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Leselupe.de > Kurzgeschichten
leere Pfannkuchen
Eingestellt am 13. 08. 2003 05:39


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think twice
???
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"Du kannst nicht mitkommen." h├Ârte sie eine vertraute und pl├Âtzlich doch sehr fremd klingende Stimme sagen.
"Ich m├Âchte aber mit! ... Warum darf ich denn nicht mit?"
"Der Mami geht's nicht gut und au├čerdem gehst du sowieso nicht gerne ins Krankenhaus. Du kannst solang hier bei der Nachbarin bleiben. Das ist eine ganz liebe Frau und wir sind auch bald wieder zur├╝ck."
So wurden ihr Wunsch und ihre Frage mit schnellen Worten ├╝bergangen.

'Ich kenne die Nachbarin doch gar nicht.' dachte sie sich, doch eine traurige Gewissheit lie├č sie verstummen. Ohne weitere Widerworte, lie├č sie sich zur Nachbarin bringen, doch sie wusste, sie wusste... Mami war tot oder starb gerade und man lie├č sie nicht zu ihr. Sie wollte so sehr zu ihr, doch sie hatte nicht die Kraft sich zu wehren, zu streiten, ihren Willen durch zu setzen. Sie musste ihre Tr├Ąnen niederk├Ąmpfen, damit keiner sie sah. Tapfer sein. Doch sie wusste, sie wusste es genau und dieses Wissen fra├č sich in ihre Seele.

Die Nachbarin war lieb und freundlich, doch das nahm sie gar nicht wahr. Eine ├Ąltere Frau, die leicht ihre Gro├čmutter h├Ątte sein k├Ânnen, es aber nicht war. So stand sie verloren erst an der T├╝r, traute sich nicht auch nur einen Schritt in diese fremde Wohnung zu machen. Am liebsten w├Ąre sie weggelaufen, doch nein, soetwas tat man nicht. Dann bat die Nachbarin sie ins Wohnzimmer und gehorsam folgte sie. Ihre Augen brannten von den Tr├Ąnen, die sie nicht laufen lie├č.
'Mami stirbt oder ist tot oder stirbt und ich darf nicht zu ihr. Ich will zu ihr. Denk nicht daran. Denk nicht daran. Denk nicht daran. Denk an irgendetwas anderes.' h├Ąmmerte es in ihrem Kopf. 'Rote Augen. Ich habe bestimmt rote Augen. Sie merkt es, aber sie merkt es nicht an. Zum Gl├╝ck. Ich will nicht, dass sie mit mir dar├╝ber spricht, sie soll mich in Ruhe lassen, nur nichts sagen, was mich zum Weinen bringt. Ich kenne diese Frau doch gar nicht. Ich will nicht mit ihr reden! Ich will nicht weinen! Ich will zu Mami! Sie festhalten und umarmen, mich f├╝r alles B├Âse, was ich je getan hab, entschuldigen. Nur nicht daran denken. Nicht daran denken! Alles wird gut.'

Die Nachbarin bat sie ins Wohnzimmer und sie folgte, und als die Nachbarin anbot Karten zu spielen, nahm sie das Angebot dankbar an. Nur nicht nachdenken, was vielleicht sein k├Ânnte. Nein, sie wollte es nicht wissen, sie wollte es nicht f├╝hlen, und nach einer Weile verschwand der Druck, dieser Druck, weinen zu m├╝ssen. Ihre Augen wurden wieder trocken, der Klo├č, der ihren Hals von innen heraus zuschn├╝rte, wurde kleiner, eine eisig kalte Leere breitete sich in ihrer Seele aus, sie konzentrierte sich nur noch auf das Kartenspiel und darauf, wie sie gewinnen konnte. Dass ihre Mutter tot war, sollte sie nicht mehr ber├╝hren, ... sollte sie nicht ber├╝hren.

Die Zeit verging. Sekunde um Sekunde, Minute um Minute, Stunde um Stunde, wen k├╝mmerte es? Sie f├╝hlte die Zeit nicht mehr. Die schwere Last hob sich von ihrer Seele und Leere nahm ihren Platz ein. Sie hatte ihre Tr├Ąnen besiegt. Sie war ein starkes, tapferes M├Ądchen, das von nichts und niemandem ber├╝hrt werden konnte. Niemand konnte sie verletzen, niemand konnte ihr weh tun. Nichts konnte ihr noch Schmerzen bereiten. Sie wusste, sie w├╝rde es nicht zulassen. Niemals!

Der Nachbarin wurde das Kartenspiel wohl langweilig, oder sie dachte sich, es w├╝rde Zeit, ein Abendmahl zu sich zu nehmen. Wen k├╝mmerte es? Und die Kleine folgte ihr in die K├╝che, sie machten Pfannkuchen und sie dachte nicht mehr dar├╝ber nach, was geschehen sein k├Ânnte, ob Mami noch lebte, ob sie tot war, dass sie sie so gern noch einmal gesehen und in den Arm genommen h├Ątte, sie konzentrierte sich auf das Zubereiten der Pfannkuchen. Mami war tot, das wusste sie. Die letzte Umarmung war ihr verwehrt worden, und daf├╝r hasste sie sie.

Sie waren fast fertig mit der Kocherei, da klingelte es an der T├╝r. Endlich waren sie zur├╝ck, lang ersehnt. Ein leeres '"Hallo" warf sie ihnen entgegen. Die Vorw├╝rfe, dass sie nicht hatte mit d├╝rfen, waren verflogen. Es k├╝mmerte sie nicht mehr.
In den Gesichtern konnte sie lesen, was geschehen war, aber sie hatte es schon vorher gewusst, sie hatte es schon gewusst, und dennoch fragte sie, mehr rhetorisch, denn sie wusste die Antwort schon und empfand nur noch Leere, eisige, gef├╝hllose Leere.
"Was ist?" Nicht mehr, nur diese zwei Worte. Sie wusste es, aber sie wollte es auch h├Âren. Gewissheit? Best├Ątigung? Ein Ende aller Spekulationen? Ein Ende aller Zweifel? Ein Ende aller Hoffnungen? Sie wollte es h├Âren, weil sie es schon lange wusste. Eine Ewigkeit, wie ihr erschien.
Und ihrer Tante stiegen die Tr├Ąnen wieder in die Augen. Tr├Ąnen, die sie, wie man ihr ansehen konnte, kurz davor schon unz├Ąhlig vergossen hatte.
"Sie ist gestorben." w├╝rgte die Tante hervor und brach in Tr├Ąnen aus ... und sie nickte nur stumm, weil sie es schon wusste.
Nein, es war keine ├ťberraschung mehr. Sie hatte es von Anfang an gewusst. Mami war tot, sie hatte es gewusst, sie hatte es gef├╝hlt, aber nun ber├╝hrte es sie nicht mehr. Als man sie zur Nachbarin gebracht hatte, da hatte die Angst noch in ihr gebrannt, die Angst, die Hoffnung, der Glaube an Gott, der alles wieder gut machen w├╝rde, doch jetzt nicht mehr. Sie wusste ... und war leer, aber dennoch wollte sie es h├Âren, musste es h├Âren, einfach nur h├Âren in all ihrer Leere. Nichts war mehr real.

Die Nachbarin blickte b├Âse 'Nicht jetzt, wir wollen essen, die Kleine muss doch etwas essen!'
Wozu essen? Damit ich nachher erbrechen k├Ânnte?
Nein, ich erbrach nicht. Wir setzten uns an den Tisch und ich a├č meine Pfannkuchen als w├Ąre nie etwas geschehen. Mami war tot. War sie tot? Wen k├╝mmerte es? Ich a├č meine Pfannkuchen.

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Poet
???
Registriert: Jun 2003

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Da du ja so sehr damit besch├Ąftigt bist, Texte anderer Autoren zu kritisieren und sie nach Fehlern zu untersuchen, hast du wohl keine Zeit f├╝r deine eigene Geschichte gefunden.


Ohne weitere Widerworte, lie├č sie sich zur Nachbarin bringen, doch sie wusste, sie wusste... (wozu wiederholst du das st├Ąndig?)

Sie musste ihre Tr├Ąnen niederk├Ąmpfen, damit keiner sie sah. (das M├Ądchen hat Recht. Seine Mutter stirbt gerade, aber sie m├Âchte ihre Gef├╝hle und Tr├Ąnen unterdr├╝cken. Es geh├Ârt sich nicht, wenn man einfach so drauflos heult.)


Taper (Tapfer) sein. Doch sie wusste, sie wusste es genau und dieses Wissen fra├č sich in ihre Seele.( erstens wiederholst du wieder den Satz, der schon oben wenig Sinn machte und dann noch die Erkenntnis ├╝ber das Wissen und die Seele.)

Die Nachbarin war lieb und freundlich, doch das nahm sie gar nicht wahr (woher hat sie dann das gewusst?)


Eine ├Ąltere Frau, die leicht ihre Gro├čmutter h├Ątte sein k├Ânnen, es aber nicht war.(klar, sie war auch ihre Nachbarin)

Am liebsten w├Ąre sie weggelaufen, doch nein, so etwas (so etwas) tat man nicht. Dann bat die Nachbarin sie ins Wohnzimmer und gehorsam folgte sie. (hier zum Schlu├č fehlt etwas. Und gehorsam folgte sieÔÇŽwem oder was folgte sie.)



Ihre Augen brannten von den Tr├Ąnen, die sie nicht laufen lie├č. (die Stelle hier sollte sich vermutlich poetisch anh├Âren, aber das tut sie nicht. Tr├Ąnen und brennen ist schon ein Widerspruch in sich)



'Mami stirbt oder ist tot oder stirbt und ich darf nicht zu ihr.(die Stelle hier erinnert mich an das Spiel Sie liebt mich, sie liebt mich nicht. Nur ein G├Ąnsebl├╝mchen hat gefehlt)



Ich will zu ihr. Denk nicht daran. Denk nicht daran. Denk nicht daran. Denk an irgend etwas (irgendetwas) anderes.'
(Du kannst keine Stimmung erzeugen, in dem du dreimal den Satz Denk nicht daran wiederholst)

Rote Augen. Ich habe bestimmt rote Augen. Sie merkt es, aber sie merkt es nicht an. (entweder sie hat es gemerkt oder eben nicht)


Ich will nicht, dass sie mit mir dar├╝ber spricht, sie soll mich in Ruhe lassen, nur nichts sagen, was mich zum Weinen bringt.

Nur nich (nicht)nachdenken, was vielleicht sein k├Ânnte.


Nein, sie wollte es nicht wissen, sie wollte es nicht f├╝hlen, und nach einer Weile verschwand der Druck, dieser Druck, weinen zu m├╝ssen. (Das Wort Weinen und Druck passen auch nicht zusammen. Bed├╝rfnis ist ein viel sch├Âneres Wort)


Ihre Augen wurden wieder trocken (warum wieder trocken, sie hat ja noch nicht geweint?)


sie konzentrierte sich nur noch auf das Kartenspiel und darauf, wie sie gewinnen konnte.(unheimlich logisch: ihre Mutter wird bald sterben oder ist schon vielleicht tot, aber sie spielt jetzt Karten und versucht sich noch darauf zu konzentrieren, um zu gewinnen)
Dass ihre Mutter tot war, sollte sie nicht mehr ber├╝hren, ... sollte sie nicht ber├╝hren. (diese st├Ąndige Wortwiederholungen sind schrecklich. Das ist ├╝berfl├╝ssig)

Niemand konnte sie verletzen, niemand konnte ihr weh tun. (wehtun)


Nichts konnte sie ihr noch Schmerzen bereiten. (na, was ist hier zu viel?)

Der Nachbarin wurde das Kartenspiel wohl langweilig, oder sie dachte sich, es w├╝rde Zeit, ein Abendmahl zu sich zu nehmen. (Es w├╝rde Zeit? Oder weil sie Hunger versp├╝rte? Der Satz ÔÇ×Ein Abendmahl zu sich zu nehmenÔÇť, ist aber auch nicht schlecht)


Wen k├╝mmerte es? Und die kleine (die Kleine) folgte ihr in die K├╝che, sie machten Pfannkuche (Pfannkuchen) und sie dachte nicht mehr dar├╝ber nach, was geschehen sein k├Ânnte, ob Mami noch lebte, ob sie tot war, dass sie sie so gern noch einmal gesehen und in den Arm genommen h├Ątte, sie konzentrierte sich auf das Zubereiten der Pfannkuchen.

Mami war tot, das wusste sie. Die letzte Umarmung war ihr verwehrt worden, und daf├╝r hasste sie sie.(wen? die Mutter?)

Sie waren fast fertig mit der Kocherei, (das ist Umgangssprache) da klingelte es an der T├╝r.

Die Vorw├╝rfe, dass sie nicht hatte mit d├╝rfen, waren verflogen. Es k├╝mmerte sie nicht mehr. (Wahnsinn. Das M├Ądchen macht sie sich andauernd Gedanken und gleich im n├Ąchsten Satz hei├čt es: Es k├╝mmerte sie nicht mehr. Hey, entweder sie macht sich die ganze Zeit Gedanken oder sie ist nur am Verzweifeln. Au├čerdem hast du das hier nicht gut hinbekommen: Die Vorw├╝rfe, dass sie nicht hatte mit d├╝rfen, waren verflogen. Mit d├╝rfen ist keine treffliche Formulierung. Begleiten h├Ârt sich schon viel besser an)

Die Nachbarin blickte b├Âse 'Nicht jetzt, wir wollen essen, die Kleine muss doch etwas essen!'
(Wow, wie einf├╝hlsam)

Wir setzten uns an den Tisch und ich a├č meine Pfannkuchen als w├Ąre nie etwas geschehn (geschehen). Mami war tot. War sie tot? Wen k├╝mmerte es? Ich a├č meine Pfannkuchen.


Ich bin als Leser entt├Ąuscht. Nicht nur wegen die vielen Rechtschreibfehler, unlogischem Satzaufbau, st├Ąndigen Wortwiederholungen ÔÇô die eigentlich keinen Sinn machten -, sondern auch von der Umsetzung im Allgemeinen.
Deine Geschichte hat kein Anfang, keine Mitte und auch keinen Schluss. Es ist ein einziger gro├čer Satz.
Der ganze Text liest sich wie ein naiver Schulaufsatz (das hat jetzt nicht mit deiner Protagonistin zu tun.).
Es war unheimlich anstrengend und m├╝hsam, sich durch die vielen Fehlern, die fast in jedem Satz zu finden waren, durch zu k├Ąmpfen.
Warum sollte man deine Geschichte weiter lesen, wenn einem S├Ątze wie: ÔÇ×Nichts konnte sie ihr noch Schmerzen bereitenÔÇť entgegen springen.
Zu schnell geschrieben und zu wenig durchdacht, das war mein erstes Urteil, als ich deine Geschichte las.
Du behandelst hier ein ernstes Thema. Leider ist dir die Umsetzung ├╝berhaupt nicht gegl├╝ckt. Viel zu seicht und oberfl├Ąchlich, ist die eigentliche Handlung. Stellenweise hat man Eindruck, dass es sich um eine Parodie handelt.
Wenn du die Emotionsgleichg├╝ltigkeit deiner Protagonistin darstellen wolltest, so muss ich sagen, dass du davon weit entfernt bist.
Du hast sie eigentlich l├Ącherlich gemacht. Weil du ihr Alter nicht erw├Ąhnt hast, konnte sich der Leser keinen Urteil dar├╝ber bilden, ob ihre Gef├╝hle glaubw├╝rdig waren oder nicht.
Au├čerdem: wenn sie schon rhetorische Fragen stellen kann und sie wei├čt, dass das Leben real ist, dann nehme ich an, dass sie ein gro├čes M├Ądchen ist.
Was wolltest du eigentlich mit deinem Text bezwecken? Wolltest du die kalte Welt beschreiben?
Wie in deiner ersten Geschichte, hast du hier das gleiche Problem. Du hast dich zu wenig mit dem Thema auseinander gesetzt.
Ein junges M├Ądchen verliert seine Mutter. Was sind ihre Emotionen: Trauer, Verzweiflung, Schmerz, Wut, AngstÔÇŽaber ganz sicher keine Gleichg├╝ltigkeit.
Einen geliebten Menschen zu verlieren (vor allem, wenn ein Kind seine Eltern verliert), ist eine unheimlich gro├če seelische Brutalit├Ąt.
Dagegen wirkt deine Geschichte wie ein aufgew├Ąrmter Tee.

Zu deinem Schreibstil muss ich sagen, dass er sehr eigenwillig ist. Du schreibst sehr naiv, sehr vereinfacht. Bisher konnte ich in keiner deinen Geschichten Atmosph├Ąre entdecken. Weil du dir keine Gedanken dar├╝ber gemacht hast.
Hier hast du versucht, durch das st├Ąndige Wortwiederholen, eine gewisse Stimmung zu erzeugen. Aber es hat nicht funktioniert.

Die Story ist unterdurchschnittlich. Die Bewertung ist dementsprechend auch so ausgefallen.

Schreib weiter!

Liebe Gr├╝├če, Poet

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Rainer
???
Registriert: Jul 2002

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hallo,

eine kleine, vielleicht auch sehr dumme idee h├Ątte ich, um dem text eine kurzgeschichtenm├Ą├čige wendung zu geben:
ich dachte beim lesen immer dran, da├č die mutter ein kind bekommt.
nach dem kaiserschnitt f├╝r eines meiner geschwister durfte ich (damals vier) auch nicht mit in das krankenhaus, und ich habe gedacht, da├č mit mutter dort etwas ganz, ganz schreckliches passieren w├╝rde...
also, wenn die tante hereinkommt, k├Ânnte sie ja was von einem geschwisterchen erz├Ąhlen und ende. die pfannkuchen w├╝rden trotzdem "leer" schmecken, da dein prot ja nun v├Âllig andere gedanken hat.

gr├╝├če

rainer
__________________
ist meine, und damit nur EINE Meinung

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think twice
???
Registriert: Jul 2003

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Hallo Poet,

quote:
Ich bin als Leser entt├Ąuscht. Nicht nur wegen die vielen Rechtschreibfehler
Ja, wie schwierig die Rechtschreibung doch ist, beweist du hier ja, aber dennoch vielen Dank f├╝rs Korrekturlesen. Die Tippfehler und Buchstabenauslasser habe ich ge├Ąndert. Bei den eigenen Texten ├╝bersieht man auch nach mehrmaligem Lesen gern das Eine oder Andere und manchmal auch etwas mehr.

Vom Rest deiner Kritik kann ich mir leider (oder soll ich zum Gl├╝ck sagen) nicht viel annehmen. Deine pers├Ânliche Meinung ist: Die gef├Ąllt mir nicht, weil ... (Die Begr├╝ndungen daf├╝r hast du oben abgef├╝hrt. Ich brauche sie hier also nicht zu wiederholen.) ... Und von dieser Meinung m├Âchte ich dich keines Falls abbringen. Schon gar nicht, indem ich etwas am Inhalt meiner Geschichte ├Ąndern w├╝rde. Hingegen schlage ich dir vor, meine Geschichten lieber ungelesen zu ├╝bergehen, da es doch so eine Qual ist, sie zu lesen. Oder bist du masochistisch? - Dann lies ruhig weiter und kommentiere eifrig mit. Etwas mehr oder weniger Brauchbares findet sich sogar im unbrauchbarsten Kommentar und daf├╝r bin ich dir auch dankbar.

Liebe Gr├╝├če
think twice

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think twice
???
Registriert: Jul 2003

Werke: 2
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quote:
Urspr├╝nglich ver├Âffentlicht von Rainer
hallo,

eine kleine, vielleicht auch sehr dumme idee h├Ątte ich, um dem text eine kurzgeschichtenm├Ą├čige wendung zu geben:
ich dachte beim lesen immer dran, da├č die mutter ein kind bekommt.
nach dem kaiserschnitt f├╝r eines meiner geschwister durfte ich (damals vier) auch nicht mit in das krankenhaus, und ich habe gedacht, da├č mit mutter dort etwas ganz, ganz schreckliches passieren w├╝rde...
also, wenn die tante hereinkommt, k├Ânnte sie ja was von einem geschwisterchen erz├Ąhlen und ende. die pfannkuchen w├╝rden trotzdem "leer" schmecken, da dein prot ja nun v├Âllig andere gedanken hat.

gr├╝├če

rainer


Hallo Rainer,

Dumm finde ich deine Idee ├╝berhaupt nicht. Da w├╝rde bestimmt auch eine nette Geschichte daraus werden, aber diese m├Âchte ich eigentlich nicht in diese Richtung ab├Ąndern. Mag sein, dass sie sich dadurch als Kurzgeschichte im eigentlichen Sinne disqualifiziert, aber f├╝r mich w├╝rde ein solches Ende die Verunstaltung meiner Geschichte bedeuten, daher lasse ich sie so, wie sie ist. Es sei denn nat├╝rlich, ich bek├Ąme einen Vorschlag, der meine Geschichte f├╝r meinen Geschmack verbessern w├╝rde. Dann w├╝rde ich diesen selbstverst├Ąndlich bereitwillig annehmen. Trotzdem danke f├╝r die Idee. Von denen kann man wahrlich nie genug haben.
Dank f├╝rs Lesen und Kommentieren.

Liebe Gr├╝├če
think twice

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Traveller
???
Registriert: Jun 2003

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gef├╝hllos ?

Hallo,

die Geschichte ist f├╝r mich gef├╝hllos langweilig, denn das M├Ądchen sp├╝rt den Tod der Mutter und verdr├Ąngt ihre Gef├╝hle. L├Ąsst ihren Schmerz nicht zu, da ihre Ent├Ąuschung des Abgeschobenseins gr├Âsser ist, als die Mutter. Hat sie diese ├╝berhaupt geliebt ? Oder war sie immer so gef├╝hllos ?

Es mag solche Situationen geben. Manchmal ist man bet├Ąubt und erfasst alles erst viel sp├Ąter.
Aber muss dieser Zustand so langatmig beschrieben werden? Ich denke, diese "Szene" w├╝rde halb so lang vollkommen ausreichen.
__________________
Einen wundersch├Ânen Tag w├╝nscht

Traveller Peter

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