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Leselupe.de > Tagebuch - Diary
heute
Eingestellt am 28. 07. 2003 10:01


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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

Werke: 587
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Gespr├Ąch mit der Jugend:

„nuschel, nuschel,
brabbel, brabbel!

„Bitte?“

„nuschel, nuschel,
brabbel, brabbel!“

„Bitte?“ w├╝tender Blick.
„Kannst du nicht deutlicher sprechen,
oder deine S├Ątze anders formulieren, wenn du merkst,
sie werden selbst beim zweiten mal nicht verstanden?“

W├╝tender Blick zur├╝ck, Stuhl schieben, T├╝r knallen?

Deutlich: PENG

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Ramona Linke
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo anemone,

tja, ich h├Âre es noch heute im Ohr,
wie es fr├╝her ├╝ber mich immer hie├č
'nein diese heutige Jugend'...
am meisten dann, wenn wir richtig Spa├č
hatten und die Alten haben es nicht
verstanden.....
auch ich war ein nuschel-nuschel-etc. ...
und die heutige Jugend, auch sie h├Ârt
auf die T├╝ren zu schlagen und deutlich
zu sprechen, wenn sie wirklich reif
genug ist und m├Âchte, dass man ihr zuh├Ârt.
Selbst heute brabbel ich noch, wenn es mich
nicht kratzt, ob wer zuh├Ârt und mir es echt
wurscht ist, ob man mich versteht.
Die Jugend ist schon okay und ihnen wird schon
alles noch irgendwann deutlich genug.
Ich finde es am├╝sant, Dein Werk und es
gef├Ąllt mir, brabbel, nuschel *smile*
herzlich RL

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anemone
Schriftsteller-Lehrling
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kein Thema Ramona,

F├╝nf Minuten sp├Ąter kommt er wieder an und fragt klar und deutlich, ob ich ihm Rasierklingen mitbringen kann.
Klar, dann kann er es, die will er geschenkt haben, von mir!

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

1) "Die Jugend liebt heute den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorit├Ąt, hat keinen Respekt mehr vor ├Ąlteren Leuten und diskutiert, wo sie arbeiten sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn ├ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern und tyrannisieren die Lehrer."

2) "Unsere Jugend ist heruntergekommen und zuchtlos. Die jungen Leute h├Âren nicht mehr auf ihre Eltern. Das Ende der Welt ist nahe."

3) Ich habe ├╝berhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend
die M├Ąnner von morgen stellt. Unsere Jugend ist unertr├Ąglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.

4) Das gr├Â├čte ├╝bel der heutigen Jugend besteht darin,
da├č man nicht mehr dazugeh├Ârt.


1) Sokrates
2) unbek. aus dem alten Ägypten
3) Aristoteles
4) Dali

Dali mag verr├╝ckt gewesen sein, aber er hatte recht.

die k.

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anemone
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Sep 2001

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Hallo KHI

Habe ich mich schon f├╝r deinen Kommentar bedankt?
Ich danke dir und stimme dir in allem zu, aber es ist nur ein bescheidener kleiner Tagebucheintrag und soll nichts Gro├čartiges vollbringen.

Gro├čmut findet immer Bewunderer, selten Nachahmer, denn sie ist eine zu kostspielige Tugend. (Johann Nestroy)

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