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Leselupe.de > Erotische Geschichten
höhere Töchter
Eingestellt am 01. 11. 2001 12:23


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anemone
Schriftsteller-Lehrling
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Ich besuchte ein Internat für höhere Töchter. In der 10. Klasse gab es schon einige Heimlichkeiten, von denen unsere Erzieherinnen besser nichts mitbekamen. Gabriella zum Beispiel. Sie hatte sich in Kai verliebt. Kai strich täglich um unser Internat herum. Es war befestigt wie eine Burg.

Wie ein heißer Kater, gab er seine Versuche nicht auf, die Festung zu erstürmen. Gabriella tat alles, um ihm Einlass zu ermöglichen. Doch es war nicht so einfach.

Gerade, als Kai zum x-ten Versuch ansetzte über die Brüstung in den Innenhof zu kommen, winkte sie mit ihrem Höschen. Das gab ihm auch tatsächlich die Kraft, den Innenhof zu erreichen. Doch leider stand jetzt nur Kai im Innenhof, in der Hand das schwarze Spitzenhöschen und oben vom Hof her wollte Gabriella noch zu ihm herunter. Eine Leiter gab es nicht. Doch es gab jede Menge Zuschauerinnen, die alle dieses Schauspiel mit ansehen wollten.

Mindestens 20 Köpfe hingen über der Mauer, um Gabriella anzuspornen über die Brüstung zu steigen und sich dort, eine Etage tiefer von ihrem Kai auffangen zu lassen.

Es muss dazu gesagt werden, dass Kai nicht allein diesen beschwerlichen Weg gewählt hatte.
Mit ihm kletterte auch Manuel über das Rosengitter, welches sich unter seinem Gewicht allerdings bog, als wolle es jederzeit durchbrechen.

„Wir werden ihr ein Bettlaken hinunterwerfen, dort kann sie sich abseilen!“ überlegten sich die Internatsschülerinnen. Oh, welch ein Anblick, als Gabriella direkt über den Köpfen der beiden Kater dort unten mit ihrem Röckchen ankam. Manuel versuchte jetzt eine Etage höher sein Glück.

Die Mädchen schafften es unter größter Kraftanstrengung den schweren Kerl hinaufzubefördern. Doch das hätte er lieber nicht gemacht, denn dort oben ging es ihm schlecht. 20 Mädchen und alle wollten nur ihn, weil es gerade keinen anderen mehr gab.





Manuel wurde förmlich zerrissen. Die Mädchen wollten ihn dort irgendwo verstecken. Ihn nie wieder gehen lassen.

Manuel wusste nicht wie ihm geschah, er kam sich vor wie eine Puppe in Lebensgröße, an der alle Internatsschülerinnen herum knuddeln und grapschen wollten.


Kai hatte sich inzwischen nahe an Gabriella gekuschelt und es sich zwischen den Rosenranken außer Sicht der übrigen Bande gemütlich gemacht.

Doch nun geschah etwas, mit dem sie alle nicht gerechnet hatten: Frau von Karlstadt, unsere Erzieherin, erschien auf dem Hof. Sie wunderte sich über den Menschenauflauf, doch ihr fiel im ersten Moment nicht auf, dass ein männliches Wesen inmitten der Damen auf dem Boden hockte und von ihnen somit verdeckt wurde.

Da einige Schülerinnen sie mit Fragen belästigten, verließ sie schnellstens wieder diesen unruhigen Ort.


Nein, so ging es nicht! Manuel musste in Sicherheit gebracht werden. Was eignete sich dazu besser, als die Pferdeställe? Ja, das war es! Er sollte in den Pferdeställen versteckt werden.

Die Mädchen brachten Manuel ungesehen bis zu den Pferdeboxen. Dort richteten sie ihm ein Lager ein, versorgten ihn täglich mit Lebensmitteln und hegten und pflegten ihn als ihren besten Gaul.

Es gab jetzt nur noch ein Problem für Manuel: Aus dem Internat wieder zu entkommen.
Denn so gut es ihm auch ging: Er wurde mächtig überstrapaziert und so wie ihm dieses Leben anfangs gefallen hatte, so gerne wollt er ihm wieder entkommen, denn da war Karina und so sehr die Internatsschülerinnen auch die Pferdebox aufsuchten, um sich Manuel einzuverleiben, sein guter Freund funktionierte nur noch bei Karina.

Das war jetzt etwas dumm, denn Karina konnte Manuel allein nicht verstecken. Die Mitschülerinnen waren neidisch und gönnten ihr Manuel nicht. Sie musste sich förmlich überschlagen, wenn sie ihn alleine mit Lebensmittel versorgen wollte. Natürlich wurde sie dafür reichlich belohnt, doch es musste dabei jetzt eine Änderung eintreten.

Beim nächsten Ausritt der Damen entkam Karina und konnte Kai im Dorf erreichen. Kai machte sich sofort als Retter auf den Weg, zumal er Gabriella unbedingt wiedersehen wollte.

Es war recht leicht, mit einer Fuhre Heu zu den Ställen zu gelangen. Während Kai in der Box blieb, machte sich Manuel mit der leeren Heufuhre auf den Weg zurück. Kai bekam dann auch bald Besuch von Gabriella, die sich an ihn schmiegte und ihn küsste und ohne es zu bemerken liebten sie sich heiß, dort wo das Heu gelagert wurde.

Doch leider sah das der Gaul. Neidisch schielte er auf die Beiden und scharrte unruhig mit den Hufen. Er wollte unbedingt zu einer Stute.

In der letzten Box stand die Stute Esmeralda. Immer wieder zwinkerte sie mit ihren großen Pferdeaugen. Doch wie der Hengst es auch anstellte: er bekam das Liebespärchen nicht auseinander. Esmeralda brach in der Zwischenzeit fast die Box ab, sodass Kai und Gabriella sie verwundert anschauten, doch da sahen sie die Probleme der beiden Pferde und zogen sich diskret zurück.

Zufällig vergaßen sie dabei, die Box des Hengstes zu verschließen.

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anemone
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2. Fortsetzung

Während Gabriella mit Kai in inniger Umarmung verbrachten saß Karina vor den Stallungen Schmiere. Sie hing mit ihren Gedanken bei Manuel, den sie sehr vermisste. Das plötzliche Getöse weckte sie aus ihren Träumereien. Es kam von den Stallungen her. Sie erhob sich, um nachzusehen, was dort diesen Lärm verursachte.

Tatsächlich stand der Hengst in höchster Erregung vor der Box der Stute Esmeralda und versuchte alles um zu ihr zu gelangen. Karina wusste, wenn sie dieses gestattete, würde die Stute als Reitpferd für geraume Zeit ausfallen. Der Hengst stupste sie unsanft mit den Nüstern zu der Box der Stute.

Karina konnte nicht anders, sie dachte dabei an Manuel und löste den Riegel von der Box. Dann machte sie sich schleunigst wieder davon, hockte sich neben den Eingang der Stallung und hoffte darauf, dass während der Zeit keiner in den Pferdestall wollte. Sie konnte es im Stall poltern hören. Bei den beiden Pferden ging es hoch her.

„Was hat so ein Pferd?“ dachte sie bei sich. „Es darf noch lange nicht auf die Stute, die es begehrt! Sie wird ihm ausgesucht, dann lässt man sie solange zusammen, bis sie den Akt miteinander vollziehen. Welch ein Leben!“ Sie musste sich schütteln bei dem Gedanken daran, dass es ihr so ergehen würde.

„Dieses Fohlen wird natürlich gezeugt. Ein Pferd der Liebe also!“ Sie erschrak plötzlich, als sich an der Gittertür jemand zu schaffen machte. Es waren Kai und Gabriella. Sie bedankten sich noch einmal bei ihr für ihre Bewachungsdienste und versprachen absolute Geheimhaltung über die Zusammenkunft der beiden Pferde.


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anemone
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Kai hätte Gabriella gerne mit hinausgeschmuggelt. Doch das wäre aufgefallen. So trollte er sich dann mit seiner Schubkarre davon.

Unser Internat hatte auch ein Schwimmbad. Es war ein interessanter Zeitvertreib für die Nachmittagsstunden. Wir Mädchen untereinander kannten uns natürlich. Doch hin und wieder trieben sich dort sogar fremde Personen herum. Diesmal waren es Marvin und David, die damit beauftragt waren die Duschen auszutauschen.

In ihren blauen Latzhosen reizten sie uns Mädchen natürlich zum Nassspritzen. So blieb es nicht lange aus und der erste musste aus seiner Latzhose, weil sie total nass war. Wie peinlich war es ihm, als dann auch noch sein Meister erschien, um ihre Arbeit zu kontrollieren. Dem Meister erschien die Zornesröte ins Gesicht, als er Marvin überhaupt nicht sah und David ohne Latzhose nur halb bekleidet in der Damendusche.

Auf die Frage nach Marvin hin, bekam er nur eine brummige Antwort. David vermute ihn auf der Toilette. Doch er hatte sich längst auf den Weg nach oben zum Ruheraum begeben und es sich mit Anja dort bequem gemacht. Der Meister sah seine nasse Latzhose und besprach mit dem Schwimm-Meister die Schließung des Bades für ein paar Tage. Pech für die beiden Arbeiter, denn es begann ihnen hier gerade sehr gut zu gefallen.


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