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Leselupe.de > Kurzprosa
leise Töne
Eingestellt am 06. 02. 2003 03:15


Autor
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Sandläufer
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Feb 2003

Werke: 2
Kommentare: 1
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Es ist Nacht und die Vögel zwitschern ihr schönes Lied.
Es ist Nacht und der Wind pfeift durch den Park.
Stimmengemurmel, Lachen und die Geräusche einer Stadt hat er dabei. Sie tanzen mit dem Wind, mal lauter, mal leiser.
In der Dunkelheit wirken alle Töne lebendig.
Ich höre mein Herz und spüre das Leben.
Eine Stimme, die nicht spricht, durchbricht auf einmal jedes Geräusch und lässt es verstummen.
Sie sagt: "Du bist allein."
Stille kehrt ein.

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theubner
Guest
Registriert: Not Yet

...tja - Du erzählst und niemand hört diesen Hauch zu leiser Töne die zu hilflos klingen... dem Text fehlt es an Poesie abseits der Beschreibung dieser Situation - Du malst ein Bild und lässt den Rahmen weg - dafür zerkratzt Du es... warum?..

...ververs die Gesamterscheinung, statt solch prosaischer Beschreibung ein paar gekonnt eingestreute Enjambements - und ich bin mir sicher, dass es angemessen tönt...

...soso - theubner...

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mondsternchen
Autorenanwärter
Registriert: Jan 2003

Werke: 9
Kommentare: 18
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Lieber Sandläufer,

im Gegensatz zu Teubner lese ich doch eine gewisse Lyrik heraus. Das ist für manchen schwer, weil es sich ja um die "leisen" Töne handelt.

Ich lese deine Sehnsucht und auch Hoffnung, die du versteckt beschrieben hast.

Von Hoffnung sprechen wir, wenn wir es nicht selber machen können, was nicht in unserer eigenen Verfügung steht.Wir hoffen auf etwas, was von außen auf uns zukommt.

Also, ich finde es schön und würde es nicht mehr ändern.
Liebe Grüße *

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