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Leselupe.de > Kurzgeschichten
noch ne Weihnachtsgeschichte
Eingestellt am 01. 12. 2006 19:58


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Balu
???
Registriert: Nov 2006

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Michael Buchner schaute verdrossen auf die Menschenmassen, die sich vor ihm ĂŒber den Zebrastreifen wĂ€lzten. „Jedes Jahr vor Weihnachten der gleiche Schwachsinn“, murmelte er missmutig. Endlich sprang die Ampel auf GrĂŒn und er fuhr vorsichtig an, um nicht die zu ĂŒberfahren, die das rote Licht einfach ignorierten.
Nach einer halben Stunde war er froh, den Stadtrand erreicht zu haben. Buchner sah auf die Uhr, es war halb vier und er musste noch vor Einbruch der Dunkelheit bei Feldmann sein, um die nötigen Arbeiten zu besprechen. Dieser blödsinnige Termin bei der Bank hatte viel zu lange gedauert. Dass er kein Geld hatte, um seine Schulden zu bezahlen, dass jetzt zu Beginn des Winters die Einnahmen gerade zum Überleben reichten, all das hĂ€tte er genauso gut auch am Telefon mitteilen können. Und dass er keinen Kredit mehr bekam, war ihm schon vorher klar gewesen.

Zehn Minuten nach vier parkte er seinen alten Lieferwagen vor dem Anwesen der Feldmanns und ging die lange, von Kugelakazien gesĂ€umte Einfahrt zu Fuß hoch. Es wurde wirklich Zeit, dass er zur Gartenpflege erschien, das Laub lag noch auf den Beeten und die Stauden mussten dringend zurĂŒck geschnitten werden.
Frank Feldmann war Inhaber mehrerer AutohĂ€user, handelte mit Immobilien und hatte Anteile an Leasinggesellschaften. Er gehörte vor zehn Jahren zu den ersten Kunden von ‚Garten-Buchner‘. Seitdem hatte er den Aufstieg und die Niederlagen von Michael Buchner miterlebt. Er war anfangs Buchners großes Vorbild gewesen, fast eine Art Ziehvater. Bis Buchner anfing zu glauben, dass er alles besser kann, die RatschlĂ€ge und Warnungen von Feldmann ignorierte und seine Firma ohne finanziellen RĂŒckhalt viel zu groß ausbaute und damit den Überblick verlor. Dann ging alles sehr schnell. Scheidung, Insolvenzverfahren, Herzinfarkt, alles in nur zwei Jahren. Als Buchner wieder anfangen konnte, kleine Arbeiten selbststĂ€ndig abzuwickeln, finanzierte Feldmann die notwendige AusrĂŒstung und verschaffte ihm die ersten AuftrĂ€ge.

Frank Feldmann begrĂŒĂŸte ihn herzlich, aber respektvoll. Dieses respektvolle, faire Verhalten, frei von plumper Vertraulichkeit, aber auch frei von Überheblichkeit, musste wohl das Geheimnis fĂŒr seine Erfolge sein.
Bis die Dunkelheit sich ĂŒber die parkĂ€hnliche Gartenanlage gelegt hatte, waren die Arbeiten besprochen und Buchner verabschiedete sich.
„Dann bis Mittwoch“, meinte Frank Feldmann „Ach so! Ich hĂ€tte es fast vergessen. Wenn Sie am Heiligen Abend nichts vorhaben, wĂŒrden meine Frau und ich uns sehr freuen, wenn Sie zu uns kĂ€men. Wir haben noch ein paar Freunde eingeladen und es wird bestimmt ein schönes Weihnachtsfest.“
„Danke fĂŒr die Einladung, Tim verbringt Weihnachten bei seiner Mutter, und ich habe nichts vor. Aber ich warne Sie, ich bin der grĂ¶ĂŸte Weihnachtsmuffel westlich des Urals. Dieser verlogene Rummel geht mir jedes Jahr mehr auf die Nerven.“
„Ob mit oder ohne Weihnachtsstimmung ist egal“, lachte Feldmann „Wichtig ist, dass Sie wirklich kommen.“

„Ausgerechnet ich, der GĂ€rtnermeister Michael Buchner, der am liebsten Reibekuchen mit Apfelmus mag, der fĂŒnf GĂ€nge nur im Getriebe seines Autos kennt und fĂŒr den der Unterschied zwischen Weisweinschorle und Champagner allenfalls im Preis besteht. Ich bei Frank Feldmann, der einmal im Monat nach Frankreich fĂ€hrt, um Wein einzukaufen und der beim Verzehr eines Steak’s schmeckt, ob das Rindvieh argentinisches oder holsteinisches Gras gefressen hat.“ Buchner versuchte seinem Sohn Tim zu erklĂ€ren, warum er die Einladung doch besser absagen sollte.
„Wenn ich in meinem zwanzig Jahre alten Anzug bei Feldmanns erscheine, bekommt Frau Feldmann einen Lachkrampf.“
„Laber doch keinen Mist!“ Der sechszehnjĂ€hrige Tim sah seinen Vater genervt an.
„Zieh schwarze Jeans, Pullover und `n weißes Hemd an, fertig. Wer dich kennt, kauft dir den Anzug sowieso nicht ab. Außerdem glaube ich nicht, dass du in das Ding ĂŒberhaupt noch reinpasst.“
Buchner wollte protestieren, aber ein Blick auf sein BĂ€uchlein, das jedes Jahr ein wenig an Umfang zulegte, ließ ihn schweigen.
„Ich denke, du solltest auf jeden Fall hingehen. Wenn Feldmann unbedingt einen Partylöwen zu Gast haben wollte, hĂ€tte er dich nicht eingeladen. Schließlich kennt er dich lange genug. Außerdem hat er dir schon so oft aus der Scheiße geholfen, dass eine Absage sehr undankbar wĂ€re.“

„Wie erwachsen mein Sohn daherredet, wenn er seinem Alten eine Standpauke halten kann.“ Buchner sah seinen Sohn grinsend an. Er war froh, dass Tim nach der Scheidung bei ihm geblieben war. Ab und zu rastete der Junge ohne Vorwarnung aus, aber Buchner gelang es, sich an seine eigene PubertĂ€t zu erinnern und an die vielen grauen Haare, die sein Vater in dieser Zeit bekommen hatte.

„Schön, dass Sie unsere Einladung zum Heiligen Abend angenommen haben. Das freut mich besonders, weil ich Ihre Einstellung zum Weihnachtsfest kenne.“ Laura Feldmann hatte Buchner freundlich begrĂŒĂŸt und ein paar PflanzenwĂŒnsche fĂŒr das FrĂŒhjahr mit ihm besprochen. FĂŒr Buchner war sie das Musterbeispiel des guten Menschen. Stets freundlich, nie ĂŒberheblich, aber klar und unmissverstĂ€ndlich in ihren Aussagen. Obwohl, oder gerade weil Laura Feldmann so bescheiden auftrat, strahlte sie Anmut und AutoritĂ€t aus. Solche Menschen, fand Buchner, sind wirklich vornehm im positiven Sinne. „Wer kommt denn noch“, plagte ihn die Neugier, aber sie lĂ€chelte nur geheimnisvoll und meinte, er solle sich ĂŒberraschen lassen.

Am Weihnachtsabend um fĂŒnf vor acht parkte Buchner seinen Lieferwagen auf der Straße vor Feldmanns Anwesen. Er musste eine LĂŒcke suchen. Beidseitig der Straße parkten bereits viele Fahrzeuge. „Feldmanns GĂ€ste sind das nicht“, sinnierte er „Die fahren vornehmere Autos oder kommen mit dem Taxi. Werden wohl Mitarbeiter von irgend nem Partyservice sein.“
Buchner hatte einen Blumenstrauß gekauft, fĂŒr ihn als GĂ€rtner waren Blumen der einzig wirkliche Weg, um Danke zu sagen.
Buchner war erstaunt, dass Frau Feldmann ihm persönlich öffnete. „Sie sind so schön, wie die GĂ€rten, die Sie gestalten“, meinte Laura Feldmann, als sie die Blumen betrachtete. „Gehen Sie hinein, es sind schon fast alle da, ich will nur die Blumen in eine Vase stellen.“
Buchner betrat das Speisezimmer. Mitten in diesem hohen, großen Raum stand eine Weißtanne, die bis zur Decke reichte und mit Strohsternen, Holzfiguren und einfachen klaren Glaskugeln geschmĂŒckt war, in denen sich das Licht der Kerzen tausendfach spiegelte. Die bunten WeihnachtsmĂ€nner und Engel aus Sperrholz hatten lachende Gesichter und wenn man sie eine Zeit lang betrachtete, fĂŒhlte man sich von dieser Fröhlichkeit angesteckt. Rund um den prĂ€chtigen Weihnachtsbaum waren Tische im Rechteck aufgestellt. Dicke, rote Kerzen auf einfachen Tannengestecken strahlten Ruhe, WĂ€rme und Feierlichkeit aus. Buchner hatte festliche Abendroben und funkelnden Schmuck erwartet und jetzt saßen an den weihnachtlich gedeckten Tischen Menschen in einfacher, bescheidener Kleidung. Er schĂ€tzte, dass es beinahe zwanzig Personen waren, und entdeckte Roland Jansson. Der fĂŒhrte eine kleine Autowerkstatt und Buchner wusste, dass er nach einem Unfall und langer Krankheit mit seinem Betrieb ums Überleben kĂ€mpfte. BĂ€rbel Bergmann, die Floristin, erkannte er. Ihr Mann war im vorigen Jahr mit allen Ersparnissen und der Tageskasse spurlos verschwunden.
Frank Feldmann, in Cordhosen und Pullover, begrĂŒĂŸte ihn wie immer herzlich: „Setzen Sie sich, wo immer noch Platz ist und wo es Ihnen gefĂ€llt. Was möchten Sie trinken, einen Rotwein?“ Buchner suchte sich einen freien Platz und nahm einen Schluck von seinem Wein.
„Woher kennen Sie die Feldmanns?“ Neben Buchner saß ein Mann von mindestens sechzig. Seine Wolljacke war an den Ellenbogen abgewetzt und der Hemdkragen schon durchgescheuert, aber der Mann strahlte Sauberkeit und Optimismus aus und seine weißen Haare verliehen ihm etwas WĂŒrdevolles.
„Ich habe den Garten umgestaltet und pflege ihn regelmĂ€ĂŸig“, antwortete Buchner.
„Es ist ein sehr schöner Garten, ich sehe ihn jeden Morgen, denn ich bin der Zeitungsbote in diesem Viertel“, klĂ€rte ihn der Alte auf. „FrĂŒher hatte ich einen kleinen Kiosk hier in der Straße,(Lerfeld)hab nie was in die Rentenkasse gezahlt, weil ich sicher war, dass mein Sohn mal weitermacht und mich dann unterstĂŒtzt. Sitzt in Amerika, der Sohn. Und zum Kiosk kommt heute keiner mehr, haben alles die Tankstellen gefressen.“

Als Frank Feldmann mit einem Löffel ein Weinglas zum Klingen brachte, verstummten die GesprÀche.
„Meine lieben GĂ€ste", begann er. „Ich freue mich, dass fast alle erschienen sind, die wir eingeladen haben. Vielleicht haben Sie sich diese Weihnachtsfeier bei Feldmanns ganz anders vorgestellt. Sicher sind Sie auch ein wenig erstaunt ĂŒber die Auswahl der GĂ€ste, die Laura und ich getroffen haben. Als unsere Kinder groß waren und ihre eigenen Familien hatten, da wurde es sehr ruhig bei Feldmanns. Laura und ich saßen alleine in diesem großen Zimmer, umgeben von Luxus, aber eben alleine. Wir haben Erfolg gehabt, und wir haben hart dafĂŒr gearbeitet. Auch jetzt können wir noch nicht die HĂ€nde in den Schoß legen. Aber wir haben auch sehr viel GlĂŒck gehabt. GlĂŒck, dass Laura und ich uns gefunden haben, dass unsere Liebe so lange anhĂ€lt und GlĂŒck, im richtigen Moment am richtigen Ort das Richtige getan zu haben. DafĂŒr sind wir dankbar. Und wir ĂŒbersehen nicht, dass es viele Menschen gibt, die dieses GlĂŒck nicht gehabt haben. Wir lernen im Alltag und im GeschĂ€ftsleben Leute kennen, die sich quĂ€len mĂŒssen, weil sie in ihrem Leben den falschen Freunden begegnet sind, weil sie nicht nein sagen können oder weil sie einfach nur zu denen gehören, die grundsĂ€tzlich hier rufen, wenn es gilt, Pech zu haben.“ Ein LĂ€cheln huschte ĂŒber Buchners Gesicht. Feldmann sprach ihm aus dem Herzen, besonders, was den Sprachfehler mit dem Nein-sagen anbetraf. „Wir ĂŒbersehen auch nicht, dass diese Menschen tĂ€glich neu um ihre Existenz kĂ€mpfen mĂŒssen. Und gerade jetzt in der Weihnachtszeit sind viele von ihnen alleine.
Deshalb laden wir jedes Jahr zu Weihnachten so viele von diesen Pechvögeln ein, wie wir in diesem Raum unterbringen können. Klar, der Feldmann kann sich solche GefĂŒhlsduseleien leisten und damit sein Gewissen beruhigen, werden einige von Ihnen jetzt denken. Wenn Sie in ein paar Stunden nach Hause gehen und ihre Meinung geĂ€ndert haben, dann werden Laura und ich glĂŒcklich darĂŒber sein. Und wenn es Ihnen irgendwann wirtschaftlich besser geht, was ich Ihnen von ganzem Herzen wĂŒnsche, dann ĂŒberlegen Sie, ob zu Weihnachten in Ihrem Wohnzimmer nicht Platz fĂŒr den einen oder anderen Pechvogel ist. Aber jetzt ist Schluss mit großen Worten. Essen und trinken Sie, lernen Sie sich kennen und freuen Sie sich mit uns, dass es noch eine ganze Menge normaler, anstĂ€ndiger Menschen in dieser angeblich so schlechten Welt gibt.“
FĂŒr ein paar Minuten folgte verlegenes Schweigen, bis ausgerechnet der Weihnachtsmuffel Michael Buchner aufstand. „Danke!“, rief Buchner. „Und frohe Weihnachten Ihnen und Ihrer Familie!“ „FROHE WEIHNACHTEN!“
Wie ein Echo erklang es von allen Seiten.
Laura und Frank Feldmann hatten an diesem Abend kein Personal. Sie bewirteten persönlich ihre GĂ€ste, unterstĂŒtzt von jenen, die einfach nicht da sitzen konnten, um sich bedienen zu lassen. Die Beklemmung, die zu Beginn des Abends zu spĂŒren war, wich nach und nach einer heiteren Stimmung, frei von Neid oder Misstrauen. Feldmanns Worte hatten ein GefĂŒhl von Zusammengehörigkeit erzeugt, wusste doch jetzt jeder, dass die anderen GĂ€ste auch ihre Sorgen und Nöte hatten. Es entstanden Freundschaften, die ĂŒber den 24. Dezember hinaus anhielten.
Das, was vor ĂŒber 2000 Jahren mit der Geburt eines Jungen in einem Stall begonnen hatte, nahmen viele an jenem Abend mit nach Hause. – Hoffnung -
Michael Buchner war der letzte, der sich verabschiedete. Leise sagte er: „Eigentlich schade, dass ich erst fĂŒnfzig Jahre alt werden musste, um den Sinn des Weihnachtsfestes zu begreifen.“

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HFleiss
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Manchmal gelesener Autor

Registriert: Jan 2006

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Noch ne Weihnachtsgeschichte

Lieber Balu, auch zu Weihnachten geht das Leben weiter in diesem unserem Lande, und so viel (scheinbarer) Altruismus und so viel dĂŒmmliche Devotheit, wie du sie hier beschreibst, gehört nun mal in die AnfĂ€nge des 19. Jahrhunderts: Der menschenfreundliche Patriarch gibt sich die Ehre, und der verarmte Mittelstand, samt ruinierten KleinhĂ€ndlern, ist glĂŒcklich und in Weihnachtsstimmung und nirgendwo ein mieses Wort. Sogar durchgescheuerte Kragen sind diesem Herrn kein Hindernis, die ruinierte Mischpoke einzuladen. Was hĂ€tte daraus fĂŒr eine wunderbare (vielleicht sogar satirische) Geschichte werden können! Ich will ja nicht bezweifeln, dass es dieses Ereignis tatsĂ€chlich gegeben hat - aber auf diese Weise gibt es eine Geschichte nicht ab, schon gar nicht eine Kurzgeschichte. Ganz abgesehen davon, dass dein Text daran krankt, dass zwar ĂŒberall die Kerzen brennen, doch nirgends ein wirklicher Plot erkennbar ist.

Gruß
Hanna

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Ripley
Festzeitungsschreiber
Registriert: Nov 2006

Werke: 1
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Also Balu, das konnte ich wirklich nur ĂŒberfliegen, da zieht mich wirklich gar nichts an.

ZunĂ€chst mal zur Hauptperson: Was soll das fĂŒr eine Person sein? Einmal (am Anfang) beschreibst Du sie als gescheiterten GeschĂ€ftsmann, dann wieder (in der Diskussion um den Anzug und die WĂŒrdigkeit, ĂŒberhaupt zu dieser Feier gehen zu dĂŒrfen) als einfachen Tölpel. Wie auch immer: Sie trieft vor Selbstmitleid, der reiche WohltĂ€ter trieft vor Gutmenschentum im besten und abfĂ€lligsten Sinne des Wortes.

Was fĂŒr eine grandiose Ansprache! "Ich bin so ein guter und bescheidener Mensch, und deshalb habe ich all Euch Loser und Verlierer zu mir eingeladen!"

Das ist wirklich einen Applaus wert, da geht es einem doch gleich besser, da kommt doch die echte Weihnachtsstimmung auf!

Der Text trieft.

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