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Leselupe.de > Ungereimtes
kein versprechen, meer
Eingestellt am 20. 09. 2010 21:19


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Paul
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Registriert: Nov 2000

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kein versprechen, meer

warst du es,
die die längste aller nächte besungen,
die sich hingab
(nimm mich)
um mitternacht,
als die zeit stehen blieb
schlag zwölf alles auf null
(wie im roulette)
und am himmel
eine sternschnuppe
gebannt
für alle ewigkeit
(festgetackert)?

was ich gab
waren keine worte
(meer)
keine gewohnheiten
keine erklärungen war
jenseitiges
(wie du weißt)
voll ahnungen,
süße und schmerz,
herz,
war der paukenschlag
(puls)
in diesem alten lied -

es bedarf keiner götter
(kein versprechen),
um zu wissen,
dass nach der stille
der sturm und nach
dem sturm das verderben
(lodert),
ohne dass es kein
werden gäbe,
kind,
keine knospe,
die sehnsuchtstrunken
sich dem lichte,
wie du mir
und ich dir

dar!



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