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Leselupe.de > Ungereimtes
monotonie
Eingestellt am 06. 12. 2003 17:49


Autor
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Venus
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beziehungsweise

beziehungsweise

nimm mich doch endlich
raus / aus deiner gelegenheit
will ich / nicht
an und in jedem deiner
gedanken die ganze rolle

vorwärts / spielen
mit dir / habe ich noch
ein anderes gesicht / als
diese alten bilder die in
die Jahre fragen

traust du uns / zu springen
in den atem der uns
ausgehen wird / die kerze
nur wenn du vergisst
dass wir das feuer
sind / gemeinsam.


© Venus



__________________
den wind im r√ľcken, sterb ich mich ein
in den großpassat -
und lebe erst recht

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Mara K.
Guest
Registriert: Not Yet

Liebe Venus ...

mehrmals gelesen und jetzt hab ich's ...
man könnte auch sagen, hab doch endlich mut,
steh dazu, zu mir, zu uns, zu unseren gef√ľhlen,
auch ... bitte nimm uns ernst.
ja, manchmal geht im alltag einiges unter, was
das feuer am lodern hält, man muss sich schon etwas
bem√ľhen, der langeweile und selbstverst√§ndlichkeit
die stirne bieten.
ich hoffe ich habe es so verstanden, wie du es ver-
standen wissen möchtest. und wie gesagt, nur meine
meinung dazu, mein empfinden beim lesen.
danke sehr. herzlich Mara K.

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HerZPiraT
Guest
Registriert: Not Yet

salut, venus,

ich schliesse mich gerne mara's sichtweise an.
aber: ich bin auch irritiert.
satzstellung und zeilenumbruch sind völlig zerstört.
das durchbricht zwar die monotonie,
aber zerbricht auch jede hoffnung.
es könnte also auch "abschied" heissen.
lieber gruss,
el pirata

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Mara K.
Guest
Registriert: Not Yet

hallo ...

nun, ich kann die meinung des HerZPiraT nicht unbedingt teilen, denn gerade der zeilenumbruch regt zu denkanstößen an und wie richtig bemerkt, wird dadurch die monotonie unterbrochen ... ich finde nicht, das hoffnung zerbricht, im benennen des gemeinsamen feuers ist doch die hoffnung am ende aufgefangen und bevor man es 'abschied' nennen sollte, dann schon eher 'aufwachen' ... tja, so sehe ich das und wie bereits erwähnt, nur meine kleine meinung ...
w√ľnsche allen noch eine besinnliche und gute adventszeit mit positiven gedanken.
herzlichst Mara K.

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lapismont
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Hallo Venus,

der Pirat hat recht, vielleicht könnte man die Monotonie etwas abwechslungsarmer graphisch abbilden?

cu
lap


__________________
Kunst passiert.

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Sandra
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo Venus,
auch mich stört ein wenig der Zeilenumbruch, auch die Wortwahl zwischen den Absätzen.
Z.B. bei
>>und in jedem deiner
gedanken die ganze rolle

weder spielen mit dir noch
hab’ ich ein anderes>>

habe ich mehr als einmal gestutzt, weil bei "gedanken die ganze rolle" das "spielen" fehlt und im ersten Satz des nächsten Abschnittes in anderen Zusammenhang gesetzt wird.

Allerdings finde ich mehrere Bilder, die Du aufbaust sehr gelungen und sie zeigen ganz klar die Aussage des Protagonisten "ich bin wie ich bin und so will ich geliebt werden" und Deinen Satz:
>>dir zutraust spring
in den atem der uns ausgeht>>, finde ich sehr schön, obwohl mir auch hier das "Dir" am Anfang nicht der richtige Satzbeginn scheint und mir wieder Grund zum stolpern gibt...

Trotz allem ein sehr gelungenes Gedicht. Entweder bist Du selbst von der Satzstellung √ľberzeugt - Du wirst Dir ja schlie√ülich etwas dabei gedacht haben - oder Du √ľberarbeitest Deine Zeilen vielleicht nochmal. Es fehlt nicht mehr viel in meinen Augen....

Gruß Sandra

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