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Leselupe.de > Gereimtes
nie vergessen
Eingestellt am 25. 04. 2010 22:33


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samuel
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???

Registriert: Feb 2004

Werke: 354
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nie vergessen

nie vergessen
nie vermissen
bodenlos und bei mir sein

in der fremde
heimzugehen
soll mir meine heimat sein

sag ich

nicht allein zugrundegehen
will ich
nicht alleine einsam sein

hör die melodie noch tönen
wie aus meiner kinderzeit

hör des kindes leises stöhnen
spür des kindes tiefes leid

das mir noch geblieben ist
wie die sehnsuchtsvollen lieder

über all der düsternis
lausche ich den stimmen wieder

__________________
Es nehmet aber
Und giebt Gedächtniß die See,
Und die Lieb’ auch heftet fleißig die Augen.


Version vom 25. 04. 2010 22:33

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samuel
gesperrt
???

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Danke, Rhea!

Es ist eine andere Art von Texten, in denen ich - absichtlich -
etwas leicht und scheinbar nachlässig auch den Reim verwende. Es soll ein wenig wie dahergesagt klingen - aber trotzdem nicht banal sein.

LG, samuel
__________________
Es nehmet aber
Und giebt Gedächtniß die See,
Und die Lieb’ auch heftet fleißig die Augen.

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samuel
gesperrt
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Registriert: Feb 2004

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ein Lied

Eigentlich soll dieses Gedicht ein Lied sein.

samuel
__________________
Es nehmet aber
Und giebt Gedächtniß die See,
Und die Lieb’ auch heftet fleißig die Augen.

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Heidrun D.
Guest
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Lieber Samuel,

mir gefällt der Text richtig gut! - Nur ein einzige Wort möchte ich bemängeln und zwar:

quote:
hör des kindes sanftes stöhnen
spür des kindes tiefes leid
Sanft und Stöhnen passen für mich einfach nicht zusammen. - Hier fände ich ein "leises" angebrachter, das auch besser mit "tiefes" korrespondierte, meine ich.

Oder halt etwas andres, außer "sanft" ...

Super finde ich übrigens den "Sag ich" - Einschub.

Herzliche Grüße
Heidrun

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samuel
gesperrt
???

Registriert: Feb 2004

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Kommentare: 605
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sanft - leise

Danke, Heidrun.

ich hatte bei dem Wort "sanftes" auch ein irgendwie ungutes Gefühl!

LG, samuel
__________________
Es nehmet aber
Und giebt Gedächtniß die See,
Und die Lieb’ auch heftet fleißig die Augen.

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