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Leselupe.de > Ungereimtes
ha schem
Eingestellt am 01. 03. 2019 13:43


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Mondnein
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    ha schem


der name des reinen seins in der mitte der mitten
die mitte der seienden wesen die jedem inmitten
des innersten wach ist – bin ich der ich bin der sich ich nennt
kein anderer nennt mich mit diesem namen – ich bin der

ich bin jetzt zu sein immer jetzt nur zu sein reines wachen
nicht fremd mir geschaffen – ein schaffen sich selbst in sich schöpfend
ein wollen das eigenem handeln zugrunde liegt immer
aufs neue geboren aus dem was erkenntnis eröffnet

im aufgang der sonne geht auf ein bewusstsein der tage
im anbruch des tages bricht an ein verstand reger wachheit
dein wachen zeigt dir deine welt durchlebt von der sonne
des schöpferisch wachenden werkers – den nenn ich mir: freiheit


        "Ich bin der Ichbin" (Exodus 3)
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        "... und das nennen wir ... (Thomas, Summa Theologiae)
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__________________
sato bandhum asati nir avindan
hridi pratishya kavayo manisha

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Perry
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Hallo hansz,

den Namen Gottes nicht auszusprechen, ist wohl eine der seltsamstem Ehrerbietungen im Glaubenskonglomerat. Ob die Verwortung mit

"... in der mitte der mitten
die mitte der seienden wesen die jedem inmitten ..."

dazu eine Erklärung bietet, sei dahingestellt.

LG
Manfred

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Mondnein
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Ist ja ganz nett, Perry,

hat nur mit meinem Gedicht nichts zu tun. Ich nenne den Namen ja.
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grusz, hansz


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Perry
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Hallo hansz,

mein Komm war sicher nicht "nett" gemeint,
sondern sollte indirekt hinterfragen, was denn nun dein Beitrag zu dem Nichtnennen des Gottes Israel sei.
Ich lese es als Herumgeeiere um ein Thema, das so alt ist wie das Judentum selbst.
LG
Manfred

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Mondnein
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Soweit ich sehe, Perry,

ist dieses Gedicht hier ein "Beitrag" zu dem Thema des Namens Gottes. Dieser Name gemäß Exodus 3 (Dornbuschvision) ist nennbar, übersetzbar, und in dieser übersetzbaren Verbform auch nicht tabu.

Deutlicher kann man ihn kaum nennen. Und genauer kann man ihn nicht verstehen.

Und Du suchst jetzt einen Beitrag zum Beitrag?

grusz, hansz


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Perry
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Hallo hansz,

ich denke, wir sollten es dabei belassen, denn anscheinend ist unsere Aufassung von Sinn und Zielrichtung lyrischer Werke doch zu unterschiedlich.
LG
Manfred

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