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Leselupe.de > Gereimtes
kyrill
Eingestellt am 29. 03. 2004 01:38


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Venus
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kyrill

in einer nacht
wie dieser möcht ich
dich
zum gedicht
niederglĂŒcken und auf ewig
festhalten als wÀrst du
die haut auf meiner
seele

in einem leben
wie diesem möcht ich
dich
statt meiner
so sicher fĂŒr immer
wissen
ob unserer
kraft

in einem gedanken
wie keinem zuvor
bin ich
dir nÀher

als mir


© Venus



* kyrill (gr. = dem Herrn gehörig)


__________________
den wind im rĂŒcken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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inken
Guest
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Ach VenĂŒssle

"niederglĂŒcken" ist ja wieder mal erfrischend genial - mein Kommentar ist es leider nicht, denn ich bin schon ein wenig mĂŒde, aber wenigsten das mußte ich noch sagen.

Gut gelungen!Nur der Schluß mĂŒĂŸte noch ein bißchen saftiger werden.

liebe GrĂŒĂŸe inken

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Eine echte Sumpfdotterblume, dein Gedicht.
Mit Wortschöpfungen vom feinsten. Die solltest du
patentieren lassen.
Ich mag deine Gedichte, wenn sie nicht gehÀuft auftreten.

Sie Àhneln sich wie eineiige Zwillinge.
Stell dir mal vor, du gehst morgens aus dem Haus, und
alle Menschen sind plötzlich eineiige Zwillinge.
Ein Horror!

bon.

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Venus
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2:48 !!

Du Schlimme!

Danke, Inken, fĂŒrs erneute Loben -
Hilf mir doch bitte gelegentlich, hm?!
Wie kann ich es bewerkstelligen, damit es "saftiger" wird?

"Ich denke, also bin ich"
Ergo: Wenn ich denke, bin ich immer Mittelpunkt meiner Gedanken, auch wenn sie sich um "anderes" drehen. Denke ich also (wie in diesem Fall) an jemanden anderen und bin dem dennoch nÀher als mir selbst - geht das eigentlich?

Diesen Gedankengang hÀtte ich gerne erreicht, mit meinem Wortgespielst. Die Hinterfragung oder das in Frage stellen...

"niederglĂŒcken" -
das muss was echt tolles sein - oder?!

Herzlich,
Gabi
__________________
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Venus
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Hallo bon,
herzlichen Dank, fĂŒr deinen erneuten Besuch.
Und den Kommentar natĂŒrlich!

Ja, ich weiß -
Ich bin immer deutlicher "ich". Und was nun?
Lapis hat mich ja bereits wiederholt darauf aufmerksam gemacht... Ich frage mich schon, ob die Menschen auch bspw. zu Chagall meinten, er möge doch endlich mal ein Bild malen, auf dem keine FlĂŒgelchen zu sehen sind -
Wie schafft man es, zu denken und sich selbst (seine IndividualitĂ€t) außen vor zu lassen?
"sapere aude" - eines meiner Leitmotive...
und nun?

Dieses Gedicht ist wohl eines meiner "schlichtesten".
Es darf einfach gelesen werden. So schreibe ich eigentlich beinahe nie. Nach soviel Kompliziertem dachte ich irgendwie, dies wĂŒrde etwas "Ruhe" schaffen.
Vielleicht ist es der Autor, der selbige braucht...

Danke nochmal, fĂŒr deine Gedanken -

herzlich,
Gabi

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bonanza
Guest
Registriert: Not Yet

Venus, fĂŒr Schmalgeister wie mich
ist dein "schlichtestes" immer noch zu hoch.

Wie gesagt: Ich schaue mir auch gerne Àgyptische
Hieroglyphen an. Ich muß sie nicht verstehen.

bon.

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