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Leselupe.de > Ungereimtes
leise töne
Eingestellt am 24. 01. 2004 00:36


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traumreisende
Autorenanwärter
Registriert: Jan 2004

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wenn dein herz zu mir spricht,
verliert der klang das mißverstehen.
aus dem vergangenen
erhebt sich nur das helle,
der schmerz wird zum wort
aus buchstaben geformt,
das kein gefühl mehr erreicht.
das erlebte fügt sich zukunftsahnend,
zu festen brücken, der abgründe frönend.
wegbegleitend der glauben,
das wissen vom wissen.
sturmerfahren, auch orkanen trotzend
steuert das vertrauen.
lichtumhüllt werden die gedanken,
schwarz ist der einlaß verwehrt
und das schweigen wird beredend.

__________________
traumreisende

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La Luna
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Hallo Traumreisende,

es ist nicht einfach für mich, in diesem Gedicht eine stringente Aussage zu erkennen.
Die vielen Partizipien sind nicht nur unschön, sondern tragen obendrein leider zum Unverständnis bei.
"Das Erlebte fügt sich zukunftsahnend... der Abgründe fröhnend" ist solch ein Satz, bei dem ich mich frage, ob diese Aussage nicht eher auf den Erlebenden zutreffen müsste.
"Wegbegleitend der Glauben" - wenn schon "der Glaube", aber woran?
"Das Schweigen wird beredend", eher beredt, hm?

Also, alles in allem möchte ich raten, weniger Partizipien zu verwenden und darüberhinaus das Gedicht nachvollziehbar zu strukturieren. Bedenke bitte: Der Leser kann deine Gedanken und Gefühle nicht erraten. Du musst sie ihm vermitteln.

Liebe Grüße
Julia


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