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Leselupe.de > Kurzgeschichten
ich warte am Wegesrand . . .
Eingestellt am 05. 07. 2001 04:55


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Fredy Daxboeck
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2001

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Gem├Ąchlich rollte Susan die Landstra├če entlang und lie├č ihre Blicke mal hierhin und mal dorthin schweifen. Noch vor ein paar Stunden h├Ątte sie dieses Tempo, vor allem bei einem anderen Wagen vor ihr, beinahe wahnsinnig gemacht. Aber jetzt und hier genoss sie dieses Gef├╝hl des Bummelns uns├Ąglich. Sie hatte Zeit. Zum ersten Mal, zum wirklich aller ersten Mal in ihrem Leben hatte sie Zeit, hatte nicht das Gef├╝hl, dass sie irgend etwas vers├Ąumen w├╝rde. Sp├╝rte nicht das gehetzte Dr├Ąngen, das sie Tatendrang nannte und das sie vorw├Ąrts trieb und zu immer neuen und besseren Leistungen anspornte. F├╝hlte nicht die Glut hektischer Betriebsamkeit, die sonst unter ihrer Haut brannte.
Die Stra├če begann gem├Ąchlich anzusteigen. Hinter einer Kurve breitete sich ein lange hingestrecktes Dorf aus. Die H├Ąuser waren h├╝bsch, gepflegt, mit viel, von den Jahren und der Witterung nachgedunkeltem Holz verkleidet und passten sich harmonisch an die Umgebung an. Freundliche Blicke folgten Susans Wagen, ein kleines M├Ądchen
in einem bunten, rot-gelbem Kleidchen, das am Stra├čenrand sa├č, winkte fr├Âhlich und unbeschwert. Susan hob l├Ąchelnd die Hand und winkte unwillk├╝rlich zur├╝ck.
"Oh wow, ich hatte keine Ahnung wie sch├Ân es hier drau├čen ist." Ohne dass es ihr bewusst wurde, hatte sie ihre Gedanken laut ausgesprochen. Sie wollte diese Freude, die sie erf├╝llte, gerne mit irgend jemand teilen, jemand mitteilen. Aber alle ihre Freunde, ihre wenigen Freunde, sa├čen jetzt in ihren B├╝ros und hinter ihren Schreibtischen und ├Ąrgerten sich mit Problemen herum, die sie als dringlich und wichtig erachteten; und die sie so viel Energie kosteten, aber endlich gel├Âst, doch so wenig davon wieder zur├╝ckgaben.
Susan seufzte. Auf beiden Seiten der Stra├če breiteten sich bl├╝hende Obstg├Ąrten aus. Es sah ein bisschen aus, als ob die B├Ąume unter einer dicken, weichen, wei├čen Schneeschicht begraben w├Ąren. Wieder andere hingegen sahen aus wie in rosa Wolken aus bauschiger Watte
geh├╝llt. Sie ├Âffnete weit ihr Fenster um auch den ├╝berschw├Ąnglichen Duft dieser Pracht zu genie├čen. Am liebsten h├Ątte sie die Augen geschlossen, um nur den Duft des Fr├╝hlings, die warme Sonne auf ihrem Gesicht und den leichten Fahrtwind, der in ihren Haaren spielte, zu genie├čen. Susan lachte hell auf. So unwirklich gl├╝cklich hatte sie sich schon eine kleine Ewigkeit nicht mehr gef├╝hlt.
Verspielt drehte sie an den Kn├Âpfen ihres Radios, um einen neuen Sender zu suchen. Die ruhige Musik, die sie die letzten Kilometer berieselt hatte, war einem st├Ârenden statischen Rauschen gewichen. Als sie nach einiger Zeit keinen Erfolg hatte, schaltete sie kurzerhand mit einem Schulterzucken ab. Sie wollte sich ihre gute Laune durch nichts verderben lassen.
Die Obstg├Ąrten wichen wieder Wiesen, die sich in sanften H├Ąngen den Berg hinauf zogen. Die Stra├če f├╝hrte sie an verschiedenen Kreuzungen vorbei, Autos ├╝berholten sie und kamen ihr entgegen; der Verkehr wurde langsam dichter. Susan begann sich, fast widerwillig, wieder auf ihre Fahrt zu konzentrieren. Der Abend r├╝ckte unmerklich n├Ąher und sie w├╝rde sich nun doch ein wenig beeilen m├╝ssen. Falls sie es ├╝berhaupt schaffen sollte, ihr Ziel heute noch zu erreichen. Mit einem Seitenblick auf die Karte, die aufgeschlagen neben ihr lag, versuchte sie sich die Orte ins Ged├Ąchtnis zu rufen, an denen sie noch vorbeikommen musste bis sie die Kreuzung nach Vidum fand.
"Okay, das d├╝rften noch an die f├╝nfzig bis siebzig Kilometer Fahrt werden." murmelte sie vor sich hin. Die gro├če Euphorie, die sie noch eine halbe Stunde zuvor so himmelhoch schweben lie├č, verwandelte sich langsam in eine satte Zufriedenheit, die sie ausf├╝llte und ein leises Summen in ihrem Kopf und einen leichten Glanz in ihren Augen zur├╝cklie├č.
Weit vor ihr, neben einem breit ausladenden Baum, unter dem eine Bank stand, konnte sie eine Gestalt erkennen. Sie stand l├Ąssig, aber ein wenig verloren neben der Stra├če und winkte. Susan verlangsamte ohne sich im Klaren dar├╝ber zu sein, was sie tat, ihre Geschwindigkeit.
Die Gestalt entpuppte sich als ein junger Mann in leicht abgerissenen und staubigen Jeans und einem zerknautschten Pullover undefinierbarer Farbe. Sein kastanienbraunes Haar leuchtete in der tief stehenden Abendsonne. Susan wollte schon wieder beschleunigen, als sie seinen Gesichtsausdruck, in dem sie meinte so etwas wie Hoffnung aufleuchten zu sehen, bewusst wurde.
Hart trat sie auf die Bremse und blieb stehen.
"Hallo, wohin sollÔÇÖs denn gehen?" fragte sie, als der junge Mann seinen Kopf beim Fenster hereinstreckte.
"So weit sie mich mitnehmen." erwiderte dieser und schenkte ihr ein breites, charmantes L├Ącheln, ├Âffnete die T├╝r und warf einen gro├čen jeansblauen, verbeulten Rucksack, der einen grauen Milit├Ąrschlafsack oben auf geschnallt hatte, auf den R├╝cksitz, w├Ąhrend er neben ihr Platz nahm.
Allein f├╝r dieses L├Ącheln war er es wert, mitgenommen zu werden, dachte sie und ein schwacher Hauch von Pfirsichbl├╝tenrosa f├Ąrbte ihre Wangen. Sein Gesicht war offen und freundlich, mit dunklen Augen die ein wenig wirkten als ob sie mit einem Kranz aus zersto├čenem Glas eingefasst w├Ąren, ├╝ber einer sch├Ân geschwungenen Nase. Das lange braune Haar war vom Wind zerzaust und gab ihm insgesamt ein verwegenes Aussehen, das den Abenteurer in ihm hervorkehrte. Susans Herz klopfte ein Spur schneller. Sie sp├╝rte eine zitternde Freude, die sich in ihrer Brust ausbreitete. Sie merkte nicht, dass sie l├Ąchelte.
"Ich fahre nach Vidum, und noch ein bisschen weiter den Fluss rauf, um mit dem Kanu die Ache hinabzufahren." erkl├Ąrte Susan mit m├╝hsam erzwungener ruhiger Stimme und sah dem Anhalter in die Augen, w├Ąhrend sie den Wagen wieder anfuhr. Ihr Puls flatterte wie ein kleiner Schmetterling und sie f├╝hlte ein Kratzen im Hals.
"Hmmh", machte der Anhalter und musterte sie eingehend. Er hatte sich halb an die Beifahrert├╝r gelehnt und betrachtete sie ungeniert. Strich mit seinen seltsamen Augen die Konturen ihres Gesichts nach, verweilte eine Weile an ihrem Mund und ihrem Hals und lie├č dann seinen Blick ├╝ber ihre Figur schweifen, ohne dabei ungeb├╝hrlich lange an ihrem Busen oder ihren Schenkeln h├Ąngen zu bleiben. Dann beugte er den Kopf nach vor, sch├╝ttelte seine M├Ąhne und fuhr mit den Fingern beider H├Ąnde durch die Haare.
"Danke, dass sie mich mitgenommen haben." Er sprach leise, in einem angenehm, singenden Tonfall, gerade so laut, dass sie ihn verstehen konnte. "Ich mache ja nicht gerade einen seri├Âsen Eindruck." Sein Blick wanderte durch den Wagen und blieb an ihrem Gesicht h├Ąngen.
"Au├čerdem bringe ich eine Menge Schmutz in ihren Wagen."
"Oh ... oh das macht nichts", beeilte sich Susan zu versichern. "Ich habe ihn schon eine Weile nicht mehr sauber gemacht. Das ist kein Problem." Sie wagte einen kurzen Seitenblick auf den Anhalter. Erdbraun, das ist die Farbe von seinem Pullover, und seine Schultern sind nicht mal so breit, und seine Augen sind gr├╝n, nicht dunkel, dachte sie, gr├╝n; und blickte schnell wieder auf die Stra├če. Der Anhalter l├Ąchelte. Er lehnte sich zur├╝ck und schloss die Augen.
Er sieht ein wenig m├╝de aus. So um die drei├čig, vermutlich oder ein paar Jahre ├Ąlter, also nicht mehr ganz so jung, wie er auf den ersten Blick wirkte. Verstohlen musterte Susan ihren Fahrgast, sah auf die Stra├če und wieder auf ihren Beifahrer. So weit sie mich mitnehmen, hatte er auf ihre Frage nach seinem Ziel geantwortet. H├Ârte sich an, als ob er kein Ziel h├Ątte.
Die Landschaft huschte vor ihren Augen vor├╝ber, der Motor brummte gutm├╝tig und monoton vor sich hin und die R├Ąder summten zufrieden ihr Lied von der Freiheit der Stra├če.
"Kyle, mein Name ist Kyle" antwortete der Anhalter nach einem Moment des gegenseitigen Schweigens auf ihre unausgesprochene Frage. "Ich bin ... unterwegs auf der Wanderschaft."
Susan zuckte ein wenig unbehaglich zusammen. Sie f├╝hlte sich ertappt. Hatte sie etwa laut gesprochen? Oder hatte er nur ihre Gedanken erraten?
"Oh!" sagte sie. Nichts weiter. Nur dieses eine Oh! Sie sah zu Kyle, der hatte aber die Augen geschlossen. Sein Gesichtsausdruck war entspannt, als ob er friedlich schlafen w├╝rde.
"Ich habe kein bestimmtes Ziel, oder eine bestimmte Richtung." unterbrach er ihre Gedanken. "Ich gehe wohin der Wind mich f├╝hrt." Susan l├Ąchelte. "Oder wohin ich sie bringe."
"Ja", Kyle l├Ąchelte fr├Âhlich zur├╝ck, ohne die Augen zu ├Âffnen. "Wohin Sie mich bringen", und nach einem kurzen Z├Âgern. "Wo immer das auch ist."
Susan z├Âgerte ein wenig, dann bemerkte sie leise. "Ich wei├č es nicht." Sie ├╝berlegte einen Moment, bevor ihr klar wurde, dass sie es tats├Ąchlich nicht wusste.
"Hmmh", brummte Kyle. "Einverstanden." Nach einer Weile ├Âffnete er die Augen und blickte Susan an. "Sie sind schon ein merkw├╝rdiges M├Ądchen, wissen Sie das?" Er betrachtete sie interessiert und grinste verschmitzt.
"Warum? Wie meinen Sie das?" fragte Susan verbl├╝fft.
"Na ja", Kyle dr├╝ckte sich wieder in seinen Sitz und beobachtete die vorbeifliegende Landschaft. "Sie nehmen Landstreicher mit dem Wagen mit, obwohl ihnen ihre Mutter sicher des ├Âfteren erkl├Ąrt hat wie gef├Ąhrlich das ist. Sie wollen nach Vidum, wissen aber nicht wohin Sie mich bringen werden, oder vielleicht wie Sie mich wieder los werden wollen. Und:
Sie wollen mit diesem Riesending von einem Kanu das Sie auf ihrem Autodach spazieren fahren die Ache hinunter ... allein ... obwohl dieser Fluss sogar f├╝r zwei gute Fahrer gen├╝gend Aufregung bieten w├╝rde. Also wenn das nicht merkw├╝rdig ist, will ich auf der Stelle sesshaft werden." Er lachte am├╝siert ├╝ber seinen Vergleich.
"Ach", Susan winkte ab. "Ich denke, ich kann ganz gut auf mich selbst aufpassen." Und f├╝gte nach einer kurzen Phase des Nachdenkens hinzu: "Au├čerdem hat man mir versichert, der Fluss sei ohne nennenswerte Schwierigkeiten zu befahren."
"So, so, hat man das" meinte Kyle. Sie sah zu ihm und ihre Augen blitzten vergn├╝gt. "Die Ache ist kein rei├čender Fluss, sondern ein friedliches Fl├╝sschen, sagte man mir." Sie zwinkerte ihn an. "Den schafft man auch allein."
"Na, wenn sie es sagen!" beteuerte Kyle und hob abwehrend die Arme. Er sah sie an und l├Ąchelte sein breites charmantes L├Ącheln. Sie versp├╝rte einen Stich unter ihrem linken Busen, dass ihr fast die Luft wegblieb, doch allm├Ąhlich sp├╝rte sie auch gro├če Freude in sich; warmes, grenzenloses Entz├╝cken, das sich in ihrem Bauch wohlig ausbreitete und ihr Herz flattern lie├č. Ihre Wangen f├Ąrbten sich zum zweiten Mal an diesem Tag mit diesem zarten Rosa von frischen Pfirsichbl├╝ten.
"Macht sicher m├Ąchtig viel Spa├č, mit so einem Ding unterwegs zu sein." sinnierte Kyle, lehnte sich wieder zur├╝ck und schloss die Augen.
"Oh ja" antwortete Susan und strahlte. "Oh ja, m├Ąchtig; und ich freue mich auch wirklich auf die Fahrt."
Eine Weile fuhren sie schweigend, in Gedanken versunken. Die Stra├če f├╝hrte sie nach und nach immer weiter den Berg hinauf. Ausgedehnte W├Ąlder l├Âsten die saftigen Wiesen und weiten grasbewachsenen H├Ąnge ab. Der Fluss war weit hinter ihnen zur├╝ckgeblieben. Ein matt glitzerndes blaues Band, weit unter ihnen. Eingebettet zwischen sattem Gr├╝n von Wiesen, B├Ąumen und Str├Ąuchern, ├╝ber dem sich der abendlich dunkelblaue Himmel spannte, in dem die ersten funkelnden Sterne aufblitzten.
"Sie sagten, Sie sind auf Wanderschaft. Darf man fragen woher Sie kommen?" nahm Susan den Faden ihrer Unterhaltung wieder auf.
"Hm, ja darf man." nickte Kyle und ein sanftes L├Ącheln lag auf seinem Gesicht. "Ich komme aus Krems. Aus einer gro├čen alten Stadt an einem gro├čen alten Fluss." Versonnen betrachtete er die Berge, die sich vor ihnen und um sie erstreckten, und die schneebedeckten Gipfeln, denen sie stetig n├Ąher kamen.
"Und wohin f├╝hrt der Weg?" hakte Susan nach, als Kyle wieder schwieg. Die Abendd├Ąmmerung war l├Ąngst hereingebrochen und sie wurde sich nun bewusst, dass sie ihr Ziel an diesem Tag nicht mehr erreichen w├╝rde. Sie hatte nun doch zu sehr getr├Âdelt. Mit einem leichten Anflug von Unruhe ├Ąrgerte sie sich, weil sie f├╝r einen winzigen Moment das Gef├╝hl hatte, einen Termin verpasst zu haben. Doch so schnell wie die Stimmung in ihr aufwallte, verfl├╝chtigten sich diese Gedanken auch schon wieder.
"Ich bin im Urlaub." sagte sie bed├Ąchtig und merkte zu sp├Ąt, dass sie die Worte laut ausgesprochen hatte.
"Das freut mich f├╝r Sie." bemerkte Kyle und grinste. "Sie stehen in ihrem Job wohl ziemlich unter Stress, nicht?"
Irritiert warf Susan einen Seitenblick zu ihrem Beifahrer und seufzte. "Tja, kann man wohl sagen." Sie l├Ąchelte ein wenig bek├╝mmert. "Ich hatte mir eigentlich vorgenommen, heute Abend an meinem Ausgangspunkt zu ├╝bernachten und morgen fr├╝h loszufahren. Aber ich habe offensichtlich die Fahrt und die Zeit ziemlich untersch├Ątzt. Das passiert mir sonst nie. Ich hasse Unp├╝nktlichkeit." Susan lachte ├╝ber ihre eigenen Worte. Ein silbernes Lachen der Erleichterung, das aus ihrem Mund sprudelte wie klares Gebirgswasser an einer frischen Quelle. "Ich muss mir wohl noch einige Male vor Augen f├╝hren, dass ich jetzt f├╝r drei Wochen nicht unter Zeitdruck stehe." Sie atmete tief durch und wiederholte ihre Worte ganz bewusst. "Ich bin im Urlaub."


diese story ist rein fiktiv ÔÇô ├Ąhnlichkeiten mit lebenden oder anwesenden personen sind zuf├Ąllig und nicht beabsichtigt

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Chrissie
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 67
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Hi Fredy,

eine ansprechende Geschichte hast Du Dir da ausgedacht, wenn mich auch der Schluss nicht wirklich befriedigt. Vielleicht solltest Du den noch ├╝ber- resp. ausarbeiten.

Einen typisch bairischen Fehler habe ich auch entdeckt:

quote:
Aber alle ihre Freunde, ihre wenigen Freunde, sa├čen jetzt in ihren B├╝ros und hinter ihren Schreibtischen und ├Ąrgerten sich mit Problemen herum, die sie als dringlich und wichtig erachteten; und die ihnen so viel Energie kosteten, aber endlich gel├Âst, doch so wenig davon wieder zur├╝ckgaben.

Es sollte hei├čen, "...die sie soviel Energie kosteten...", sie, nicht ihnen.

Liebe Gr├╝├če
Chrissie

__________________
Pseudonym? Nein Danke!
Christine Mell von Mellenheim

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Fredy Daxboeck
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2001

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*├╝berlegt und radiert und schreibt*

hallo chrissie

danke f├╝r┬┤s lesen, und dass du mir immer wieder ein wenig auf die finger siehst
es freut mich nat├╝rlich wenn dir die story gef├Ąllt, aber den schluss kann ich nicht ├╝berarbeiten - es ist eigentlich die vorgeschichte von "der sommer . . . und du"

liebe gr├╝├če

fredy
____________
schreibt sich etwas schwerer, wenn h├╝bsche m├Ądchen ├╝ber seine schulter schauen . . .
und ganz schwer, wenn sie auch noch so begabt sind

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Chrissie
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Oct 2000

Werke: 67
Kommentare: 602
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Na, dann wei├č ich ja, was ich n├Ąchstes von Dir lesen muss...

*ggg*
Chrissie
__________________
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Christine Mell von Mellenheim

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La Luna
Fast-Bestseller-Autor
Registriert: Apr 2001

Werke: 19
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Hallo Fredy,

auch mir gef├Ąllt deine Geschichte gut.

Am Ende wollte ich protestieren, dachte, das kann doch nicht alles gewesen sein.
Dann las ich, dass es noch eine Fortsetzung geben wird und war bes├Ąnftigt. :o)


Liebe Gr├╝├če
Julchen

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lara_star
Hobbydichter
Registriert: May 2001

Werke: 6
Kommentare: 37
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kyle

Hi Fredy,
was mir vor allem auffiel, da├č da├č die Namen der Protagonisten dieselben sind wie in zumindest einer anderen Geschichte von Dir. Warum? Weil jene ja nun wirklich nichts mit dieser gemein hat.
So long,
Lara
__________________
the trick is to keep breathing - Garbage

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