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Leselupe.de > Erotische Geschichten
moloe´s - the story of my knips
Eingestellt am 28. 02. 2002 19:44


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moloe
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Dec 2000

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...eines tages ging ich verträumt durch die strassen meiner stadt, es war lauwarm und die sonne war noch nicht untergegangen... das rot des himmels, welches sich im wasser des sees wiederspiegelte, war ein wunderbarer anblick und er verleitete mich zum träumen...

ich ging weiter und kam zu so zum platz der museen, mit seinen prächtigen bauten und den langgezogenen treppen und dem rotgefärbten himmel als hintergrund, war es als würde ich durch eine szene eines antike-films schlendern... ich sah mich um und erblickte auf einer stufe ein junges mädchen, welches mir ehrlich gesagt rein optisch vom weiten schon zusagte und da ich neugierig bin, wollte ich dieses junge ding gern vom nahen sehen...

je näher ich in ihre nähe kam, desto mehr pulsierten meine adern, mein blut jagte förmlich durch meinen körper und erzeugte so ein gefühl, welches ich lange nicht mehr wahr nahm... nun stand ich nur wenige meter von ihr entfernt und ein kühler windhauch liess mich sehr genau auf dieses
mädchen blicken... mit leicht gespreizten beinen sass sie da und mir fiel auf, das sie nichts unter ihrem leicht flatternden rock an hatte... ich ging weiter auf sie zu und unsere blicke trafen sich, sie winkte mich zu ihr und dieser netten einladung welcher sie sehr charmant mit einem lächeln und einem verträumten blick mit gab, sorgte in mir für eine ruhe, die ich den ganzen tag schon suchte...

ich setzte mich neben ihr und schaute mich verlegen in der umgebung um... zu meinem erstaunen waren wir alleine, niemand, keine menschenseele war zu sehen, nur die vögel in den bäumen trällerten fleissig ihre melodien... sie lehnte ihren kopf leicht und behutsam an meine schulter und ihre rechte hand nahm meine linke... ich war erstaunt und leicht pekiert was sie wollte, doch meine neugier liess sie gewähren... sie führte meine hand unter ihrem rock und schob sie langsam aber doch sehr bestimmt zwischen ihre schenkel und meine hand fühlte, das sie mehr wollte... ihre lippen waren genässt und ihre schenkel gingen etwas näher zu einander... um gottes willen dachte ich, hoffentlich kommt niemand vorbei, aber die lust die in mir aufkam, verwarf diesen gedanken, den wann erlebte mann solch schöne erfahrungen, wenn man sie nicht zulass...





mit meiner freien hand berührte ich streichelnd ihren kopf und fuhr ihr seicht durch ihre langen haare, welche durch den angenehmen lufthauch sich spielend bewegten... sie genoss dies und ihr mund öffnete sich leicht, unsere beiden zungen fingen miteinander zu spielen an und tanzten eine wunderbaren reigen... sie führte meine hand wieder ans letzte tageslicht und nahm mit ihrer hand meine andere und zog mich beim aufstehen mit nach oben... ich folgte ihr, war ich ihr doch auf wundersame weise erlegen und meine worte fehlten mir...

wir gingen weiter die treppen hinauf und folgten dem gang bis in eine kaum einsichtbare ecke... sie drehte sich um und unsere lippen fanden wieder zusammen... ihre hand bewegte sich an meinem rücken langsam abwärts und blieb kreisend an meinempo, derweil wurden usere zungenspiele intensiver und unsere beiden körper rückten so nahe, das kein lufthauch mehr zwischen uns passte... meine hand suchte nach dem, was sie bereits erfahren hatte und schlich sich leise unter ihren rock... mit sanften bewegungen spreizte ich ihre schenkel leicht und meine finger fanden einlass in der grotte der lust...sie stütze sich nach hinten ab und meine andere hand zog ihren rock hoch, gleichsam kniete ich vor ihr nieder, so wie es schwerverliebte für ihren hochzeitsantrag tun... nur das ich anderes im kopf hatte... meine zunge wollte ihren körper, ihre säfte schmecken und sie liess mich gewähren... ihre beine umschlungen meine kopf, welcher sich gerne diesem dreieck der sehnsüchte näherte... mit meiner zunge spielte ich leicht an ihrem venushügel und mit rotierenden zungenkreisen, fand ich ihre perle der lust... an dem leichten zucken ihres körpers war zu merken, das ihr dies gefiel und meine gedanken als auch meine zunge führten fort wovon ich immer schon geträumt hatte...

ihre hände derweil umklammerten meinen kopf und sie drückte ihn noch näher an sich, ich spürte, das ihr verlangen nach dem, was ich ihr in diesen minuten gab, ein verlangen war, welches sehr tief aus ihrem herzen kam und ich wollte ihre sehnsucht gerne stillen...

nach dem ihre fingernägel sich mehr und mehr in meinem rücken vergruben und ihr zuckender und bebender körper mich in eine extase versetzte, nicht vorher aufzuhören, bis sie mich von sich wegschob, spürte ich, das auch eine frau eine bestimmte art hat, einem mann zu zeigen wie sehr ihr dies etwas bedeutete... ihre lustsäfte tröpfelten auf meine zunge und ich genoss dies und liess mir es gerne schmecken...

sie drückte mich von sich und ich sah, das ihr ganzer körper nass wahr, sie atmete heftig und suchte nach luft, welche ihr dazu verhelfen sollte, nicht noch mehr in trance zu geraten... und doch liess sie ihre beine weitgeöffnet... ich nahm meinen kirps welcher gut verpackt war und hockte mich vor ihr... mit meinem finger massierte ich ihre lustperle und liess meinen knirps langsam in ihren weichen und gut geölten lusthafen eingleiten... sie stöhnte etwas und ihr körper bog sich noch mehr nach hinten... durch diese bewegung drang mein knips vollends in ihr ein... mit leichten vor- und rückwärtsbewegungen brachte ich ihr noch mehr wundervolle augenblicke... ihr körper bebte und zuckte und ihr stöhnen wurde derweil immer lauter... ihre augenlieder drückte sie zusammen und ihre hände massierten ihren eigenen körper... nach langer augenblicken, die sie mehr als genoss, zog ich meinen knirps vorsichtig und langsam aus ihr... sie bebte immer noch leicht und ihr zunge schnalzte genüsslich um ihre eigenen lippen...

ich schaute auf meine uhr... es war 23.00 uhr geworden... ich hatte ja noch eine dinnerverabredung... ich küsste sie sanft auf ihrem mund und zog mich in der dunkelheit zurück...

mein kips - the erotica dreams of 2002
© 2002 by manfred loell
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liebe ist wie ein klarer sternenhimmel bei mondesschein, so wunderschön zu geniessen und doch so unerreichbar fern…

© 2001 by manfred loell

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