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Leselupe.de > Gereimtes
graue Wolken
Eingestellt am 18. 07. 2010 21:29


Autor
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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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Kommentare: 977
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Graue Wolken

Graue Wolken

Du gähnst, weil dir zum Gähnen ist.
Magst graue Wolken nicht gern sehn
Wenn nur die Welt zufrieden ist
Und du verlierst, lass es gescheh’n.

Lass zu wenn sie dich tritt und quält,
Hat sowieso dich auserwählt.
Sie braucht dein Leiden fühlt sich frei
nur ohne dich – ist einerlei.

anemone

Natur und Natürlichkeit dürfen auf unserer Welt nicht die Ausnahme werden!
anemone



Version vom 18. 07. 2010 21:29

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Heidrun D.
Guest
Registriert: Not Yet

Und die Zeichen stimmen nicht. Ich würde hier alle setzen:

quote:
Graue Wolken

Du gähnst, weil dir zum Gähnen ist,
magst graue Wolken nicht gern sehn.
Wenn nur die Welt zufrieden ist ...
Wenn und du verlierst, lass es gescheh’n.

Lass zu, wenn sie dich tritt und quält,
hat sowieso dich auserwählt.
Sie braucht dein Leiden, fühlt sich frei
nur ohne dich – es ist einerlei!

anemone

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