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Leselupe.de > Ungereimtes
hier ist BETHLEHEM
Eingestellt am 26. 11. 2003 09:32


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gruenhlm
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Nov 2003

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hier ist BETHLEHEM



Baut hier euer haus

Erreicht nach langem weg

Trost und ruht euch aus.

Heute ist der tag.

Lasst ihn euch nicht nehmen;

Endet nicht im sarg.

Habt glück, dass in euch schwebt und

Mehret euer wesen.

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Jongleur
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Aug 2001

Werke: 32
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Bethlehem

Hallo gruenh[a]lm,
der Anfang gefällt mir gut. Hier ist Bethlehem. Überall ist Bethlehem. Das Gedicht ist ein Angebot, beinhaltet ein Sich-Öffnen. Auch die Sprachmelodie spricht mich an.
Aber die drei letzten Zeilen, die jetzt zu einem Höhepunkt sich steigern sollten, die sind dem Anfang noch nicht ebenbürtig, meine ich. endet nicht im Sarg, das ist doch eine beinah sarkastische Aufforderung. Wer hätte denn Einfluss, ob ihn ein Gewehrschuss, eine Bombe, ein Autocrash trifft!
habt glück, das in euch schwebt erschließt sich mir auch nicht, das macht so keinen Sinn. Und die letzte Zeile erinnert mich an das biblische Wort "seid fruchtbar und mehret euch". Aber warum "das Wesen" mehren, es klingt ältlich. Wenn nun tatsächlich Wesen im Sinne von Charakter, Art gemeint sein soll, dann müsste irgend etwas einen Anhalt geben, welcherart die hier Angesprochenen sein sollen, an die die Aufforderung ergeht, sich fortzupflanzen. - Nein, es ist mir etwas zu viel an diesen Zeilen - und es fehlt mir etwas. Ob Du da noch etwas dran arbeiten magst?
Aber vielleicht verstehen ja andere besser, was die letzten Zeilen meinen und damit die Gesamtaussage des Gedichts?
Grüße vom Jongleur

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lapismont
Foren-Redakteur
Häufig gelesener Autor

Registriert: Jul 2001

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Hallo gruenhlm,

mir kommt sogar der Gedanke, der Schluss ist dem Schema unterworfen. Sicher ist die Idee zu einem Akrostichon schnell geboren, einen Inhalt hineinzubringen aber gar nicht so leicht.

cu
lap
__________________
Kunst passiert.

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