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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
namenlos
Eingestellt am 12. 12. 2010 22:36


Autor
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SandraP
Wird mal Schriftsteller
Registriert: Nov 2010

Werke: 1
Kommentare: 0
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Verloren...
wie die Blüte, mit trauriger
Schönheit, auf dem Wasser treibend...
dem Sonnenuntergang mit hoffnungsvollem Blick entgegen...
ein zaghaftes lächeln im Herzen...
und doch die traurige Gewissheit in der Seele tragend...
dem Abgrund starr entgegen blickend...
allein und tief zu fallen

__________________
Mit freundlichen Grüßen

S. Peter

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Tigerauge
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Jul 2005

Werke: 135
Kommentare: 651
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Ich finde das Gedicht nicht so gut.
Der Titel wirft eine Frage auf: hat die Person keinen Namen, oder ist es ein Schicksal von vielen, eben ein namenloses Schicksal. Nur ein Ungeborenes hat keinen Namen. Wer aber namenlos unter Personen ist, der ist doch nicht alleine. Ein tiefer Fall bedeutet nicht den Tod. Nur Soldaten fallen, aber sie fallen eben nicht tief. Abgrund bedeutet jedoch den Tod; zumindest dann, wenn man ihm starr entgegenblickt. Die Blüte ist ein Symbol für Fruchtbarkeit, oder besser gesagt: für die Blüte des Lebens. Ich möchte diese Bilder nicht in Frage stellen; vielmehr möchte ich sagen, dass hier einiges nicht so gut zusammen passt.

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Pelikan
Guest
Registriert: Not Yet

Hallo, Sandra,
schlecht finde ich Dein Gedicht nicht, doch ist es mir
zu ausgewalzt, zu ausgeschmückt mit Worten.
Mir schwebt da etwas "Entschlanktes" vor, etwas "Schlichteres".


verloren

wie eine blüte
im wasser
treibend
mit hoffnung im blick
und lächeln im herzen
der sonne entgegen
dem untergang


Es ist allerdings ein subjektives Empfinden, ein
subjektiver Geschmack, daher alles nur unter Vorbehalt...

mit herzlichen Grüßen, Pelikan

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