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Leselupe.de > Gereimtes
im nabel eine welt
Eingestellt am 15. 02. 2005 02:21


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Alpha
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2004

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mondlicht taucht
in augenbrunnen nacht
ein winterwehen streicht
die brauen

schimmer flaumt
der haut ein zart ersehnen
ein beben drängt hervor
ein sommerflehen!

am horizont
an lippen, kehle glüht
ein morgen, im nabel
eine welt
__________________
"Widme dich dem Klang meiner Kehle, wenn sie bricht; Es soll das letzte sein, was ich zu sagen habe" aus Wolf

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1029
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Hallo Alpha,
originelle Wortbilder die mich nachdenklich stimmen. Die Reihenfolge der Verse „Winterwehen“, „Sommerflehen“ und „ein Morgen“ öffnet sich mir allerdings nicht wirklich.
LG
Manfred

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Arezoo
???
Registriert: Feb 2005

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hmm... ich schrieb ja schon an anderer Stelle, dass mir dein Gedicht so gut gefällt.
Die Reihenfolge macht für mich durchaus Sinn.
Der Winter - Schnee, der bedeckt. Vielleicht auch manches Sehnen?
Frühling - na der mit den Knospen halt (bleibt ja dankenswerterweise unerwähnt in deinem Gedicht...) und Sommer, die Jahreszeit der Liebenden überhaupt.
Ja, im Nabel eine Welt. Komisch, dass manchmal der Nabel alles ist. Er entscheidet über Liebe und kann die Welt bedeuten.
Skurril, wie so vieles, was menschlich ist.
Der Morgen, ein Anfang im ewigen Kreislauf. Der Nabel ist rund.
Dein Gedicht ist fast wie eine Einladung zum freien Assoziieren!
Wunderbar.

LG,
Arezoo

__________________
Das Leben hat zwei Geschichten, die wirkliche und die erträumte.
Schim'on Peres

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