ąnde unter deinem warmen Mantel, auf deinem Pullover.... dich darunter sp├╝rend........ich dr├╝cke dich an mich........meine H├Ąnde streicheln ├╝ber deinen R├╝cken........wir schauen uns in die Augen - ÔÇ×und die Blicke werden tief....ÔÇť - langsam n├Ąhern sich unsere Gesichter, ber├╝hren sich unsere Lippen........ich ├Âffne meine Lippen, ertaste die deinen mit meiner Zunge....sp├╝re, wie sie sich ├Âffnen, ertaste deine Zunge.......spiele mit ihr...........sp├╝re deinen K├Ârper nah an meinem........meine H├Ąnde gleiten unter deinen Rock.....├╝ber deine Schenkel hinauf - oh, du tr├Ągst halterlose Str├╝mpfe! - ich sp├╝re den Streifen nackter Haut, k├╝hl........streichle ihn, streichle weiter zum Saum deines H├Âschens, streichle den Saum entlang........immer noch k├╝ssend, ein leidenschaftlicher Kuss.....offene Lippen, wilde Zungen......sich suchend, streichelnd, verschlungen..........deine H├Ąnde ├Âffnen meinen G├╝rtel, die Hose.......wir taumeln k├╝ssend ein paar Schritte zur├╝ck, du lehnst dich an eine alte, knorrige Eiche.......ich schieb dein H├Âschen zur Seite, deine H├Ąnde f├╝hren mich, lenken mich zu dir, in dich...........






__________________
pattowa botomanena

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Alessa
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2002

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Hm...

Ich frage mich, warum vom Bild des "literarischen Gesichts" in den Herbstwald abdriften?

Im 1. Absatz habe ich ein Bild, eine Stimmung vor Augen. Das wird gest├Ârt, durch die vielen P├╝nktchen und durch den zweiten Absatz: Na, da liegt man gerade noch in wuscheligen Kissen und genie├čt die W├Ąrme und schon jagst du einen durch den kalten Herbstwald.

Geht alles ein wenig zu schnell, als dass aus W├Ąrme erotische Funken springen k├Ânnten.
Und diese P├╝nktchen ... (Liebest├Âter?)
(vorsichtig gefragt: bist du ein P├╝nktchenfetischist?)

Vorschlag:
Mach doch aus einem Text, zwei Texte.
1 x das literarische Gesicht
1 x im Herbstwald
Aber wenn ich ehrlich bin: Die Szene im Wald ist nichts besonderes, die kann man getrost weglassen.
Aber das "literarische Gesicht", das hat was. W├╝rde ich aber noch ein wenig dran feilen.

Das war nur meine Meinung, also nichts schlimmes

Gru├č
Alessandra

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ElsaLaska
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo pattova,

der Text hat was, keine Frage, und ich w├╝rde ihn auch nicht in zwei Teile splitten, weil ich ziemlich genau sp├╝re, dass der Text eine Einheit bildet.
Allerdings: Was sind lyrisch-literarische Filme? Das wirft einem dann doch ein bisschen aus der Bahn!

Und bitte bitte, nimm diese P├╝nktchen raus! Ich benutze die auch immer so gerne aber es ist einfach zu viel des Guten.
Und ├╝berpr├╝f bitte nochmal Deine Gross-und Kleinschreibung, die erschien mir nicht unbedingt konsequent angewendet.
All das st├Ârte beim Lesen.

Der Text als solcher ist es wert, ihn nochmal zu bearbeiten.

Lieben Gruss
Elsa

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Alessa
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2002

Werke: 6
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Dass der Text eine Einheit bilden soll, ist mir nicht entgangen, zumal er ja als Einheit gepostet wurde und im 1. Absatz folgendes steht:

quote:

...an einen Herbst mit langen Abenden, wo man Zeit f├╝r das Wesentliche hat...
Das bezieht sich f├╝r mich auf den 2. Absatz. Mir ist halt im 2. Absatz der Inhalt zu banal, im Gegensatz zum 1. Absatz. Das Gesicht ist etwas besonderes und finde das Bild sehr sch├Ân. Hier wurde feinf├╝hlig beschreiben, die Erotik kam leise daher. Doch im 2. Absatz wurde sie mir zu laut.

Vielleicht w├╝rde ein zarterer ├ťbergang besser vermitteln?


Gru├č
Alessandra



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