Diese Seite verwendet Cookies. Wenn Sie das nicht akzeptieren, m├╝ssen Sie Cookies in Ihrem Browser verbieten oder diese Seite verlassen.    OK  
 leselupe.de
Werbung
 Meine Leselupe

Mitglieder:   5437
Themen:   92201
Momentan online:
253 Gäste und 12 Mitglieder
Username:
Passwort:
Registrieren
Passwort vergessen?


Leselupe.de > Erotische Geschichten
nur werktags Fremdgehen
Eingestellt am 23. 05. 2004 21:25


Autor
Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.
El Gazzo
One-Hit-Wonder-Autor
Registriert: Sep 2003

Werke: 36
Kommentare: 89
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um El Gazzo eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
werktags

Lilo. Lilo Jeffersen war ihr Name. Wie sie sp├Ąter hie├č, habe ich nie erfahren. Sie soll mit einem Schweizer Nachtclubbesitzer verheiratet sein. Egal wer er ist, er hat sie nicht verdient. Er verdankt sie mir und meinen Fehlern, die ich machte ÔÇô machen musste. Lilo ist meinetwegen ausgewandert. Sie ist f├╝r immer gefl├╝chtet, obwohl sie mir nur ein Jahr ausweichen wollte. Ich sollte inzwischen ein paar Dinge regeln.
Lilo war vierundzwanzig und sch├Ân auf eine ganz besondere Weise. Sie wusste, worauf es ankam, worauf es bei mir ankam. Wenn sie das ÔÇ×Papa JoeÔÇť in der Innsbrucker Altstadt betrat, wie sie dies auch an jenem Tage tat, stieg die Raumtemperatur unaufgefordert um ein bis zwei Grad. Selbst M├Ąnner in weiblicher Begleitung hatten M├╝he, ihr Vorbeistolzieren nur aus den Augenwinkeln zu verfolgen. Alle anderen blieben vollends an ihr kleben. Blieben kleben wie Harz, an ihren H├╝ften, die sie grazi├Âs durch den Raum drehte, an ihren Lippen und - an ihrem Blick. Dieser verdammte Blick hatte es mir damals angetan, als er im Vorbeigehen wie zuf├Ąllig auf meine Augen traf, wie eine Lanzenspitze. Er sagte mir kurz und schmerzvoll: Schau wohin du willst, das ist auch schon alles, was du bei mir darfst. Ein Gef├╝hl, das dabei mitschwang, verriet mir, dass es nicht beleidigend gemeint war, nicht verletzend, immerhin aber eine Mischung von Mut, Provokation und Abfuhr. Und in diesem preisgekr├Ânt arroganten Blick mischte sich noch etwas, wie: Ich bin im Moment Single - nur an einer guten Partie interessiert ÔÇô hat nichts mit dir zu tun.
Diese Kreuzung war es, die mich reizte, zwischen unerreichbar und willig. Sie entfachte meine Unruhe wie Strohfeuer. Sie brachte mich aus der Fassung, die ich ohnehin selten genoss. Diese Frau und ihr Gang, der bei jedem Schritt ihre Br├╝ste zum Pulsieren brachte, machten mich wahnsinnig. Doch sie einfach anzusprechen, nur weil sie kurz darauf alleine an einem nierenf├Ârmigen Biedermeier-Tischchen sa├č und lasziv Campari mit Eis saugte, h├Ątte mich ziemlich sicher s├Ąmtlicher Chancen beraubt, so gering sie ohnehin schienen. So viel wei├č ÔÇ×MannÔÇť mit zweiunddrei├čig, nach sieben Jahren Ehe.
Im Profil sa├č sie mir gegen├╝ber, nur drei vier Meter entfernt. Die Beine kokett ├╝bereinander geschlagen. In dieser Stellung rutschte der kaminrote, knielange Rock kontrolliert ein St├╝ck nach oben und gab, unterst├╝tzt vom Rockschlitz auf derselben Seite, den linken Oberschenkel frei. Mir lief tats├Ąchlich das Wasser im Mund zusammen, wie bei einer Lieblingsspeise, die man riecht. Ich hielt meine Zeitung etwas flacher. Zweimal ertappte ich mich beim Umbl├Ąttern, ohne auch nur ein Wort gelesen zu haben. Was dachte sie in diesem Moment? Weswegen war sie hier? Wer war sie ├╝berhaupt und ÔÇô wie?
Mein Arbeitstag war reichlich mit Aufwand gef├╝llt. Deshalb wollte ich noch ein Bier trinken, um dem Gesch├Ąft auch gedanklich den R├╝cken kehren zu k├Ânnen. Es wollte mir nicht gelingen. Da erschien Lilo und ich wusste nichts mehr von dem, was sich tags├╝ber abspielte, verga├č die Melodien der Tastentelefone, verga├č die giftigen Bermerkenswertigkeiten eines Gro├čkunden, wie er sich ├╝ber mein Angebot auslie├č, verga├č den Hunger, meine Magenschmerzen, die Tankstelle, meinen Ehering. Ich freute mich auf das Gegenteil all dessen, das aus dem bestand, was ich nicht erwarten konnte ÔÇô auf Lilo. Es verstrichen zwei Camel ohne Filter und ein zweiter Campari, diesmal ohne Eis. Sie winkte dem Ober, bestellte einen Espresso, wollte schon bezahlen. Irritiert stellte sie fest, kein Geld bei sich zu haben. Sie begann ungeschickt in ihrer winzigen Handtasche zu kramen. Jetzt oder nie. Ich ging langsam Richtung Rockschlitz, und ergriff - f├╝r ihr Missgeschick Partei, indem ich die unglaublich geistreiche Bemerkung fallen lie├č, dass so etwas eben passieren k├Ânne und sch├Ąumte ├╝ber vor Genugtuung, dass sie sich noch auf einen dritten Campari einlie├č ÔÇô inklusive mir. In der Folge gab ich mir gr├Â├čte M├╝he, nicht unentwegt in ihren abenteuerlichen Ausschnitt zu starren, der mich hypnotisierte. Ich musste fortw├Ąhrend daran denken, dass diese Frau halten k├Ânnte, was sie mir nie versprochen hat. Dass sie es trotzdem hielt, drei Jahre lang, bescherte mir die folgenschwerste Niederlage meines Lebens. Drei Jahre lang, wovon das erste der Himmel war und das dritte die H├Âlle.




In diesen ersten zwei Monaten, trafen wir uns zun├Ąchst nur montags, in ihrer Garconniere. Montag war Lilotag. Wenn sie mich erwartete, lehnte die Wohnungst├╝re nur am Schloss, so dass ich hereinkommen konnte, w├Ąhrend sie sich schon auf dem Sofa positionierte. Ein K├╝nstler h├Ątte sie nicht gusti├Âser malen k├Ânnen. Die Vorh├Ąnge waren schon zugezogen. Exotische D├╝fte standen wie Nebelschwaden unter der Decke. Sinnlichkeit hatte einen neuen Namen: Lilo.

Schon nach einem halben Jahr reservierten wir auch jeden Mittwoch und besonders Freitag f├╝r unsere Leidenschaften. Anf├Ąnge haben ihr eigenes Flair. Aber ich f├╝hlte, wie ich immer weiter auftaute, erst richtig zu leben begann, wenn ich bei ihr war und - in ihr. Keine Spur von S├Ąttigung. Sie kochte ausgezeichnet, organisierte den zur jeweiligen Speise korrespondierenden Wein und wunderte sich, warum es mir nichts ausmachte, wenn sie vierzig Zigaretten t├Ąglich rauchte. Ich las ihr aus meinen Lieblingsb├╝chern vor, was sie ├Ąhnlich faszinierend fand, wie ich die Videos, die sie f├╝r uns besorgte und die mein m├Ąnnliches l├Ąngliches Herz erw├Ąrmten.
Ich hatte ihr damals im Papa Joe deswegen imponiert, weil ich nicht, wie andere M├Ąnner ├╝ber die Ehe schimpfte und Leid klagte. Das Gegenteil war der Fall. Ich lobte die h├Ąusliche Harmonie und benutzte dazu eine Dauerl├╝ge. Sp├Ąter wollte sie vieles von all dem wissen, was mir an meiner Frau gefiel, um es besser, ├Âfter und l├Ąnger machen zu k├Ânnen. In dieser Phase legten wir Regeln fest, damit unser Gl├╝ck auch weiterhin ungetr├╝bt sprie├čen w├╝rde. Selten gingen wir aus, dass man uns nicht gemeinsam sah. F├╝r Verliebte keine wirkliche Einschr├Ąnkung. Lilo blies mir - die W├╝nsche aus den Augen. Sie beteuerte, mir niemals Schwierigkeiten zu machen, wenn wider Erwarten etwas passieren sollte. Ich war verliebt ├╝ber beide Ohren, auch wenn in meinem M├Ąnnergehirn mehr k├Ârperlicher als geistiger Tiefgang bei der Sache war. Nach einem gemeinsamen drei-Tages-Urlaub am Bodensee, an dem ich auf bet├Ârende Weise eineinhalb Kilo abgenommen hatte, war ich es der vorschlug, uns k├╝nftig auch an Dienstagen und Donnertagen zu treffen. Wenigstens f├╝r die Dauer eines verschmelzenden Kusses, der nicht nur einen Adrenalinsto├č nach sich zog.
Damit aber waren alle Werktage verplant. Zumindest stundenweise. Weitere Steigerungsm├Âglichkeiten ersch├Âpft. Denn das Wochenende bot nicht die Gelegenheiten, die Lilo und ich werktags im Au├čendienst vorfanden. Frau und Kind meldeten ahnungslos schonungslos ihren f├Ąmili├Ąren Anspruch.
Eine Weile funktionierte diese 48-st├╝ndige Abstinenz. Dann ging ein n├╝chterner Ruck durch unsere Illegalit├Ąt. Erstmals standen unserem spr├╝henden Feuerwerk Debatten im Wege. Erst ber├╝hrte mich ihr liebevolles W├╝nschen, dann dringliches Bitten, schlie├člich blankes Fordern. Unsere Emotionen schlugen immer ├Âfter eine Richtung ein, die immer weniger zu tun hatte mit ineinander verschlungenen Armen und Zungen. Lilos Argumentation bekam L├╝cken, drehte sich, wurde eckiger, energischer und enthielt zunehmend Vorw├╝rfe, denen ich mich zu stellen hatte. Ihre Launen umkreisten uns, wie Zigeuner ein R├╝benfeld. Sie wurde ├╝berempfindlich wie eine Wunde, die man immer wieder ber├╝hrt. Sie kritisierte mich, wenn ich irgendetwas sagte, das auch nur die Kontur eines Missverst├Ąndnisses vermuten lie├č.
Kein Wort mehr von zu Hause. Sandra, meine Tochter, war erst vier Jahre, aber mit Abstand der massivste Grund, den ich vorschob, meine Familie niemals aufgeben zu wollen. Es war die Regel Nummer eins, zu der wir uns anfangs bekannten.
Weiterhin trafen wir uns werktags - in l├╝ckenloser T├Ąglichkeit. Und wenn wir miteinander schliefen, war Lilo noch leidenschaftlicher, noch intensiver, noch besser, weil sie mir zeigen wollte, was ich mit ihr aufgeben w├╝rde. Sie fl├╝sterte, hauchte, st├Âhnte, h├Ârte nicht mehr auf zu sprechen, w├Ąhrend wir es taten. Wenn die Lust ihren Gipfel erreichte, wand sie sich wie eine Schlange. Doch ihre zuckenden Schreie vermengten sich mit abgrundtiefen Schmerzen, wie eine Emulsion, die sich nur anfangs wehrt, ineinander zu flie├čen. Durch solche Explosionen glichen wir Streitanh├Ąufungen zun├Ąchst noch aus. Wir verloren das Gleichgewicht. Lilo drehte durch. Harte Getr├Ąnke. Medikamente. Sie verlor ihr Lachen. Sie verlor vier Kilo, die ich so an ihr liebte. Sie verlor ihren Job.
Wir sa├čen in der H├Âlle und verga├čen den gewesenen Himmel - als ob er nie gewesen w├Ąre. Gerechtigkeit? Wir wollten sie nicht wahrhaben. Wir br├╝llten uns an, um einen Wimpernschlag sp├Ąter weinend ineinander zu versinken.

Eines Werktags empfing mich Lilo mit wirrem, verklebtem Haar. Schattig dunkle Augenringe im Gesicht. Eine Zigarette in der zitternden Hand. Sie ginge f├╝r ein Jahr weg. Weg von hier, weg von mir. Wir m├╝ssten, jeder f├╝r sich, alles ├╝berdenken. Gemeinsam Abstand gewinnen und dann den endg├╝ltigen Schritt gehen. Wenn ich sie noch liebte, verst├╝nde ich das. Ich liebte sie noch und verstand es nicht. Die Trennung selbst, die doch nur eine vor├╝bergehende sein w├╝rde, kam einer Folter gleich. Ein Jahr ohne Lilo, wie sollte das gehen? Panisch raste ich mit dem Auto kreuz und quer durch die Stadt. Ich riskierte einen Unfall. Ich verursachte einen Unfall. Er verlief glimpflich. Immer noch in Panik, schilderte ich ihn meiner Frau. Den Unfall - und alles andere. Totenstille. Sie schnappte nach Luft, erstarrte zur S├Ąule. Schlie├člich rannte sie mit geisterhaft fahlem Gesicht wortlos aus dem Zimmer.
Nach zwei Tagen, wir hatten noch kein Wort miteinander gesprochen, stand sie pl├Âtzlich wie aus dem Boden gewachsen vor mir. Ihre Augen waren leer. Einen notd├╝rftig gepackten Koffer hielt sie in der einen Hand und Sandra an der anderen. Mein Schwiegervater wartete schon im Auto, mit laufendem Motor. Verzweiflung in jeder Ecke. Es ging alles furchtbar schnell. Dann war die Wohnung leer, als ob hier noch nie jemand gewohnt h├Ątte. Zwei Wochen sp├Ąter hielt ich den Scheidungsantrag des Anwalts in H├Ąnden. Lilo hatte sich noch nicht gemeldet. Ich musste trotzdem an sie denken und an die freie Bahn, die sich jetzt endlich vor uns ausstreckte. Ich w├╝rde Lilo ├╝berraschen und - unterschrieb. Lilo w├╝rde vor Freude zerflie├čenÔÇŽ

Sie hie├č Lilo Jeffersen, die Frau, die damals im ÔÇ×Papa JoeÔÇť ihre Geldtasche nicht finden wollte.



┬ę El Gazzo
__________________
als ich h├Ârte, dass der Weg das Ziel sei, blieb ich unversehens stehen...

Bearbeiten/Löschen   ebook  Druckversion


Lotte Werther
Guest
Registriert: Not Yet

An El Gazzo,

Nach langer Abwesenheit wieder hier und dann gleich mit einer guten Geschichte.

Dieser Text hat alles, was ich mag: Esprit, Tempo, sprachlich lebendige Wendungen und Bilder, Erotik und eine Handlung, die ├╝berzeugt.

Die wenigen kleinen Schnitzer, die ich fand, sind diese hier:

Ich ging langsam Richtung Rockschlitz, und griff - f├╝r ihr Missgeschick Partei,

- hier sollte ÔÇ×ergriffÔÇť stehen

Ein Jahr ohne Lilo, wie sollte das gehen?

ÔÇô Lola nicht Lilo

liebte sie ├╝ber beide Ohren,

da verwechselst du vielleicht auch mit Absicht lieben mit verliebt sein:
ich war verliebt bis ├╝ber beide Ohren
ich liebte sie ├╝ber alles.

Ich habe die Geschichte so rasant gelesen wie sie geschrieben ist, nicht geschrieben wurde.

Oder vielleicht doch?

Lotte Werther

Bearbeiten/Löschen    


Aceta
???
Registriert: Apr 2002

Werke: 122
Kommentare: 715
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Aceta eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
ero-traurig

ziemlich unverstanden,
alleingelassen,
probelmatisch,
arg ...

ziemlich ausgenutzt - und in der neuen Beziehung
da hast Du wohl recht: nicht gl├╝cklicher!

Schicksal - wenn es sie ereilt,
eine "sch├Âne" Geschichte ist es jedenfalls nicht!

Literarisch habe ich
nachdem ich es einmal gelesen
nicht zu meckern.

Aber was gibt es mir - welche Traurigkeit,
die ich nicht vorher kannte?

Es bewegt mich nicht
- das fehlt mir!

Aceta
__________________
mit dem Herzen sehen ... (der kleine Prinz)

Bearbeiten/Löschen    


Cirias
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: May 2004

Werke: 49
Kommentare: 113
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Cirias eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil

Hallo El Gazzo,
Gl├╝ckwunsch zu einer gelungenen Geschichte mit allem was eine gute erotische Geschichte ausmacht.
Allerdings h├Ątte ich den Bruch zwischen den beiden, die Entfernung Lilos, noch sch├Ąrfer herausgearbeitet. Daneben fand ich die Formulierung "wie Zigeuner um ein R├╝benfeld"-mit so was w├Ąre ich doch etwas vorsichtiger..
Ansonsten gibt es wahrlich nichts zu beklagen,
liebe Gr├╝├če, Cirias

Bearbeiten/Löschen    


Pola Lilith
H├Ąufig gelesener Autor
Registriert: Feb 2008

Werke: 23
Kommentare: 326
Die besten Werke
 
Email senden
Hier klicken, um Pola Lilith eine Online-Nachricht zu senden  Online-Nachricht
Profil
Erotik

Ich hatte deine Geschichte gelesen und erst sp├Ąter bemerkt, da├č sie i.d. Rubrik "Erotische Geschichten" steht. In dieser Rubrik finde ich verfehlt, Erotik sp├╝re ich in dieser Geschichte keine, nur ein ganz wenig in diesem Satz "Diese Frau und ihr Gang, der bei jedem Schritt ihre Br├╝ste zum Pulsieren brachte, machten mich wahnsinnig." Aber dieser Satz ist daf├╝r auch ein wenig klischeehaft.

Es kommt mir eher vor, als h├Ąttest Du ein eigenes Erlebnis - und noch immer berauscht von diesem - mit Hilfe von kreativen Ausschm├╝ckungen auf's Papier gebracht.

Aber das ├Ąndert nichts an der Tatsache, da├č mich diese Geschichte aufgrund ihres Tempos angesprochen, also auch gefesselt hat.

Viele vermeintliche Klischees sind in ihr zwar enthalten (u.a. auch mit ein bisserl Macho-Gehabe - Anmache-Szene, einen mit Sex halten wollen u.dgl.), aber im realen Leben sind diese Klischees oft keine mehr - hier, was den Bereich Fremdgehen angeht.

Der letzte Satz sollte m.E. raus - klingt wie ein Ausrufezeichen nach einem Tagebuch-Eintrag.

Ansonsten hat mir deine Geschichte gefallen und ich werde noch mehr in dich reinlesen.

Gru├č, Pola

Dennoch wollte ich


Bearbeiten/Löschen    


Zur├╝ck zu:  Erotische Geschichten Ein neues Thema ver├Âffentlichen.     Antwort ver├Âffentlichen.


Leselupe-Bücher



Amazon



Facebook


Werde Fan der Leselupe auf Facebook!