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Leselupe.de > Erotische Geschichten
kitorE
Eingestellt am 27. 09. 2010 15:52


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VeNuss
Hobbydichter
Registriert: Sep 2010

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kitorE


Sie stand leicht fröstelnd am Fenster des Wohnzimmers. Die Sonnenstrahlen wĂ€rmten noch nicht, dafĂŒr war der Tag noch zu jung und die Sonne hatte noch nicht genug Kraft. Dennoch war sie da und zauberte kleine Lichtpunkte ins Zimmer, wĂ€hrend sie sich in der Glaskugel am Fenster brach.
Noch vor ein paar Minuten hatte sie nach dem Duschen und Eincremen ein Wort auf den beschlagenen Badezimmerspiegel geschrieben:

Kitore

Eine leichte GĂ€nsehaut ĂŒberzog ihren Körper. Sie schlang das Handtuch fester um sich, und zĂŒndete sich eine Zigarette an. Wenn ein Tag so begann, sie so aus dem Schlaf holte und sie gönnerhaft mit TagtrĂ€umen versah, dann streckte sie sich mit all ihren Sinnen dem entgegen, was kam.

Sie roch den WeichspĂŒler, der am Handtuch haftete.
Kitore.
Auf dem Weg zum Schlafzimmer nahm sie den Aschenbecher mit. Hier hatte die Sonne noch keinen Eintritt. Die Fenster waren noch verhĂŒllt, doch der Wind spielte schon leicht mit den VorhĂ€ngen.

Achtlos ließ sie das Handtuch zu Boden fallen und legte sich auf das Bett.




Zart strich sie mit der Hand ĂŒber ihren Hals bis zu ihrer Brust. Sie zog ein letztes Mal an der Zigarette und knickte sie dann in den Aschenbecher.

Mit beiden HĂ€nden streichelte sie nun ihren Körper, spielte mit ihm. Sie kniff sich zĂ€rtlich, kreiste mit den Fingerspitzen ĂŒber ihre Haut.
Ein Kribbeln fuhr durch ihren Körper und instinktiv presste sie ihre Schenkel fester aneinander und sie rieb sie aneinander.

Ein wohliger Schauer – dem sie langsam nachgab, indem sie fortfuhr mit der Reise ĂŒber ihren Körper. Ihre nassen Haare fielen ĂŒber ihre Schulter, als sie sich leicht aufsetzte und sich zusah, wie sie mit angefeuchteten Fingerspitzen ihre BrĂŒste berĂŒhrte.

Die Lust stieg immer mehr und im Gegensatz dazu sanken ihre HÀnde tiefer den Körper entlang.

Auch weiter unten streichelten sie zuerst sanft, wurden aber schnell fordernder. Mit geschlossenen Augen gab sie sich ihrer Hitze hin und nun öffnete sie geradezu bereitwillig das Zentrum ihrer Lust.
Das ehemals kaum hörbare Hauchen wich nun einem Stöhnen, wĂ€hrend sie nun mit der einen Hand ihre Brust und mit der anderen Hand ihren Schoß verwöhnte.

Sie rĂ€kelte sich auf dem Bett und spielte mit sich. Erregt, dennoch gezĂŒgelt.
Eine schmunzelnde, gurrende Stimme holte sie zurĂŒck ins Jetzt: „Kleine Drecksau!“
Er stand vor ihr, mit offenem Bademantel. Sehr „erfreut“, sie so zu sehen.

Sie erwiderte mit einem LĂ€cheln, keineswegs schamhaft, sondern auffordernd.

Einen Moment spĂ€ter hatte er den GĂŒrtel des Bademantels in den HĂ€nden. Er legte sie auf den Bauch, umschlang sanft ihre HĂ€nde mit dem GĂŒrtel und begann mit ihr zu spielen. Fordernde KĂŒsse auf dem ganzen Körper machten die Wolllust unertrĂ€glich. Er schmeckte ihre warme, weiche Haut.

Sie streckte sich ihm entgegen und er versank mit dem Gesicht zwischen ihren Beinen.
Ein herrlicher Schauer durchfuhr sie, und sie stöhnte laut auf.
Ihr Oberkörper richtete sich auf, doch ihren HÀnden blieb weiterhin untersagt aktiv zu werden.
Endlich, als sie vor Lust immer lauter zu stöhnen begann, kniete er sich hinter sie, ließ ab von der Fessel und erlöste sie....




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