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Leselupe.de > Horror und Psycho
in unserem Garten
Eingestellt am 06. 10. 2002 01:03


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pattowa
???
Registriert: Apr 2001

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in unserem Garten, ein Fr├╝hsommertag, ganz still, nur das Singen der V├Âgel und ab und zu leises Rauschen der Bl├Ątter, die wundersch├Ânen alten Obstb├Ąume, frisches, saftiges Gras, blauer Himmel.......ich lege mich ins Gras, sp├╝re die Strahlen der Sonne in meinem Gesicht, schlie├če die Augen und d├Âse vor mich hin, vielleicht schlafe ich auch.........ich sp├╝re, dass jemand bei mir ist, der Schatten eines K├Ârpers verdeckt die Sonne, ich lasse aber meine Augen zu, versuche zu h├Âren, zu ahnen, wer das sein kann......der Mensch setzt sich neben mich, ich sp├╝re seine Blicke auf mir.......ich sp├╝re seine Hand, eine weiche Hand, eine Frauenhand, z├Ąrtlich greift sie nach meinem Hemd, ├Âffnet einen Knopf......die Hand legt sich weich und warm auf meine Brust, krault meine Haare, schiebt sich unters Hemd, ein zweiter Knopf ge├Âffnet, ein Dritter, Vierter.....mein offenes Hemd rutscht von meinem Bauch, ihre Hand streichelt dar├╝ber, folgt den Haaren, tiefer......mein G├╝rtel wird ge├Âffnet, meine Hose, ich sp├╝re die Hand am Saum meiner Unterhose, sie rutscht darunter, krault meine Schamhaare.......es ist wundersch├Ân, das Zwitschern der V├Âgel, die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, die Hand auf meiner Haut......ich sp├╝re etwas Sanftes, Weiches auf meiner Brust, etwas Feuchtes, es ist ein Mund, und pl├Âtzlich wei├č ich, es ist dein Mund, es ist deine Hand, aber ich halte meine Augen weiter geschlossen........der Mund folgt der Spur der Hand, tiefer, k├╝sst mich entlang des Saumes meiner Hose......deine H├Ąnde streifen mir das Hemd von den Schultern, ziehen an meiner Hose und ich hebe mein Becken, damit du mir die Hosen ausziehen kannst......ich bin nackt, sp├╝re das Gras, den lauen leichten Sommerwind, sp├╝re, wie sich etwas meinem Gesicht n├Ąhert, mein Gesicht ber├╝hrt, sanft umh├╝llt....du hockst ├╝ber mir und senkst dein Becken auf mein Gesicht, deinen Anus auf meinen Mund.....ich k├╝sse ihn, meine Zunge umkreist ihn, dr├╝ckt ihn......ich sp├╝re deinen Mund auf meinem Bauch, du k├╝sst entlang meiner Haare, ziehst mit deinen Lippen an meinen Schamhaaren, leckst ├╝ber meine Schenkel, knabberst an den Haaren auf meinen Schenkel, k├╝sst dich n├Ąher.......dein Po bewegt sich auf meinem Gesicht, ich k├╝sse, lecke deinen Damm, deine Schamlippen, deinen Kitzler, meine Zunge gleitet in dich, ich koste deinen Nektar, trinke ihn, sto├če sie tief in dich, nage an deinem Kitzler, k├╝sse immer wieder deinen Anus.....ich lege meine H├Ąnde auf deine Pobacken, ziehe sie auseinander um besser lecken zu k├Ânnen, um meine Zunge tiefer in dich sto├čen zu k├Ânnen.......ich sp├╝re deinen Mund, er k├╝sst entlang des Schaftes, bis zur Spitze, saugt die Spitze ein, ich genie├če deine Lippen, die sich sanft um meine Eichel legen, sp├╝re dich saugen.......dein Mund k├╝sst den Schaft auf der Unterseite hinab, du leckst ├╝ber meine Hoden, die Haut daneben, ich sp├╝re deinen Mund, wie er zu meinem Po k├╝sst.......meine Zunge sto├čt immer wieder in deinen Po, ganz tief, leckt zwischendurch breit dar├╝ber, ├╝ber deine Schamlippen, ich sauge sie in meinen Mund, knabbere daran, k├╝sse deine Clit, sauge daran, meine Zunge erforscht jede Falte deines Geschlechts, dr├╝ckt in die kleine Hautfalte hinter deiner Clit....ich sp├╝re deine Zunge an meinem Po, sp├╝re, wie sie ├╝ber meinen Anus flattert, ├╝ber ihn leckt...... du schmeckst mir, ich h├Âre dich st├Âhnen und die Bewegungen meiner Zunge werden schneller, intensiver, ich sp├╝re deine Lust, ich sp├╝re dich kommen, sanft beginnend und lange, trinke dich dabei, lecke dich trocken.......dein St├Âhnen, dein Schreien sp├╝re ich auch mit meinem Glied, sp├╝re die Vibration der T├Âne in deinem Mund, deine Hand umfasst zart meine Hoden, krault sie leicht, zieht an ihnen......ich sp├╝re die Lust in mir aufsteigen, beginnend an den Zehen und den Fingerspitzen, sp├╝re sie ├╝ber meinen K├Ârper wandern, langsam, vergrabe mein Gesicht in deinem Scho├č, lecke, sauge, trinke.......meine Lust kriecht weiter, ├╝ber meine Brust, meinen Bauch, ├╝ber meine Schenkel.....vereinigt sich zwischen meinen Beinen und mit lautem St├Âhnen f├╝hle ich die Explosion, in dir, in deinem Mund, deine Lippen, deine Schamlippen auf meinem Mund, in meinem Mund, meine H├Ąnde um deine H├╝ften, ich presse dich auf mein Gesicht, will dich ganz und gar.........
__________________
pattowa botomanena

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Phantom
Guest
Registriert: Not Yet

Sehr erfrischend, deine Story :-)
Irgendwie habe ich immer darauf gewartet, da deine Geschichte eigentlich unter "Horror" abgelegt ist, dass sich die Geliebte als Vampir, Hexe, Kannibalin oder ├Ąhnliches entpuppt, aber ich h├Ârte schon, das es wegen der Forumbezeichnung ├ärger gibt (siehe Beitrag "Forummoderation", von Michael Schmidt). Deine Story war wohl nicht jugendfrei .....

Sehr intensive Beschreibung, man kann also annehmen, dass du auf dem Gebiet Experte bist :-)
Was ich sehr erfrischend an deiner Story fand, war ihr Erscheinungsbild (├Ąu├čere Form)... Es ist mal was anderes, ohne "gro├čzuschreiben" eine Geschichte zu beginnen, und dann immer wieder diese vielen "Gedankenblasen" (......). Gefiel mir gut, auch dieses Katz und Maus - Spiel Ich seh dich, ich seh dich nicht...

Wor├╝ber ich aber l├Ącheln musste, war die Stelle: "wundersch├Ân, das Zwitschern der V├Âgel, die Sonnenstrahlen auf meiner Haut, die Hand auf meiner Haut"... ich habe mich gefragt, wow der Kerl hat Haut, der muss doch einen Pelz haben, so viele Haar hat der :-) ... Zuviel Haar macht sich nicht gut, rupf gef├Ąlligst dieses Federvieh von Liebhaber ! :-)M├Ąnner mit weniger "Haar", k├Ânnen auch sehr erotisch sein. ├Źch weiss, wovon ich spreche :-)

Gruss Phantom

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Tekky
Festzeitungsschreiber
Registriert: Jul 2002

Werke: 0
Kommentare: 67
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Phantom, altes haus!

*gg*


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Wenn es Sinn hat, etwas zu machen, dann hat es auch Sinn, es schlecht zu machen.(Gilbert Keith Chesterton)

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