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Leselupe.de > Erotische Geschichten
im halbtau
Eingestellt am 18. 01. 2003 03:11


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Aurelien
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2003

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f├╝r bernice

aphrodites heiliger hain!
die schlacht tobt, woll├╝stiges gemetzel; die arme voran sterben die gebenedeiten helden ihre dreckigen leiber in den trojanischen staub.
dahin, an wilder eiche ein ruhiger ort: apollon verfolgte wild l├╝sternd die keusche aphrodite und brachte sie zu fall, nah dieser eiche, und schlank war der tag ├╝ber ihnen und die lichtung so leer.
und schnell lag ihr mondenes gewand vor seinen f├╝├čen und sein bebender schwanz bog sich schier vor soviel nacktheit, zuviel davon, lediglich aphrodite vermag dies, und er senkte sein hand dahinein, wo seine blicke brachen, und rauhte k├╝hn wie fernes meer seinen g├Âtterschmelz borkig in ihrer immers├╝├čen fut, aus der nun saft und moschus rann und schmelzende lust, ihn verbrennend.
da packte er sie und warf sie herum, da├č sie mit dem himmlischen kopfe schmerzlich auf dieser irdischen wurzel zu liegen kam, und stellte zudem seinen sandalenen fu├č auf ihr rosengesicht, da├č sie schrie; aber er drang schon ein, m├Ąchtig dehnte die pulsende beliebigkeit ihr fleisch und schwerlich ging es voran, aber er lagerte all sein gewicht, auch das der jahrtausende, darein und unwiderstehlich stie├č er in sie und f├╝llte sie ganz und aus vollkommen und war doch stets noch au├čerhalb mit einer handbreit seines schmerzes, den sie nun umgriff und auch die tieferen teile, und sie dr├╝ckte sie sehr.




er aber , er bewegte sich schneller und schneller und jedesmal schien es, er durchstie├če sie, und jedesmal forderte sie mehr, und es geschah, da├č apollon erlahmte.
da jedoch rief er fest(und seltsam hoch klang seine alte stimme): und seine musen erschienen und sechs j├╝nglinge, hold, die sogleich aphrodite zerschunden und schlugen, ihr ├╝berm├╝tig ins gesicht spuckten und erbarmungslos ihre finger in ihre m├Âse und ihren arsch w├╝hlten.
die musen hingegen, ach!, sie leckten den gott, all dies apollinische, auch wohl seinen anus, dies mal, und andere dinge; rieben seinen pint, da├č er schwoll und climaxte rasch; wor├╝ber er geriet in h├Âchste ekstase und gleicherne wut und ri├č die venene zu sich und schlug ihr unm├Ą├čig hart ins gesicht, und kam mit bacchischer, mahlender wucht, als er erneut in sie drang und verlor seinen mut: kraftlos und weich wich der g├Âttliche strom die schenkel der g├Âttin herab.
dort sank er ermattet und kraftlos, doch nicht so aphrodite!
sie stand nun kr├Ąftig und zornig ├╝ber ihm und lie├č l├Ąchelnd sich brechen den wundersamen strahl auf seiner klaffenden brust und seinem leib; lachte verz├╝ckt und hockte sich, wild reimend, auf sein gesicht, woselbst sie sich rieb ergiebig; das aber seine zunge in sie glitt und tief, sei doch erw├Ąhnt, auch das sein schwanz noch stand(stets immer w├╝tend durch die h├Âhn), sie auf ihn glitt und tanzte und wieder und wieder, und der krieg sie umtobte oder sie den krieg, alsweil die jahre sie verga├čen und vergessen sie wurden, bis dereinst: dies fremde tal solln wir nicht schaun.
Aphrodite berichtete sp├Ąter: es sei dies etwas gewesen(und sei es noch immer), woran sie sich freundlich und falsch,
jedoch erinnere mit Lust.

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Bernice
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schluchtz

bin einfach nur ger├╝hrt

Berauschendes, wenn auch sicher nicht f├╝r alle nachvollziehbares Gem├Ąlde.
Erinnert mich irgendwie an einen "antiken H. Miller", denn diese Passagen, die mit Sicherheit von unserer Gesellschaft verp├Ânt sind, w├╝rzen das Ganze. Sie gestalten es mit einer morbid-komischen Note.
Mir gef├Ąllts...
nur weiter so Holder
__________________
(ELS) Ich raube in den N├Ąchten
Die Rosen deines Mundes

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Aurelien
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o 13:11

ich habs grad noch ver├Ąndert, w├Ąhrend dus last....
so warn wir uns ganz nah, nich?
jeg liker deg

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kaffeehausintellektuelle
Guest
Registriert: Not Yet

stimmt. f├╝r mich ├╝berhaupt nicht nachvollziehbar, um ehrlich zu sein.
aber man muss nicht alles verstehen im leben.

die kaffeehausintellektuelle

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Ralph Ronneberger
Foren-Redakteur
Autor mit eigener TV-Show

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Tss - Dass Intellektuelle (und sei es im Kaffeehaus) immer so kompliziert denken m├╝ssen. Was ist da nicht zu verstehen?
W├Ąhrend in Aphrodites heiligem Hain irgendwelche Helden mit dreckigen Leibern aufeinander eindreschen, um mit den Armen voran hinunter nach Troja zu fallen, um dort ihr wohll├╝stiges Sterbchen zu machen, kneift der gute Appolon und zieht es vor, auf einer leeren Lichtung die an Atemnot leidende Aphrodite trotz schwerer Schwanzverkr├╝mmung gar kr├Ąftig zu bumsen. Das reicht doch - finde ich.

Ralph
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Aurelien
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Jan 2003

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ja,

was soll ich dazu noch sagen?
Herr ronneberger hat das f├╝r sich, mein ich, trefflich erkannt, bleibt zu hoffen, da├č es da einige sind, die sich und einem bilde noch vertrauen k├Ânnen.
immer bereit!

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