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Leselupe.de > Erotische Geschichten
nachtisch
Eingestellt am 22. 04. 2004 07:02


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Grit1962
???
Registriert: Jul 2003

Werke: 7
Kommentare: 20
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ich giere nach deinen blicken,
die spannung die sich langsam aufbaut genieße
ich in vollen zĂŒgen.
noch sind wir umgeben von menschen und mĂŒssen warten.
dein bein unter dem tisch an meinem bein, ich ziehe meine schuhe aus.
langsam sucht mein fuß einen weg zwischen deinem hosenbein und streichelt
zÀrtlich deine wade.
du schließst die augen, nur fĂŒr einen kurzen moment und
ich kann deine gedanken lesen.
mein fuß wandert dein bein empor und findet
den weg zwischen deinen schenkeln, die du gerne ein wenig öffnest, um mir
platz zu schaffen.
nichts merkt man uns an, wir lachen ĂŒber den witz am
tisch und sind doch weit weg von dem, was uns umgibt.

dein schwanz fĂŒhlt sich herrlich an,
ich spĂŒre deine hĂ€rte und ein
lustvolles pochen durch den stoff deiner hose bis in meinen kleinen zeh.
ich will dich spĂŒren,
dich mit meinen hÀnden verwöhnen,
dich stöhnen hören.
dieser gedanke macht sich breit in meinem kopf. ich spĂŒre meine eigene
beginnende nÀsse zwischen meinen beinen.
wenn das so weitergeht...versagt
meine slipeinlage....
die umgebung fÀngt an zu nerven, ich kann den gesprÀchen nicht mehr folgen.

"zur toilette",- entschuldige ich mich und erhebe mich
( schwanke ich etwa
leicht?? )......
ich bahne mir den ausgeschilderten weg
durch das volle
restaurant und hoffe so sehr, du schaffst es mir zu folgen.
unentschlossen stehe ich vor den tĂŒren...damen oder herren???....ich bin
verrĂŒckt denke ich und öffne die tĂŒr zum herrenklo.
kein mann in sicht und mich
umguckend schleiche ich hinein.
ich merke, daß ich rot geworden bin,
fĂŒhle mich wie ein verrĂŒckter teenager und erhasche einen blick von mir im spiegel,
auf dem weg zur kabinentĂŒr. denke besser nicht darĂŒber




nach, wie du hier wieder rauskommst, bella... ich spreche mit mir selbst und
schaue durch den geöffneten tĂŒrspalt der letzten kabine auf die eingangstĂŒr.

die tĂŒr öffnet sich und mein herz bleibt stehen.
doch, dem himmel sei dank,
du bist es!
ich öffne die tĂŒr,lĂ€chel dich an und in der nĂ€chsten sekunde
schon stehen wir beengt in der kabine. ich kann nicht, ich will jetzt
nicht......mehr denken!
spĂŒre deine hĂ€nde an meinem körper entlangwandern,
und genieße deinen intensiven, lustvollen kuss. deine zunge gleitet an
meinem hals entlang und ich bekomme eine wohlige gÀnsehaut. meine hÀnde
wandern deinen rĂŒcken hinuter, du spĂŒrst meine fingernĂ€gel und ich merke,
du bebst wÀhrend sich unsere körper aneinanderpressen. dein po ist fest
und angespannt fĂŒhle ich deine muskeln, du riechst mĂ€nnlich und gut, ich atme
tief deinen geruch ein und denke, das ist ein traum...

ich nestel an deinem hosengĂŒrtel herum, zu aufgeregt bin ich,
spĂŒre ich doch
deine ganze erregung, sicht- und fĂŒhlbar und ich will dich nun endlich
berĂŒhren, ohne lĂ€stige stoffe zwischen uns.
deine kĂŒsse verwirren mich,
deine hĂ€nde an meinem po machen mich verrĂŒckt und willenlos.
irgendwie schaffe ich es deine hose zu öffnen und ich merke ganz beilĂ€ufig, daß auch
du erleichtert bist.
dein schwanz fĂŒhlt sich hart und weich zugleich an,
heiß und fordernd legt er sich in meine hand, wie von selbst und ich
umschließe sie fest.
deine augen flackern ein wenig, oder liegt es am licht?
egal, denke ich. in meinem kopf nur noch der wunsch dich hier und jetzt zum
schreien zu bringen, dich glĂŒcklich zu machen und deinen heißen atmen an
meinem ohr zu spĂŒren.
ich erhöhe den druck meiner hand und fange an sie zu
bewegen, langsam und noch den rhythmus suchend, der dich in extase versetzt.
du stöhnst leise auf, und das macht mich noch mehr an. ich ĂŒberlege einen
moment ob ich mich nun einfach vor dich knieen sollte, deinen schwanz in
meinen mund nehmen und meine zunge um deine eichel fahren lasse.

die enge der kabine hindert mich daran, ich trÀume mich weg in ein breites
bett und besinne mich auf die rythmik.
wie von selbst gleitet dein schwanz in meiner hand.
die vorboten der kommenden flut macht sie feucht und warm
und ich genieße selbst dieses schmatzende gerĂ€usch.
du windest dich,
nicht wirklich
und nicht entfernend,
du genießt jeden stoß meiner hand und ich spĂŒre das nun deine gedanken ganz bei dir sind, bei deiner aufbĂ€umenden lust
und du deine umgebung schon nicht mehr wahrnimmst. ich greife fester zu,
hole dich fĂŒr einen moment wieder zurĂŒck in die gegenwart und bewege nun
meine hand so schnell, daß du ihr nĂ€chsten moment schon wieder entgleitest.
deine pomuskeln verhÀrten sich, dein ganzer körper steht unter strom, so
angespannt bist du und wieder kann ich deine gedanken lesen.

du kÀmpft mit der lust der spannung und der wohltuenden erleichterung die
unweigerlich folgen wird. du weißt es und spĂŒrst sie nahen, aber du willst
dich noch nicht fallen lassen.
deine hand an meiner brust. du knetest sie
und bietest mir paroli zum druck meiner eigenen hand, die dich nun
zielsicher zum höhepunkt fĂŒhrt.
du gibst ihn auf den kampf, deine hand an meiner brust lockert sich und deine zunge in meinem mund erschlaft fĂŒr einen kurzen moment.
ich presse mein lippen auf deine und fange es auf,
das stöhnen, das deinem mund entrinnen will.

niemand soll es hören, es ist nur fĂŒr mich.

__________________
Grit62

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freifrau von löwe
Routinierter Autor
Registriert: Mar 2004

Werke: 47
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liebe grit,

ich schreibe erst zu kurz, um einen lektorisch wertvollen kommentar abzugeben. so kann ich nur von meinen beobachtungen sprechen, die mich wÀhrend des lesens einholten.

es ist erotisch (auch wenns nicht meine ausrichtung ist ;-). deine sÀtze sind kurz - sie steigern die wirkung dieser erzÀhlung. es gibt keine "vielleichts" - alles ist klar und durch diese klarheit gelingt es dir, den leser in die beschriebene situation zu bannen.

hat mich gefreut, dich zu lesen.

grĂŒĂŸe

__________________
Freifrau von Löwe

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Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
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Hand- und Fußarbeit ?

Hi -

ich fand die Geschichte originell - aber ein paar Fragen möchte ich noch stellen, die offen geblieben:

- Mußte sie eigentlich die Slip-Einlage wechseln?
- Hat sie die Toilette unerfĂŒllt verlassen?
- Was gab es denn als Vorspeise?
- War der Abend damit zuende?

Es macht ganz schön nachdenklich ... ?!
*lÀchel*

Aceta

__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

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Grit1962
???
Registriert: Jul 2003

Werke: 7
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Hallo liebe Aceta,

lach :-))...also es ist mein erster Versuch auf diesem Terrain und es ging mir doch einfach nur um Lust..nun...die Protagonistin ist wirklich nicht gerade gut weggekommen :-)TatsÀchlich ging es auch nicht darum.

also.
1. Kein Wechsel der Slipeinlage notwendig
2. Ich denke, sie hatte einfach Spaß an der Lust des Mannes
3. Hm..es war ein Steakhouse :-) (lachwech)
4. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung......Kopfkino
eben......

Lieben Dank
Gruß
Grit

__________________
Grit62

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Grit1962
???
Registriert: Jul 2003

Werke: 7
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Liebe Freifrau :-)

Danke fĂŒr den Besuch und natĂŒrlich das es gefĂ€llt, auch wen es nicht deinem persönlichem Stil entspricht.

Stimmt, ist auch nicht besonders interlektuell der Text, sollte nur lustvoll sein, Spaß machen und anregen.

Denke, ich bin da auf dem richtigen Weg :-))

Lieben Gruß
Grit
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Grit62

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Cirias
HĂ€ufig gelesener Autor
Registriert: May 2004

Werke: 49
Kommentare: 113
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Hallo Grit1962,

der Text hat eine gewisse OriginalitĂ€t, die Idee ist gut und das Ambiente zumindest ungewöhnlich. Mir haben auch manche deiner Formulierungen gefallen, sprachlich liest sich das recht flĂŒssig.
Gestört hat mich, dass dir zum Ende doch, was die Rechtschreibung angeht, der Atem ausgeht (daß, kĂ€mpft, erschlaft, mein lippen, das deinen mund etc.)und dass auch die Zeichensetzung generell recht eigenwillig, in jedem Falle aber falsch ist. Vor allem am Ende fĂ€llt das auf. Ansonsten ist der Text wirklich erotisch und fĂŒr einen Erstversuch nur zu loben,
Gruß, Cirias

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