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Leselupe.de > Gereimtes
gib was du verheissen
Eingestellt am 31. 12. 2000 14:13


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moloe
Schriftsteller-Lehrling
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so sprach der herr vor jahren,
und seine kinder ahnten,
das seine worte lehren sind,
doch verstanden sie es nicht

gewandert waren sie einst,
durch täler und über berge,
auch meere gaben keinen halt,
bis sie angekommen waren

sie mit die ältesten sind,
und doch so oft ungestüm,
sie haben sich genommen,
was andere geschaffen haben

durch all die jahrhunderte,
verfolgt und oft geächtet,
des lebensmut meist beraubt,
sich aber doch durchkämpften

ein geheisstes land sich nahmen,
und trotz ihrer eignen geschichte,
anderen damit böse schadeten,
heute sie sich selbst begraben

wo sind des gottes kinder,
die einander sich stets achten,
die anderen zu teil werden lassen
was der herr einst allen schenkt´

hört nie auf dieses gemetzel,
was einander nur tief verletzt,
hört nie auf dieser wahnsinn,
der selbst kinder den atem nimmt

oh herr, wenn es dich gibt,
zeig uns allen den rechten weg,
gib uns das was du verheisset,
gib uns den segen des friedens

© 2000 by manfred loell
__________________
liebe ist wie ein klarer sternenhimmel bei mondesschein, so wunderschön zu geniessen und doch so unerreichbar fern…

© 2001 by manfred loell

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Feder
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Ich hab da vor kurzer Zeit etwas gelesen

wir können nie tiefer fallen, als in Gottes Hand.
Wenn das kein Trost ist! Mir ging es jedenfalls besser an dem Tag, nachdem ich es gelesen hatte!

Dein Gedicht umfaßt alles, was das größte Buch der Welt umschreibt! Danke! Man bekommt so etwas selten vor Augen! Nur frag ich mich immer: Warum eigentlich? Zu allen Dingen stehen die Menschen und immer mehr outen sich zum ein oder anderen. Die wenigsten besitzen aber den Mut, auch zu ihrem Glauben zu stehen. Das verdient meinen besonderen Respekt!

Lb. Gruß,
Feder

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moloe
Schriftsteller-Lehrling
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...hab nicht gottes knaden

hallo feder,

ich bin heidnisch, gestehe ich,
doch glaube ich an den herrn,
wo immer er auch sei begraben,
dies aber ist keine lästerung,
die herrn der kirche verleugnen,
da sie selbst haben vergeudet,
sie haben so manch gemäuchelt,
sich widersetzt gottes gericht,
oh herr, vergib durch gnade,
doch entlasse niemand ungestraft,
der deine worte je hat entsagt...

all goodness

mfg

manfred loell
>moloe<

ps: ups... bitte verzeih mir aber ungestraft,
ich ward doch noch ein knab, welcher unwissend
und voll tatendrang so manches falsches tat...

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Feder
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Nun, so schlimm ist es ja auch wieder nicht :-)

wer von uns ist ohne Sünde
oder ganz frei von Tadel
ich, das glaub mir, sicher nicht,
mir fehlt die Ehrennadel :-)

Auch das war nicht gelästert trotz des Smilies. Es ist schlicht und tief ergreifend die Wahrheit!

lb. Gruß,
Feder

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