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Leselupe.de > Kurzprosa
jenseits von lena
Eingestellt am 01. 02. 2003 23:36


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teelicht
Hobbydichter
Registriert: Jan 2003

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Es wurde langsam kalt in der großen Stadt, es war so etwa Mitte Dezember. Die Menschen wussten nicht so richtig was sie anziehen sollten. Manche froren und manchen war es zu warm. Lena lief aus dem Haus um dem Tag guten Tag zu sagen. Es war ein Samstag, alles bewegte sich langsamer als sonst in der Arbeitswoche. Die Sonne schien auf ihre geputzten schwarzen Stiefel, welche ihre zierlichen FĂŒĂŸe verbargen. Der Wind strich der 1,65m kleinen Elfe, durch die roten welligen langen Haare. Sie lachte der Sonne und jedem traurig blickenden Menschen entgegen. Sie streifte so in ihrem roten Wintermantel durch die Strassen, und zwang alle Blicke auf sich. Sie lief an BĂ€umen und Blumen vorbei, erschnupperte sich jeden Duft mit ihrer kleinen 22jĂ€hrigen Nase, sah nicht den dunklen Schatten der sich hinter ihr aufbĂ€umte, wurde gezerrt in ein engen Hauseingang, schrie so hell wie ein kleines Kind als der Schatten sie ihre Kleider zeriss, ihren wunderschönen Busen betatschte, ihren roten Slip herunterzog und sie somit freien Eingang in ihren sanften Schoss gewĂ€hrte und des Schatten Fleisch in ihren HĂŒften unterging, erwachte nicht nach den Stichen des Messers des Schattens, lag da und verschwand in TrĂ€umen. Der Schatten rannte hastig weg von dem schönen trĂ€umenden MĂ€dchen.

Lena fliegt davon

Lena wachte auf und sah sich neben ihr liegen, war entsetzt stand auf und blieb gleichzeitig liegen, rannte dem Schatten hinterher, wĂŒrgte ihn und brachte ihn mit aller Gewalt um, nahm sein Messer stach genauso wie er zuvor, zog den Schatten aus und verging sich genauso wie er an ihr, zog den toten nackten Schatten zu ihrer Leiche, legte beide aufeinander und steckte zusammen was zusammen gehört und flog davon.

Lena wacht auf

Alles nur ein Traum? Wer war der Schatten und was soll der Traum bedeuten? Wird sie bald sterben?




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Andrea
???
Registriert: Aug 2000

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Es wurde langsam kalt in der großen Stadt, es war so etwa Mitte Dezember. Die Menschen wussten nicht so recht, was sie anziehen sollten. Manche froren, und manchen war es zu warm. Lena lief aus dem Haus, um dem Tag guten Tag zu sagen. (<-- scheußliche Formulierung)

Es war ein Samstag, alles bewegte sich langsamer als sonst in der Arbeitswoche. (<-- Sonntag wÀre der stÀrkere Kontrast, Samstage sind immerhin traditionell zum Einkaufen und Autowaschen da..)

Die Sonne schien auf ihre geputzten schwarzen Stiefel, welche ihre zierlichen FĂŒĂŸe verbargen. (Was haben Stiefel auch sonst zu tun?)

Der Wind strich der 1,65m kleinen Elfe kein Komma durch die roten welligen langen Haare. Sie lachte der Sonne und jedem traurig blickenden Menschen entgegen. (<-- schöne Bild, aber die traurig blickenden Menschen sollten besser in einen Relativsatz, so wĂŒrde das „jedem“ betont)

Sie streifte so in ihrem roten Wintermantel durch die Strassen kein Komma und zwang alle Blicke auf sich. Sie lief an BÀumen und Blumen vorbei, erschnupperte sich jeden Duft mit ihrer kleinen 22jÀhrigen Nase, (Bis hier ist die Welt noch in Ordnung, daher beende den Satz hier, damit der Gegensatz zur lange Satzkette danach deutlicher wird)

sah nicht den dunklen Schatten, der sich hinter ihr aufbĂ€umte, wurde gezerrt in einen engen Hauseingang, schrie so hell wie ein kleines Kind, als der Schatten sie ihre Kleider zerriss, ihren wunderschönen Busen betatschte gibt es kein besseres Wort fĂŒr betatschte?, ihren roten Slip herunterzog und sich somit freien Eingang in ihren sanften Schoß verschaffte und des Schattens Fleisch in ihren HĂŒften unterging, erwachte nicht nach den Stichen des Messers des Schattens, lag da und verschwand in TrĂ€umen. Der Schatten rannte hastig weg von dem schönen trĂ€umenden MĂ€dchen.

Lena fliegt davon

Lena wachte auf und sah sich neben ihr (ist das „ihr“ gezieltes Stilmittel, um die Fremdheit zu ihrem eigenen Körper auszudrĂŒcken? Sonst mĂŒĂŸte es nĂ€mlich „sich“ heißen] liegen, war entsetzt, stand auf und blieb gleichzeitig liegen, rannte dem Schatten hinterher, wĂŒrgte ihn und brachte ihn mit aller Gewalt um, nahm sein Messer, stach genauso wie er zuvor, zog den Schatten aus und verging sich genauso wie er an ihr, zog den toten nackten Schatten zu ihrer Leiche, legte beide aufeinander, und steckte zusammen, was zusammen gehört, und flog davon.
Ich mußte schon ziemlich schlucken bei der Vorstellung, daß das Opfer den Akt des Verbrechens erhalten will..

Lena wacht auf

Alles nur ein Traum? Wer war der Schatten und was soll der Traum bedeuten? Wird sie bald sterben?
(Die Fragen finde ich völlig ĂŒberflĂŒssig und unpassend. Ersatzlos streichen. Außerdem kommen im ersten Teil des Textes generell gesehen sehr viele Detailinformationen auf den Leser zu: genaue Zahlenangaben ĂŒber GrĂ¶ĂŸe und Alter, rot wird sehr hĂ€ufig bemĂŒht (als Stilmittel?), dazu bekommt "sie", die mit Lena ja schon einen Namen hat, auch noch einen Beinamen ("Elfe") - da solltest du vielleicht noch mal den Rotstift ansetzen.)

__________________
Andrea Rohmert

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