Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5438
Themen:   92250
Momentan online:
72 Gäste und 0 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Kurzgeschichten
nichts
Eingestellt am 27. 07. 2001 16:02


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
Costner
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2001

Werke: 21
Kommentare: 41
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Im Nichts sind die Dinge, die wir au├čen vor lassen, anders als wie man denken mag. So viele Gef├╝hle sind damit verbunden und doch so wenig Ehrlichkeiten, dass man sie nahezu zu Unterscheiden vergisst. Es m├Âgen Tage vergehen, ohne auch nur Notiz von dem zu nehmen, was einem manchmal unwichtig erscheint. Sind diese Tage einstmals vergangen, so kehren Erinnerung und Sehnsucht zur├╝ck nach eben diesen Momenten, die man nicht zur├╝ckholen kann. Alles, was wir glauben entdeckt zu haben, all die Gef├╝hle, die Gedanken, die Emotionen, wohin sind ihre Wege wohl verlaufen, wenn man sich an diese in der allgegenw├Ąrtigen Realit├Ąt heutzutage nicht mehr zur├╝ckerinnert? Es darf nicht in Vergessenheit geraten, dass Geschenk, dass wir Leben nennen. Stetig verlieren wir uns in einer Art Wohlgefallen, dessen Laster wir nicht mehr loskriegen, w├Ąhrend die Zeit an uns vorbei rennt. Ehe wir uns umsehen, so findet alles seinen Ursprung in einem Ende, wo alles einmal angefangen hat.
Heute ist Sonntag, f├Ąllt mir auf, als ich einen Blick auf meinen Kalender warf. Da sitze ich nun. Wieder ein gew├Âhnlicher Tag, denken die einen, ein Ruhetag, finden die anderen. Allein sitze ich in meinem Zimmer auf der Bettkante und starre mit leeren Blicken aus dem Fenster. Da ist nichts. Aber nicht doch, es ist weder ein Ruhe- noch ein gew├Âhnlicher Tag. In meiner kurzen Zeit, in der ich lebe, ist mir schon soviel abhanden gekommen, dass ich es nicht mehr z├Ąhlen kann. Ich m├Âchte nicht noch mehr an besonderen Momenten verlieren, an die ich mich gerne zur├╝ckerinnere. Mir ist klar, dass ich sie nicht mehr in meinen Gedanken und meinen Gef├╝hlen erkennen und erleben kann. Nicht l├Ąnger sind die dunklen Schatten hinter gro├čen r├Ątselhaften Geb├Ąuden verborgen. Auch nicht unter den vielen in den Himmel gewachsenen B├Ąumen und auch nicht in den gro├čen Gedanken dieser Menschen, die auf ein und derselben Welt leben, die gleiche Luft atmen, die gleichen Gef├╝hle haben und alle zugleich viel zu schnell an den besonderen Momenten der Zeit vor├╝bergehen.
Als ich letztens durch die Stadt lief, allein und nachdenklich ├╝ber die Zeit, von der uns allen nicht viel bleibt, da habe ich sie gesehen. Sie, die nicht stehen bleiben. Sie finden keine Pause, um abzuschalten, um wirklich abzuschalten. Wenn meine Blicke ├╝ber die Stra├čen wandern, durch die Gassen an den Leuten vor├╝ber, so kommt es mir vor, als gleiche der eine Ort dem anderen. ├ťberall ein Gew├╝hl von Menschen. Es ist die Arbeit, sind die merkw├╝rdigen Tage, die seltsamen Stunden des Lebens und ein Meer an unterschiedlichen Gef├╝hlen, die uns durcheinanderbringen.
Nichts ist so, wie es einmal zu sein schien. Ich frage mich, ob wir denn nicht wirklich alles verloren haben, woran wir alle einmal glaubten? Nicht ganz, oder, noch nicht, m├Âchte ich vorsichtig sagen, bevor jetzt die Meinungen einiger emporsteigen und sich zur Wehr denen gegen├╝ber setzen, die versuchen, die Dinge aus einem realistischen Auge zu betrachten. Jeden Tag halten wir uns an Dingen fest, in festem Glauben, wir w├╝rden diese, die wir als besonders kennzeichnen oder bezeichnen, verlieren. Wo wir doch so empfinden, als m├╝ssten wir uns daran festklammern, aus Angst, es w├Ąre nicht das was wir erwarten. Jeder Tag ist ein neuer Impuls f├╝r uns alle, und jeder Tag birgt eine weitere Entscheidung in sich. Wenn ich das von diesem Standpunkt betrachte, so stellen wir unsere Weichen f├╝r die Zukunft, wir geben Sicherheiten in Auftrag, damit wir nur keine Hilflosigkeit sp├╝ren m├╝ssen, wenn es einmal hart auf hart kommt.
Wo stehen wir heute? Vor einer Entscheidung. Unter anderem vor der Entscheidung weiterzulesen oder einfach alles nur noch wegzulegen, um von dem Gedanken loszukommen, hier in eine seltsame Art von Gewohnheit gezw├Ąngt zu werden. Niemand zwingt, niemand ratschlagt und erst recht niemand gibt ihnen die Aufgabe, dass zu tun, was sie tun sollten.
Es sind die Dinge im Leben, die wichtig f├╝r sie sind. Es sind die Dinge im Leben, ohne die sie einfach nicht mehr leben k├Ânnen.
Auch wenn ich hier auf meinem Bett sitze, aus dem Fenster starre und mich frage, was das Leben eigentlich ist, ist es dann wirklich schon Philosophie? Ich versuche doch nur, mir Gedanken ├╝ber eine M├Âglichkeit zu machen, wieso ich hier bin. Oder was ich tun muss. Und warum wir es tun m├╝ssen. Manchmal sind das Fragen, auf die wir manchmal keine Antworten bekommen. Wirklich keine? Nein, sagen die einen, dass ist mir alles bereits Bewusst. Ja, sagen die anderen, die glauben, alles gelesen, alles geh├Ârt und alles gesehen zu haben. Manchmal bete ich, dass alles nur so einfach w├Ąre. Aber in unserem Leben kommt man irgendwann, wenn die Zeit reif daf├╝r ist, an eine Weggabelung und man stellt sich die Frage, welcher wohl der richtige Weg sein wird. Was aber passiert, wenn ich an dieser Gabelung ankomme und nicht mehr wei├č, wie es weiter geht? Wo erkenne ich den Unterschied? An dieser einen Gabelung bin ich jung und ich lasse, furchterregend das auch klingen mag, mein Leben Revue passieren. Selbst wenn ich noch jung bin und hier auf dem Bett sitze, ├╝ber das Leben sinniere, so erschreckend ist die Erkenntnis, wie schnelllebig das Leben doch ist. Und trotzdem f├╝hrt es zu der Einsicht, dass alles, was man bisher getan hat, auf ein und denselben Effekt aufbaut. Die Gegenwart ist der Grundstein f├╝r das, was einmal in der Zukunft sein wird.
Jeden Tag frage ich mich, in welche Richtung mein Weg verlaufen wird. Jeden Tag komme ich auf nur ein und dieselbe Antwort. Nicht die Richtung des Weges mag entscheidend sein, sondern mehr oder minder, dass ÔÇ×Warum?ÔÇť. Warum will oder muss man diesen Weg gehen? Es sind so viele Gr├╝nde. Es sind zu viele Gedanken, die da eine Rolle spielen.
Wohin m├Âgen meine Gedanken gegangen sein, wenn nicht dorthin, wo ich es geahnt h├Ątte? Meine Vorstellungen sind so weitreichend wie das Universum, aber das Verst├Ąndnis hierf├╝r ist gleicherma├čen so weit weg, wie die Sterne leuchten k├Ânnen. Alle Tage sind wie ein neuer Anfang, ein neues Leben, in das man geweckt wird. So wie der frische Duft des Morgens, der vor der T├╝r wartet, so sind unsere Gedanken so frisch und unber├╝hrt, wie die dunkle Seite des Mondes. Wollen wir gemeinsam in die Zukunft sehen, dann ist es so, als m├╝sste man die dunkle Seite des Mondes in Erfahrung bringen. Zu viele Geheimnisse liegen hinter einem Wall von Informationen verborgen, so viele Unklarheiten, die wir nicht durchschauen, wo sie doch vor unseren Augen geschehen.
Die Frage, die uns in unserem Leben irgendwann begegnet, welche Entscheidung wir zu treffen haben, ist nicht leicht zu verstehen, geschweige denn zu beantworten. Ist es doch die Wahrheit, die uns gegen├╝bersteht, die uns mit dem Gesicht des Teufels konfrontiert. Und wenn wir achtsam sind, dann schleichen wir aneinander vorbei, ohne Aufmerksamkeit und ohne Furcht. Und wenn sie die Wahrheit in seinen Augen spiegelt, w├Ąhrend sein Gesicht an uns vor├╝berschleicht, so will sie schmerzen. Aber es ist nicht die Wahrheit, die schmerzt, es ist ihre pl├Âtzliche Erkenntnis.
Immer wieder begleiten mich diese Tr├Ąume. Zitternd wache ich dann in der Nacht auf, Schwei├čgebadet und nichts ist da. Als f├╝rchte ich mir vor nichts.
Ich habe mittlerweile so viele Dinge gesehen. Soviel Leid, so viel Qual und Einsamkeit, Auseinandersetzungen und Streit. All die Dinge sind machtlos, sprachlos, ohne jeglichen Wert, wenn doch die Sprache, auch wenn es nur ein Wort sei, ein Leben lang eine Kluft zwischen Mensch und Kind, zwischen Freund und Feind, rei├čen kann. Zuerst ist es das Missverst├Ąndnis, dann ein Streit, dann ein Wort, dass Freunde zu Unbekannten Wesen macht, die aneinander vor├╝bergehen, wie die Zeit, die keine Schmerzen, kein Leid und kein Verzeihen kennt. Wenn wir Dinge in den H├Ąnden halten, ├╝ber die wir die alleinige Macht besitzen, dann sollte man sie nicht f├╝r unrechte, schlechte Dinge nutzen. Achtsam damit umgehen, denn es kann gro├čen Schaden anrichten. Irgendwann ist dies dann nichts mehr wert und man hat ein Leben verschenkt und eine Liebe verloren. Ob es nun Freund, ob Feind ist, ob Unbekannt oder Bekannt, ob nett oder furchtlos, so sollte man das nichts dazwischen betrachten, dass man manchmal nicht erkennen mag. Die z├╝gellosen Worte, die zwischen dieser Kluft umherkreisen, wie Geier, die ├╝ber ihrem Opfer verstohlen umherfliegen, so sind diese W├Ârter wie t├Âdliche Maschinen, die alles vernichten k├Ânnen.
Heute ist schon Freitag. Seht her, wie schnelllebig die Zeit doch ist. Begonnen habt Ihr an einem Sonntag, und seit angekommen an einem Freitag. Daher sollte man sich gut ├╝berlegen, f├╝r was meine seine Zeit opfert. Lerne verzeihen, und es wird dir verziehen. Lerne leben, und dir wird ein Leben geschenkt. Die Zeit ist zu kostbar, um sie einfach vergehen zu lassen. Schlie├čt die Augen, aber nicht jetzt, sonst k├Ânnt ihr nicht weiterlesen, denkt ├╝ber das Schicksal in eurem Leben nach, denk an die Vergangenheit. Es ist auch wichtig, auch mal einen Gedanken an eure Zukunft zu spenden. Nun nehmt euch zu Herzen, denjenigen zu entschuldigen, die euch ver├Ąrgert haben, die euch Leid angetan haben. Kleinigkeiten k├Ânnen das Leben ver├Ąndern. Sie k├Ânnen das Leben trauriger gestalten. Lernt zu verzeihen, denn die Zeit ist schnell, denn sie vergeht. Denkt nicht nach, urteilt nicht dar├╝ber, sondern tut es einfach. Irgendwann k├Ânnte es zu sp├Ąt sein und es ist nicht mehr m├Âglich, demjenigen zu verzeihen. Entweder ist die Zeit vergangen, oder die Zeit mit ihm.
Wo der Horizont ist, wo das Licht der Sterne scheint, wo die Sonne strahlt, da ist auch Hoffnung. Niemals sollte man aufgeben. Das Leben ist zu kostbar, f├╝r dich selbst, und f├╝r die anderen, die dich kennen und lieben. Meistens sind es die Menschen, die dir weh tun, die dir b├Âse Worte sagen, von denen du glaubst, dass du genug von ihnen hast, dass du weglaufen m├Âchtest, dass sie dich am meisten lieben, am gr├Â├čten sch├Ątzen und dich sch├╝tzen m├Âchten. Frage nicht soviel, denke nicht dar├╝ber nach. ├ťber Wahrheiten l├Ąsst sich nicht r├Ątseln, ├╝ber gesagtes nicht diskutieren, ├╝ber feststehendes nicht urteilen. Und jedes Mal, wenn du glaubst, dass du es nicht schaffst, wenn die Tr├Ąnen die ├ťbermacht ergreifen, wenn du Trauer hast und wenn alles auf der Welt gegen dich zu sein scheint, dann schlie├če deine Augen und denk an all die Menschen, von denen du wei├čt, dass sie dich sch├Ątzen und lieben, so wie du bist.
Die Wege m├Âgen manchmal unergr├╝ndlich sein, zu dunkel, um sie zu erfahren, zu entlegen, um in ihre N├Ąhe zu kommen. Versuche einfach daran zu glauben und stelle die anderen Dinge, die dich ber├╝hren, die belasten, die dir die endlosen Gedanken in den Tag treiben, nicht in Frage. Auch du wirst deinen Weg finden. Du bist nicht allein. Du darfst dich nicht verlassen f├╝hlen, niemals allein, oder ohne Hilfe.
Die Dinge sind einfach zu kostbar, um sie links liegen zu lassen. Wenn sich dir die Chance bietet, dann greife einfach danach. Sp├Ąter einmal, wenn du es n├Ąmlich nicht getan hast, in weiter Ferne, in der Zukunft, erst dann blickst du zur├╝ck auf geschehenes und dieses eine Mal, wo du nicht danach gegriffen hast. Erst dann w├╝nschst du dir, dass du deine Chance wahrgenommen h├Ąttest. Aber dann ist es zu sp├Ąt. Also, greife nach deinem Gl├╝ck, egal wo es liegt. Du hast es verdient, du allein!
ÔÇ×Irgendwo zwischen hier und dort liegt in greifbarer N├Ąhe das
Geheimnis zu einem neuen Anfang. Vielleicht liegt dies ja hinter
dem Horizont, fern ab dieses Moments.ÔÇť

- Ohne zu handeln, ohne zu glauben, ohne zu tun. Einfach nur Vertrauen! ÔÇô

__________________
cu
M.

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Marc Mx
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2000

Werke: 3
Kommentare: 66
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Dieser Text ist vielleicht ein Monolog, aber keine Kurzgeschichte. Gewi├č, ein bi├čchen Handlung ist ja drin, aber was ist das?
Dabei lassen sich solche Gedanken durchaus in Form einer richtigen Kurzgeschichte pr├Ąsentieren!
Gib zu Deinem "Ich-Erz├Ąhler" einen Freund dazu, mit dem er entsprechende Dialoge f├╝hrt und spanne einen Bogen drum herum, der dem Ganzen die Form gibt. Es gibt unz├Ąhlige Beispiele daf├╝r...

Bearbeiten/Löschen    


Korina
Hobbydichter
Registriert: Jul 2001

Werke: 1
Kommentare: 9
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Hallo Costner!

Eine Kurzgeschichte im klassischem Sinne ist es nun wirklich nicht... aber egal...
Ich finde sich solche Gedanken zu machen, ist viel mehr wert, als irgendeine Kurzgeschichte mit unlogischer Handlung zu schreiben.

An Marc Mx:
Ich denke nicht, da├č dieser Monolog eine Handlung braucht, ich denke genau darum geht es Costner. Ich denke - ohne dich anzugreifen - der Satz:

Sie, die nicht stehen bleiben. Sie finden keine Pause, um abzuschalten, um wirklich abzuschalten.

pa├čt genau auf dich, weil du unbedingt da eine Handlung hinein haben willst. Das Leben ist Handlung genug, so da├č man sich auch mal ein bi├čchen Zeit zum nachdenken einr├Ąumen mu├č, um sich dar├╝ber klar zu werden, ob man in seinem bisherigen Leben auch immer so gehandelt hat, wie es wohl am besten gewesen w├Ąre...

Ich denke es ist mutig etwas zu schreiben, in dem offensichtlich nichts passiert, au├čer das gedacht wird und das ist in diesem Falle mehr als genug.

Ich empfand die Geschichte aber als doch etwas zu lang und ausf├╝hrlich, w├╝rdest du sie k├╝rzen und sie auf das wesentliche (wobei alles sehr wesentlich ist) beschr├Ąnken, w├╝rde sie nicht so ziehen. Es wurde so oft so kompliziert formuliert, abgesehen davon das man solche Gedanken nicht sehr viel einfacher ausdr├╝cken kann, da sie sehr gut und tiefgr├╝ndig sind.

Meiner Empfindung nach, besteht die Geschichte aus zu vielen Weisheiten, Einsichten und Leits├Ątzen, was mit der Zeit anstrengend ist zu lesen. Trotzdem finde ich die Gedankenausf├╝hrungen sehr gut.

Zum Schlu├č:

- Ohne zu handeln, ohne zu glauben, ohne zu tun. Einfach nur Vertrauen! ÔÇô

Ist Glauben nicht auch Vertrauen?

Viele Gr├╝├če
Korina.

Bearbeiten/Löschen    


Marc Mx
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2000

Werke: 3
Kommentare: 66
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
Ist mein Anspruch etwa zu hoch?

Die Geschichten die ich gerne lese haben eine spannende Handlung, interessante Charaktere UND Tiefgang. Und dieser Tiefgang ist es, wo oft die Weisheiten der Autoren versteckt r├╝ber gebracht werden. Ich mu├č hier ja wohl nicht betonen, da├č dies bei allen gro├čen Werken der Weltliteratur der Fall ist... Nat├╝rlich findet auf diesen Seiten keine Weltliteratur statt, aber es ist doch gerade der gro├če Reitz, mit Handlung, Charakteren und Tiefgang Geschichten zu schreiben. Und versuchen sollten wir das auch. Solche Texte wie dieser hier, bringen es einfach nicht!!!

Bearbeiten/Löschen    


Costner
Schriftsteller-Lehrling
Registriert: Apr 2001

Werke: 21
Kommentare: 41
Die besten Werke
 
Email senden
Profil
oh man

ich denke, es reicht mit deinem herumkritisieren.
es ist eine geschichte, die ich geschrieben habe, weil sie mich bewegt.
das, was du dazu geschrieben hast, ist eben deine meinung, na und?! dann belass es bitte auch dabei, aber versuche doch nicht in einzelnen schritten etwas zu zerst├Âren, was ein anderer erschaffen hat.
mach es besser und zeige mir eine geschichte von dir, die du geschrieben hast, die genau das beinhalten soll, was du dir vorstellst.

__________________
cu
M.

Bearbeiten/Löschen    


Marc Mx
Autorenanw├Ąrter
Registriert: Nov 2000

Werke: 3
Kommentare: 66
Die besten Werke
 
Email senden
Profil

Wenn Du hier etwas ver├Âffnetlichst hat jeder das Recht, solange seine Meinung dazu zu sagen, wie er das will!
Sorry, aber damit mu├čt Du leben!
Du willst ein Beispiel von mir?
Also meine aktuellen Storys sind zur Zeit alle unterwegs (Wettbewerbe, Literaturzeitungen, Anthologien). Aber Du kannst Dir ja mal meine ├Ąlteste KG durchlesen, in ihr findet so ziemlich das statt, was ich meinte. Die KG hei├čt "Der Stra├čenfeger" Hier klicken
Ist ├╝brigens in einer Anthologie im Suhrkamp Verlag erschienen... Ich wei├č, jetzt bin ich wieder der Angeber, andererseits zeigt dieses Beispiel doch nur, es funktioniert, wenn man es nur will!!!

Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Kurzgeschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!