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Leselupe.de > Experimentelle Lyrik
nur der himmel bleibt
Eingestellt am 28. 09. 2007 05:40


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Milko
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nur der himmel bleibt

BANAL
hört ihr
so ganz weit leise voller kraft im himmel einfach nur einen klang vielleicht auch mehr
eine melodie die "euren licht einhĂŒllt vergebens bemĂŒht
du lehnst dich zurĂŒck vielleicht presst du dich auch ungewollt etwas mehr
deine hÀnde werden ganz weich alles ist in ruhe durch
gefĂŒhlte schwerelosigkeit die durchlebst bist du fĂŒr eine unsterblich
die augenlider wollen sich schließen um
noch mehr davon zu geniessen
    mehr
stille kotzt dich an und jetzt merkst du die nĂŒchternheit
in deinen trÀumen aber warum solltest du die augen öffnen
du fÀhrst doch ganz gut in deinem leben an andere
vorbei
.. sagt man je nach motorisierung und support artet das ganz schön aus...
explosionsartig presst du die lider zusammen ein extremer schrei begleitete das szenarium
nur darum benannte man es so
wer spielt sich da ein in wessen vergebenes kaum zu glauben sagt der er selbst
das muss man erstmal verstehen
leben
sich selbst seiner eigen maßstab immer noch das gleiche gleitende leichte bauchgefĂŒhl
jetzt
geöffnete augen schiessen durch baumalleen irgendwo am ende verliert sich nicht nur der osten
jetzt
kurze zeit fĂŒr immer
geht    die sonne                                                    hört(ihr)-
auf
__________________
gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Milko
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blau

nur
der
himmel
bleibt
blau
dank an no
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gedachtDenn die Einen sind im DunkelnUnd die Andern sind im LichtUnd man siehet dieIm LichteDie im Dunkeln sieht man nichtBerthold Brecht

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Outliner
Guest
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mir sagt dieser text nicht zu, da ich ihn entgegen meinen vorredner nur fĂŒr pseudo-experimentell halte.
der ganze text ist optisch aufbereitet, das heisst, der autor war primÀr nicht darauf bedacht was experimentelles zu schreiben, sondern dem von ihm geschriebenen text im anschluss eine experimentelle coleur zu verpassen.
an vielen stellen des textes ist einem erfahrenen leser komisch zu mute, da man spĂŒrt, das "stille" passagen eingebaut wurden um den textfluss zu unterbrechen.

die spielerei mit leezeichen deutet eher auf eine unsicherheit hin, was das genre als ganze darstellt, denn leerzeichen setzt man in der experimentellen lyrik nicht um sie zu setzen, sondern um "leere" gedanken zu bestimmen.

alles in allem kann ich nicht verstehen, warum die einschlÀgige meinung bisher so positiv aussieht.
scheinbar wurden die kommentare durch sympathie gertrage.
einer sachlichen kritik hÀlt dieser text, als das was er sein möchte nicht stand.


michael

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Milko
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Hallo ...

danke Michael,
fĂŒr diese ehrliche Kritik ( getragen von Eitelkeiten, komisch )

Leer "Gedanken, setze auch ich manchmal mit der "space" Taste,
jedoch meist , - um eine gewisse Betonung zu unterstĂŒtzen , ( die ich auch anwende , wenn ich diesem Text eine Stimme gebe ) oder aber, um diverse Lesemöglichkeiten besser darzustellen und ?

Dieser Text entstand um die "geschriebene Zeit, in dem geöffnetem Fenster LL„der Satz
" nur der himmel bleibt - blau), schießt mir im Laufe des Tages durch den Kopf, mit diesem Satz ( fast ) beginne/eröffne ich den Text, und dann
schreibe ich     schreibe [ 4- ] bei dem Text "nur der himmel bleibt" , ca 8 bis 15 min.
dann lese ich, lese
verÀndere, da & dort, ein paar Worte,
dann fÀllt mir auf, wenn man nur, die & die Worte liest, ergibt sich folgendes.....oder auch nicht,
whatever,

das was in mir ist, schreibe ich zu Papier, oder 00101 ( versteht wohl jetzt jeder !)hier, öffentlich,
weil ich auch, ein Narzisst bin,

ich schreibe, was mich bewegt, oder aufregt, traurig, sehnsuchtsvoll und oder voller Liebe in mir schlummert,
was meinen Geist mĂŒde, wirr, gar irre machen kann, möchte ich hier nicht erzĂ€hlen, aber,
ich schreibe hier nicht, um zu ĂŒben,
klar kann man hier auch „lernen , und seine „Autorenziele verfolgen , jeder halt wie er Lust hat , gute Texte finde ich natĂŒrlich auch „besser , aber,
ja aber

ja, nein, ja, nein ...spielt hier, nicht auch Geschmack eine Rolle?
Ich bestreite auch nicht, Texte, nicht schon inszeniert zu haben.

Zu dem Thema „ Prosa & Lyrik „ möchte ich nicht mehr eingehen ( nur soviel „ soviel Werterhaltung hĂ€tte ich nicht erwartet )

Zur Sympathie : ich kenne hier keinen persönlich ,(((( außer meiner Frau )))))
,ich lese , was ich lese , gebe dazu meinen Senf, und ab damit.........und ?

Danke an Diejenigen, die meine Texte lesen und Gefallen daran finden konnten, es gab auch solche und solche Kommentare .
So auch, wie du meinen Kommentar zu deinem Gedicht falsch ausgelegt und verstanden hast, -scheinbar – selbst nur ein leichtes Kopfneigen zeugt schon vom Wissen darum,

dein Wissen, was ich damit meine
wenn nicht
schlaf gut
m

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