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Leselupe.de > Ungereimtes
lieber unrealistisch
Eingestellt am 02. 09. 2008 11:14


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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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tatsachen werden
tats├Ąchlicher
├Âffnen fluchtwege
aus der traumhaft
frierend suche ich
warme h├Âhlen
sehe hilflos
zum himmel
wolken gleiten
von der sonne
ich schlie├če
die augen
unter den lidern
blendet sie
immer noch

__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

Version vom 02. 09. 2008 11:14

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Vera-Lena
Routinierter Autor
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Hallo Karl,

bis jetzt habe ich Dir nicht geantwortet, weil ich unsicher bin ob ich mit meinem Verst├Ąndnis Deines Textes nicht v├Âllig daneben liege.

Es geht f├╝r mich um die K├Ąlte des Verstandes und die W├Ąrme, die mit der Liebe verbunden ist, obgleich Du nicht von Liebe sprichst.

Dem Lyri wrden die Tatsachen vorgezeigt. Sie rei├čen ihn aus allen Tr├Ąumen, die er sich gemacht hatte.

Aber nun ist da keine W├Ąrme mehr, sondern abermals kommt die Erkenntnis zu ihm mit so glei├čendem Licht, dass er das zun├Ąchst nicht ertragen kann.

Und jetzt macht der Titel seine Aussage: Das Lyri zieht es vor, im Traumleben zu verbleiben.

Na, ich bin mal auf Deine Antwort gespannt. Wer wei├č, wie weit ich jetzt abgedriftet bin von dem, was Du wirklich sagen willst.

Liebe Gr├╝├če von Vera-Lena
__________________
Der Mensch ist sich selbst das gr├Â├čte Geheimnis, ein unverzichtbarer Blutstropfen im Universum, ein Spiegel allen Seins.

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Walther
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Hallo Karl,

der Text hat etwas, ich habe ihn nur aufs erste Lesen nicht ganz erschlie├čen k├Ânnen, da einige der Bilder nicht ganz zusammen gehen wollen. So ist das Bild in Z1 und Z2 nicht ganz an den Text gebunden. Ebenso habe ich mit der Wendung in Z5 und Z6 ein kleines Gef├╝hl der Beklemmung.

Ich denke, da├č der Text sehr viel Potential hat, glaube aber, da├č Du es noch nicht ganz gesch├Âpft hast. Mit meinen Hinweisen kannst Du hoffentlich etwas anfangen.

Alles Gute und frohes Dichten und Werken!

Gru├č W.


__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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Liebe Vera Lena,
deine Interpretation trifft das, was ich mit dem Gedicht sagen wollte, recht gut, ja, es erweitert es sogar noch.
Herzlichen Dank daf├╝r
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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Karl Feldkamp
Routinierter Autor
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Lieber Walther,
herzlichen Dank f├╝r deine Kritik.
So ganz kann ich sie allerdings nicht nachvollziehen. Den Text habe ich rhythmisch noch etwas nachgearbeitet.
Inhaltlich will ich zu Beginn sagen, dass sich Tatsachen als solche aufdr├Ąngen und das Lyr-Ich aus der Gefangenschaft der Tr├Ąume treiben. Und die Sonne (sie bringt bekanntlich die Wahrheit an den Tag) trifft auf geschlossene Augen, dringt durch die Lider, blendet und l├Ąsst nicht einmal jetzt einen klaren Blick zu. Das Lyr-Ich wei├č von Tatsachen, will (und kann) sie aber nicht sehen... .
Wird es dir verst├Ąndlicher?
Herzliche Gr├╝├če
Karl
__________________
Bei jedem Irrtum hat die Wahrheit eine neue Chance.

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