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Leselupe.de > Kurzprosa
gestern
Eingestellt am 19. 06. 2008 02:06


Autor
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Milko
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Registriert: Nov 2006

Werke: 284
Kommentare: 1109
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gestern
war ein anderer Tag an dem ich teilnahm
ein Tag voll Sonne und dem ruhigen Gewissen endlich jemand wieder
beeinflusst zu haben
so stark dass meine Gewissheit ausreicht sich gl√ľcklich zu sch√§tzen
weit weg von meinen Worten und der Sprache
die zu wählen ich noch nicht imstande bin
doch schon verstand im Sinne seiner selbst
so als wär nichts weiter möglich
nur immer wandelbar
zeigt sich nun mehr
als alle Zeit so kurz bevor
mein Schein der immer strahlt und Böses widerspricht
doch so tief in Gestalten in mir weilt
das Gesichter sich verändern
und das Lächeln stocksteif mit der Traurigkeit all ihr Ziel erreicht
und heute
√ľberreicht man mir sein Leben



__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

Version vom 19. 06. 2008 02:06

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mitis

Autorenanwärter

Registriert: May 2008

Werke: 30
Kommentare: 815
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quote:
so stark dass meine Gewissheit ausreicht sich gl√ľcklich zu sch√§tzen
weit weg von meinen Worten und der Sprache
die zu wählen ich noch nicht imstande bin
doch schon verstand im Sinne seiner selbst
doch so tief in Gestalten in mir weilt
dass Gesichter sich verändern
und das Lächeln stocksteif mit der Traurigkeit all ihr Ziel erreicht
und heute
√ľberreicht man mir sein Leben

die ersten zeilen finde ich noch gelungen. der rest ist mir f√ľr ein gedicht viel zu theoretisch. da krieg ich gar kein gef√ľhl daf√ľr.
eine schöne formulierung ist auch noch "das Lächeln stocksteif mit der Traurigkeit". aber das ist zu wenig, und vor allem auch sprachlich unklar eingebunden.

zwei dass-fehler hab ich markiert.
und das blau markierte "seiner" ist mir unklar: bezieht es sich auf die sprache - dann sollte es eigentlich "ihrer" heißen. oder soll es heißen "meiner selbst"?
das blau markierte "ihr" ist mir auch in seiner bez√ľglichkeit unklar. wessen ziel?
es k√∂nnte auch sein dass bei "das l√§cheln" auch ein "dass" geh√∂ren w√ľrde (als 2. teil zu dass gesichter sich ver√§ndern) - ich tu mir mit der ganzen satzkonstruktion schwer.

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Gefällt mir ausgesprochen gut. Richtig schöne Milko-Sprache.
F√ľr mich auch gelungen, der Zwiespalt innen und au√üen und
der Wille/Wunsch der Veränderung.
Besonders gefällt mir das Ende


mein Schein der immer strahlt und Böses widerspricht
doch so tief in Gestalten in mir weilt
das Gesichter sich verändern
und das Lächeln stocksteif mit der Traurigkeit all ihr Ziel erreicht
und heute
√ľberreicht man mir sein Leben


Gr√ľ√üe zwischen Gestern und Heute

Thys

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