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Leselupe.de > Ungereimtes
meiner mutter am strand
Eingestellt am 01. 01. 2012 22:40


Autor
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laudabilis
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Dec 2011

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meiner mutter am strand

in die welt
gespuckt hat
mich dein leib
unm├Âglich in ihn
zur├╝ck zu kehren

kurz nur w├Ąhrte
der schutz deines
scho├čes zu kurz
f├╝r das gef├╝hl
beh├╝tet zu sein

in die welt
gespuckt ward
das wesen das
empfangen in lust
doch nur last
und pflicht wurde

und doch stehe
ich hier und
schenke wei├če lilien
dir und den wellen

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Perry
Manchmal gelesener Autor
Registriert: Aug 2004

Werke: 1029
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Hallo laudabilis,

ich lese es als Abschiedsgedicht eines Kindes von seiner Mutter. Das Verh├Ąltnis scheint nicht besonders gut gewesen zu sein, weil das Kind als Last empfunden wurde.
Gut ist die Zerissenheit des LI zu sp├╝ren, einerseits w├╝nscht es sich die N├Ąhe der Mutter, andererseits wei├č es, dass es nur durch den Abschied frei sein wird.
Konstruktiv k├Ânnte ich mir eventuell die zweite Strophe als verzichtbar vorstellen.
LG
Manfred

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