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Leselupe.de > Gereimtes
lob der dichtkunst (neufassung)
Eingestellt am 11. 01. 2008 20:57


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samuel
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lob der dichtkunst

danke, dass die gunst der musen
mir luisa zugef├╝hrt;
jedes mal an ihrem busen
f├╝hle ich mich sehr ber├╝hrt.

wir zitieren dann die dichter,
die der liebe worte gaben,
mal pathetisch, manchmal schlichter,
bis wir uns an anderm laben...
__________________
Es nehmet aber
Und giebt Ged├Ąchtni├č die See,
Und die LiebÔÇÖ auch heftet flei├čig die Augen.


Version vom 11. 01. 2008 20:57

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Walther
Routinierter Autor
Registriert: Sep 2004

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Mein Vorschlag

quote:
danke, dass die gunst der musen
mir luisa zugef├╝hrt;
liege ich an ihrem busen
f├╝hle ich mich sehr ber├╝hrt.

wir zitieren dann die dichter,
die der liebe worte gaben,
mal pathetisch, manchmal schlichter,
wenn wir uns am Andern laben...
Gru├č W.
__________________
Walther
"Gelegenheit.Macht.Dichtung"

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samuel
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ironie nicht erkennbar?

hallo walther,

danke f├╝r deinen vorschlag! aber ein umgangssprachlich-schnoddrig-ironischer ton ist - bei diesem nicht ganz ernst gemeinten gedicht - beabsichtigt, keine ernst-hehre aussage. Ist denn die ironische intention so schwer zu erkennen?

gru├č, samuel
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Es nehmet aber
Und giebt Ged├Ąchtni├č die See,
Und die LiebÔÇÖ auch heftet flei├čig die Augen.

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Zeder
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Registriert: Nov 2001

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Hallo samuel,

nur ein optischer Korrekturvorschlag:

lob der dichtkunst

Danke, dass die Gunst der Musen
mir Luisa zugef├╝hrt;
jedes Mal an ihrem Busen
f├╝hle ich mich sehr ber├╝hrt.

wir zitieren dann die Dichter,
die der liebe worte gaben,
mal pathetisch, mal was schlichter,
bis wir uns an anderm laben...

Gr├╝├če von Zeder

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samuel
gesperrt
???

Registriert: Feb 2004

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Gro├čschreibung?

Hallo Zeder,

danke f├╝r Deinen Korrekturvorschlag, aber ich verstehe ihn nicht.

Meinst Du, ich solle mich der ├╝blichen Gro├č-und Kleinschreibung bedienen? Aber warum h├Ąltst Du Dich selbst dann nicht daran?

Gru├č,
samuel

P.S.: Hat ├╝brigens noch niemand bemerkt, dass der erste Vers aus Goethes "Dauer im Wechsel" stammt? Allerdings f├Ąhrt Goethe dann ganz anders fort: "Unverg├Ąngliches verhei├čt/den Gehalt in deinem Busen/und die Form in deinem Geist."
__________________
Es nehmet aber
Und giebt Ged├Ąchtni├č die See,
Und die LiebÔÇÖ auch heftet flei├čig die Augen.

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Zeder
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Hallo Samuel,

ich gestehe freim├╝tig: Nein, ich (er)kannte Goethes Werk nicht.
Trotzdem habe ich an ihm nichts zu meckern *g.

Mein optischer Vorschlag bezieht sich auf die inhaltliche Entwicklung in der zweiten Strophe:

Danke, dass die Gunst der Musen
mir Luisa zugef├╝hrt;
jedes Mal an ihrem Busen
f├╝hle ich mich sehr ber├╝hrt.

wir zitieren dann die Dichter,-->noch gro├č geschrieben
die der liebe worte gaben,---> ab hier komplett klein
mal pathetisch, mal was schlichter,
bis wir uns an anderm laben...

Gr├╝├če von Zeder

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