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Leselupe.de > Erotische Geschichten
moloe´s - the story of e. bi - part 001
Eingestellt am 27. 02. 2002 00:21


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moloe
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2000

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heute haben wir es freitag 21:00 und ich möchte ihnen eine historische geschichte erzählen, die so glaube ich, auch sie fesseln wird. ich bin ein freizeitliterat und gehe gerne in büchereien und antiquariate und was ich dort vor einer woche fand, liess mich die darauf folgende tage sehr genüsslich und entspannt schlafen..., dieser text, kaum lesbar auf dem papier, ist eine geschichte, die ich ihnen hiermit gerne noch einmal aufgeschrieben habe...

...in jener nacht fuhr ein junger mann von hannover nach berlin, er kam von einer messe und war sichtlich erschöpft, den die tage zuvor hatten ihn doch sehr ausgelaugt. zumal er am abend zuvor per sms von seiner freundin erfahren hat, das sie ihre gemeinsame beziehung beenden wird. seine augen waren rot unterlaufen, war sie doch die liebe seines lebens. sie waren seit ihrem 14. lebensjahr ein paar und hatten so manche tiefschläge und wunderbare tage durchlebt. doch nun sollte dies alles zu ende sein. er konnte seine gefühle nicht verbergen, er konnte seine tränen nicht unter kontrolle bringen und sein herz verspürte einen schmerz, den er nie zuvor gekannt hatte. er fühlte sich, als wenn ihm jemand mit unsichtbarer hand ein glühend heissen eisenstab immer und immer wieder durch sein kleines herz rammte.

der zug fuhr geschwindt und seine augenlieder senkten sich langsam, war er doch in den letzten 26 stunden nicht zum schlafen gekommen, so übermannte ihn nun die müdigkeit. der schaffner wollte eigentlich seinen fahrausweis sehen, doch erkannte er ihn wieder und da er sich bei der abfahrt kurz mit diesem jungen mann unterhielt, weil er so bedrückt aussah und der schaffner um den kummer wusste, liess er die tür seicht wieder zugleiten... derweil stieg auf einem bahnhof eine junge frau in diesen zug, sie war durchnässt, von zarter natur und frierte leicht... der schaffner konnte ihr keinen platz zuweisen, aber er wusste, das der junge mann alleine in einem abteil war und bot der jungen frau dies an... sie willigte ein und der schaffner führte sie zu diesem bewussten abteil... sie schaute rein und zögerte, sollte sie denn wirklich alleine mit einem fremden, wenn auch charmanten und friedvoll schlafenden mann in einem abteil sein... der schaffner nickte ihr zu und sie setzte sich ans fenster und sah sich im abteil um...

nach vielen endlosen minuten, erwachte der junge mann und sah die junge frau sich gegenüber... er war verwundert, hatte er doch dieses abteil für sich alleine reserviert, aber er sah in die augen der jungen frau und sah eine gewisse traurigkeit, die ihm sagte, das er sie nicht fort schicken konnte... er fragte sie, wie sie denn heisse und sie sagte: "e. bi!" er wunderte sich etwas, aber er wollte nicht als aufdringlich erscheinen und fragte nicht weiter nach... er musterte nun die junge frau und sie sah seine augen, welche immer noch von seinem kummer berichteten... sie merkten, das sie etwas gemeinsam hatten und verspürten eine gewisse vertrautheit... er bemerkte auch, das ihre haare immer noch sehr nass waren und bot ihr ein handtuch an, weil er nicht wollte, das dieser engel der nacht, sich erkältete und sie nahm dankend an... er schaute ihr zu und sein herz empfand allmählich keinen kummer mehr sondern etwas anderes, ein verlangen, eine sehnsucht, etwas was er so nie erlebt hatte und seine blicke liessen von der jungen frau keine sekunde mehr ab...

auch sie fühlte sich auf wundersame weise ihm nahe, ob es an seiner charmanten art lag, ich weiss es nicht, aber ihre blicke trafen sich und ihre beider augen konnten nicht von einander lassen... der zug kam seinem ziel immer näher und beide wechselten trotz ihres aufkommenden verlangens kein wort, dennoch schienen sich beide zu verstehen und sie setzte sich auf seine knie, umarmte seinen kopf und ihrer beider lippen berührten sich sanft und dennoch entschlossen, beide fühlten eine art zweisamkeit, welche sie beide zuvor nie kannten und mit sanften berührungen, streicheleinheiten und vielen küssen kamen sie sich dennoch näher...

der zug hielt in berlin und beide stiegen aus, er musste zum taxi-stand vor dem bahnhof, wo sein taxi wartete um ihn zu seiner wohnung zu bringen und sie wechselte die bahnsteige und fuhr mit der bahn in den frühen morgen...

beide erlebten in diesem moment, was es heisst, abschied zu nehmen, auch wenn sie sich nicht kannten, waren sie sich doch vertraut und diese vertrautheit ist es, welche sie nun auch einen gewissen schmerz aber vorallem auch eine grosse sehnsucht spüren lässt, die sie sich so vor stunden nie erträumt hätten...





tage vergingen und beide verspürten diesen drang den anderen wieder zu sehen...

er streichelte sich sanft des nachts, liess seiner phantasie freien lauf, seine hände umgriffen sein glied und er massierte und verwöhnte sich selbst und in seinen gedanken tat sie es, sie umschlung mit ihrem mund, mit ihrer hand, mit ihrer venusfalle seine männlichkeit und er spürte ihre nähe, er hatte das gefühl sie sei bei ihm, sie berühre ihn und liebkose ihn sanft und zärtlich...

auch sie konnte ihre gedanken nicht von ihren träumen trennen, ihre hände glitten über ihren eigenen körper, sie streichelten und massierten sie dort, wo sie jetzt gerne ihn spüren wollte, ihre finger drangen sanft in ihr selbst ein und verwöhnten sie, sie stellte sich seine küsse auf ihrer haut vor, sie spürte, wie seine zunge zwischen ihren schenkeln sich bewegte, dies fühlte sie, als wenn er auch bei ihr wäre und ihr körper rekelte sich entsprechend diesem verlangen...

eines späten abends machten sich beide darauf, ihrem verlangen nach zu gehen, sie wussten, sie würden sich wahrscheinlich nie wieder sehen und wollten beide für sich einen partner finden, der ihre phantasie und ihre lust nach diesem verlangen stillen konnte... sie fuhren beide zum bahnhof, wohl denn in der erwartung, doch sich wieder zu treffen, obgleich sie wussten, wie sollte man sich bei über 3 millionen menschen je finden... er stieg aus dem taxi und ging zu dem bahnsteig, wo er vor tagen ankam... er sah sich um und doch konnten seine augen sie nicht finden, betrübt setzte er sich auf eine bank und sein herz fiel in ein tiefes loch... zur gleichen zeit fuhr auf dem nachbarbahnsteig ihr zug ein und auch sie ging zu dem bahnsteig, wo sie ihn zu letzt sah... langsam stieg sie die treppen herauf, wohl aber mit dem gefühl, das ihr herz sich selbst zerbrechen würde, wenn er nicht hier war... sie guckte sich auf dem bahnsteig um und sah nichts... wie konnte sie auch, ein wartungshaus befand sich zwischen ihr und ihm...

er blickte auf und sein herz brach langsam aber immer mehr, da in diesem augenblick, roch er dieses parfum, welches sie auch auf der fahrt trug, er stand auf und ging in die vermeintliche richtung und als ihre beiden blicke sich trafen, versank die umgebung im nichts, beide gingen aufeinander zu und als sie vor einander standen, war es, als ob sie wieder in jener nacht im zug sassen, ihre lippen gingen zu den anderen und ihre umarmung war inniger denn je... für die kommenden minuten, hätte selbst ein düsenjet im vorbeiflug, diese zweisamkeit nicht aufgelöst, so sehr waren ihre gefühle, ihre gedanken und vor allem ihre körper auf den anderen fixiert...

sie gingen umarmt zum taxistand und fuhren zu ihm nach haus... er brauchte sie nicht zu bitten, denn sie wollte das gleiche wie er, sie wollte ihre phantasien, ihre lust und ihren körper mit ihm vereinigen und das wollte er genau so...

ein sanfter hauch durchzog das zimmer, die kerze auf dem tisch verlieh dem raum eine wohlige und ruhige atmosphäre... er nahm hinter ihr platz und hauchte seinen warmen atem behutsam in ihren nacken... sie lehnte sich langsam zu ihm zurück und beide körper berührten sich... seine hände berührten ihre haare und er begann sie zärtlich in den hals zu beissen... seine hände massierten derweil ihren anschmiegsamen körper von der schulter hinab an den armen und an den knospen ihrer weiblichen brust... langsam aber bestimmt spreizten seine hände ihre schenkel und fuhren von den knien sanft in richtung ihres venushügels, seine warmen hände und der leichte druck liessen sie vor wonne beben... ihr körper begann ihre lust nach aussen zu tragen, beide körper waren erregt und dies konnten beide nur schwer verbergen... ihre nassen und warmen körper begannen aneinander zu reiben und sie glitt mit ihren händen über seine schenkel und fand so den weg zu ihren knien, von wo sie sich selbst berührte und mit kreisenden bewegungen ihre finger zu seinen händen führte... wie zwei lavaströme verschmolzen die hände und führten gemeinsam fort, was er begang... seine hände fuhren mit den bewegungen fort und ihre finger fanden gefühlvoll den weg zu ihrer lust, ihre erregung wurde durch seinen küsse auf schulter, nacken und hals verstärkt und sie bemerkte für sich wozu ihre eigenen finger im stande waren... sie schmiegte sich noch dichter an seinen körper und seine und ihre lippen fanden zu zusammen, beide zungen berührten sich leicht und kreisten mit leichten berührungen immer und immer wieder an einander... ihre zunge fand den weg zu seinem mund und beide zungen spielten verliebt und genüsslich miteinander nur sanft unterbrochen von küssen, welche beide spüren wollten um für sich selbst zu wissen, das dies nicht nur ein traum sei und die gefühle in diesem augenblick tatsächlich zu dieser erotischen zweisamkeit führten... zeitgleich fanden auch seine hände zu ihren fingern und beide berührten nun mit warmen und erregten fingern ihre weiche perle... ihre beine spreizte sie dabei noch weiter um dieses gefühl und diese berührungen in sich vollends aufnehmen zu können... seine erregung war nun auch weiter fortgeschritten und sein glied konnte nicht mehr nur ruhig darliegen... dies verspürte auch sie und beugte ihren körper etwas nach vorn, so das seine manneskraft sich frei entfalten konnte... sie liess sich wieder nach hinten fallen und sein zauberstab berührte nun ihren rücken... sie genoss dies und fing an langsam ihren körper zu kreisen und er empfand dabei gleichfalls einen erotischen reiz... er biss ihr weider leicht in den hals und sie wusste, das das was sie tat auch ihm gefiel und fuhr mit ihren bewegungen fort... ihre beiden hände liessen sie eine spannung spüren, welche sie zuvor nie kannte, aber sie genoss dieses unbekannte gefühl und liess es geschehen... sie drückte seine hände bestimmt weg und liess ihre finger wieder zwischen ihren eigenen schenkeln verschwinden... mit leichten und dennoch warmen berührungen fanden seine hände zurück zu ihrem busen und massierten sanft ihre knospen aber auch den rest dieser weiblichen formen... sie presste sich noch stärker an ihn, wodurch auch er eine noch nicht oft vorgekommende lust verspürte... und er merkte das sein zutun und ihre eigene geschicklichkeit, sie zu einem punkt brachte, den sie so noch nie erlebte... sie hatte etwas erhalten, was sie so noch nie erlebt hatte und sie wollte mehr, aber sie wusste auch, das sie ihn genau so verwöhnen müsse... sie drehte sich zum ihm um und sah in seine augen, mit beiden armen drückte sie ihn bestimmend auf´s bett und fing an ihn zu liebkosen... sie küsste seine stirn, seinen hals, seinen oberkörper, sie presste ihre lippen an ihn und ihre haare kitzelten ihn gleichsam... sie bewegte sich beim küssen mit ihrem kopf immer mehr zu seinem penis hinab und umschloss ihn mit ihrem mund, mit leichten auf und ab bewegungen und gleichzeitigem kreisen ihrer zunge, liess sie ihn anschwellen und brachte seine innere kraft hervor... sie genoss den saft des lebens und die erregung, die sie bei ihm auslöste... er war nun mehr als erregt und seine phantasie wollte ihn das tun lassen, was sie sich insgeheim wünschte... er zog sie langsam nach oben und beide küssten sich und ihre zungen tanzten wieder miteinander, er drehte sich und sie, so das sie rücklings auf dem bett lag und fing so gleich an, ihren körper zu liebkosen... seine zunge, verwöhnte ihre ohrläppchen und er biss ihr abermals zärtlich in den hals, so das durch ihren körper ein zucken ging... seine lippen berührten sanft ihre haut und bewegten sich über die knospen, welche aufrecht standen und die er selbstverständlich nicht verschmähte... langsam bewegte auch er sich tiefer über ihren bauchnabel hin zum venushügel... seine arme spreizten ihre beine und seine zunge kreiste langsam an den innenseiten ihrer schenkel...ihre hände fuhren in sein haar und sie presste ihren unterleib nach oben... seine zunge bewegte sich mehr und mehr auf die venusfalle zu und mit leichten bissen in die schamlippen, brachte er sie abermals vor entzücken zum beben... sie genoss die zunge an dieser stelle und sie drückte den kopf näher an ihren körper heran... seine zunge drang tiefer ein und mit leichten zungenschlägen liess er sie dahin gleiten in eine welt der erotischen gelüste... und beide wollten mehr...

the story of e.bi - the erotica dreams of 2002

© 2002 by manfred loell
__________________
liebe ist wie ein klarer sternenhimmel bei mondesschein, so wunderschön zu geniessen und doch so unerreichbar fern…

© 2001 by manfred loell

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loona
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Oct 2000

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Hi Mo...

Noch ein Nachtrag zu Samstag. Wieviel Parfum verbraucht die Frau, um am Zoo (oder irgendeinem anderen nicht zwingenderweise hauptstädtischen Bahnhof) um eine Zeitungsbude herum wahrgenommen zu werden?!!



Ich warte mal auf die Überarbeitung...

Gruß

loona

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