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Leselupe.de > Ungereimtes
leblos
Eingestellt am 30. 12. 2003 22:18


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Tochter des Ozeans
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Registriert: Nov 2003

Werke: 51
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Verlassen vom Leben
getröstet vom weißen Schnee
kühl und gefühllos
schwebt die Seele
im Nichts

Mechanisch
arbeitet der Körper
unentwegt
ohne Lust
leer die Bewegung
taub der Laut

Schwer drücken sich
die Spuren in das Weiß
unvergesslich,
und doch einsam

Das Herz
schlägt weiter
das Blut
pocht in den Adern

doch die Seele
ist still
taub
leblos

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alfi
???
Registriert: Dec 2003

Werke: 0
Kommentare: 197
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habe mich erst schwer getan beim Lesen. Aber dann hab ichs verstanden. Wie wahr. Aber bisschen Hoffnung hätte man reinpacken können. Sonst ist und bleibt alles trostlos.
__________________
alles was sich reimt ist nicht-
automatisch ein Gedicht. (alfi)

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Tochter des Ozeans
Autorenanwärter
Registriert: Nov 2003

Werke: 51
Kommentare: 55
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Aber wenn es nichts Helles gibt?
Klar ist der Mensch ein "sich nach Positivem sehnendes Lebewesen" - aber muss es immer ein happy End oder so geben? Ich find, manchmal erscheint eben alles hoffnungslos...

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Pessimist
Guest
Registriert: Not Yet

Wozu Hoffnung ? Was soll an leblosem tröstend sein ?
Alles geht zu Ende...
Mir gefällt es.

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IKT
Guest
Registriert: Not Yet

Mir gefällt es auch, wenn ich auch eher optimistisch bin
( mein lieber Pessimist).
Deshalb sehe ich in Deinem Gedicht, liebe Tochter des Ozeans, auch trotz allem Hoffnung. Solange der Körper sich bewegt, das Herz schlägt und die Seele leblos erscheint, aber nicht tot ist , solange gibt es Hoffnung!!!
Es gibt Momente, in denen dachte ich auch - aus, weg, vorbei! Aber alles wird irgendwann besser. Böses vergißtman früher oder manchmal später und dann - Sonne, Leben!
Also, nicht unterkriegen lassen!
LG IKT

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