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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
giwe fuat snukebi elbse
Eingestellt am 08. 05. 2008 02:27


Autor
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sai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2008

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giwe fuat snukebi elbse


kuns lumane ansi digo
tis ne kuriba falas
twa leharme condi sito
skun ebara scharudas

sti sume tenta lux hombo
stun fandali o menas
des do sembi on dondodo
ble li nefre homboras

ibe ora osu mendo
kun safundu ake las
staufe rame indi koto
wig tigel melabotas

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Dem geb' ich mal ne sechs sai,

weil es durchaus was hat. Ist auf jeden Fall extrem experimentell. Sieht aus wie ne Sprache. Hast Dir also jede Menge Arbeit gemacht. Flei├č will belohnt werden.
Wenn ich manche "Worte" nur lange genug durcheinander w├╝rfle, krieg ich sogar was lesbares raus. Als Beispiele:

* giwe -> ewig
* elbse -> selbe
* sti sume -> ist muse

Bin aber ehrlich gesagt zu faul, um alles sortieren zu wollen.

rug├č hyst

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sai
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2008

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"ist muse" ist witzig, daran hab ich gar nicht gedacht - ist mir gar nicht aufgefallen, wollte ich sagen.

Eigneltich ist es ganz leicht etwas aus dem text zu gewinnen, man muss nur genau hinsehen.

lg, sai

(ps: eine sprache ist es nicht, es ist aus meiner phantasie nur dem klang nach entstanden, aber es versteckt sich was dahinter)

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Hi sai,

schon wieder
Jetzt hab ich mich endlich durch die ganzen Mails durchgew├╝hlt, alles h├╝bsch brav beantwortet und nun ist es wieder sp├Ąt.
Also, die gro├če Erleuchtung werde ich Dir auch jetzt nicht pr├Ąsenteren. Kann Dir aber ein wenig erz├Ąhlen, wie es mir bei Deinem Text ergangen ist. Zuerst diese komische ├ťberschrift. Sowas macht mich gleich einmal neugierig. Also reingeschaut. Da geht's doch gleich in dem Stil weiter. Ist das nun totaler Unsinn oder Sinn, ne Sprache oder keine? Ich kapier's erstmal nicht. Und das ist mein Problem. Alles was ich nicht kapier, zieht mich an, wie das Licht die Motte. Also mal was n├Ąher angesehen. Schriftbild und Aufteilung machen keinen schlechten Eindruck. Buchstabengew├╝rfel mal n├Ąher angesehen. Mit allen Sprachen, die ich so kenne querverglichen. Ne, ist keine Sprache die ich kenne. Manches kommt mir aber spanisch, lateinisch, japanisch und esperantesisch vor. Ist's aber alles nicht. Ist das etwa so ein codiertes, verschl├╝sseltes Zeugs? Also einzelne "Worte" unter die Lupe genommen. Uppsss... manche werden ja deutsch... aber auch nicht alle... m├╝de geworden... ich bleib aber noch dran. Bin noch nicht fertig mit Dir. Ein Ergebnis oder meine Kapitulation werde ich Dir dann melden.

Gru├č

Thys

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Thys
Guest
Registriert: Not Yet

Amen

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser t├Ągliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und f├╝hre uns nicht in Versuchung,
sondern erl├Âse uns von dem B├Âsen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

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Svalin
???
Registriert: Sep 2000

Werke: 68
Kommentare: 695
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Schon raffiniert gemacht! Den Titel spiegelverkehrt: "Es bleibe Kunst auf ewig." und den Text am Zeilenanfang tabellarisch umgebrochen:

kuns
tis
twa
skun

sti
stun
des
ble

ibe
kun
staufe
wig

= "Kunst ist was Kunst ist und es bleibe Kunst auf ewig." Da wird das gegen├╝berliegende Akrostichon wohl auch kein Zufall sein Mit den Endbuchstaben jeder Zeile arbeitet sich der Text wieder nach oben: "so so, so so, so so." Nur was es mit den Zwischenst├╝cken auf sich hat, will sich mir beim besten Willen nicht erschlie├čen: Ablenkung, F├╝llmasse?

Viele Gr├╝├če
Martin
__________________
Lyrik ist Logop├Ądie im Zeitalter der Sprachlosigkeit. [Alexander Eilers]

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