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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
manchmal weine ich gelbe tränen und träume von sternen
Eingestellt am 03. 10. 2005 20:30


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ganji
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2005

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eine träne hielt ich in meiner hand
der duft der nacht klebte noch an meiner haut

ich habe geträumt von luna die sinn-verstört
an nächte wie diese erinnert
ertränkt mit ihrem mondblut
silbrig all meine träume

ver-klärte blicke trüben
die bilder des augenblickes..

doch ich suche weiter
weine gelbe tränen und
träume von sternen...


habe dazu ein bild reingestellt
der bezug zum text
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loussi
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Feb 2005

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Na, die Idee finde ich ganz gut - aber was ich vermisse, ist die lyrische Grammatik; also dem ganzen Ding eine Form geben mit Figuren und Rhythmus und so.
Gruß
Loussi

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ganji
One-Hit-Wonder-Autor
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hallo loussi,

danke fürs lesen und für deinen kommentar..
kann manches nachvollziehen und habe deswegen das bild dazu mit reingestellt, vielleicht bekommst du nun einen bessern bezug dazu..
das ganze steht unter experimentell, da ich keine typische lyrik ist..

grüße ganji

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Prosaiker
Guest
Registriert: Not Yet

hallo ganji,
mir gefällt dein gedicht recht gut, besonders die ersten 2 strophen - aber es ist doch nichts experimentelles daran?! du benutzt metaphern etc pp., nichts außergewöhnliches, nichts, was einem innovativen, ungewöhnlichem experiment entsprechen würde?!

Ps: du meinst wohl "mit ihreM Mondblut" - du hast dich da bloß vertippt

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ganji
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Mar 2005

Werke: 56
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Hallo Prosaiker,
ich danke dir fürs lesen und deinen kommentar.. hmm, ich dachte er würde besser unter experimentel passen..manchmal bin ich mir da noch ziemlich unsicher. aber danke.. ohje klar war das nur ein tippfehler.. peinlich..
wünsche dir noch einen super schönen abend
ganji

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